Suche

Beamtin/Beamter der dritten Qualifikationsebene, Zentrale Universitätsverwaltung


Die 1970 gegründete Universität Augsburg ist eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Campus-Universität mit vielseitigen Forschungsaktivitäten. Ihren 20.000 Studierenden bietet sie auf ihrem attraktiven Campus ein breites Fächerspektrum an. In den nächsten Jahren wird die Universität Augsburg eine Medizinische Fakultät aufbauen. Die Zentrale Universitätsverwaltung betreut die Bereiche Studien-, Gremien- und Rechtsangelegenheiten, Personal, Haushalt und Finanzen sowie technische Infrastruktur.

In der Abteilung Akademische Angelegenheiten, Rechtsangelegen-heiten der Zentralen Universitätsverwaltung der Universität Augsburg ist im Bereich der Studentenkanzlei insbesondere für den Aufbau und die administrative Betreuung der Medizinischen Fakultät sowie für die Mitarbeit in der Studentenkanzlei für die Studiengänge Medical Information Sciences und Humanmedizin zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

einer Beamtin / eines Beamten der dritten Qualifikationsebene

im Beamtenverhältnis auf Probe / Lebenszeit (BesGr. A 9 bis A 11)

zu besetzen.

Alternativ ist auch eine Beschäftigung in einem unbefristeten tarifrechtlichen Beschäftigungsverhältnis möglich. Für Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer kann die Vergütung bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen bis zu Entgeltgruppe 11 TV-L erfolgen.

Die Besetzung der Stelle erfolgt im Umfang der regelmäßigen Arbeitszeit. Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Jobsharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.

In der Abteilung Akademische Angelegenheiten, Rechtsangelegenheiten werden unter anderem Satzungs-, Immatrikulations- und Prüfungsangelegenheiten bearbeitet.

Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Tätigkeit in selbstständiger Arbeitsweise in einem leistungsstarken Team.

Schwerpunkt des vielseitigen Aufgabenbereichs in der Studentenkanzlei sind insbesondere die Bearbeitung der Zulassungs- und Immatrikulations-angelegenheiten sowie die Dokumentation der Zulassungsverfahren für die Studiengänge des Bereichs Medizin.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • in erfolgreich abgeschlossenes Studium zur Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) / zum Dipl.-Verwaltungswirt (FH) bzw. Bachelor „Public Management“ (Laufbahnbefähigung für die dritte Qualifikationsebene, vormals gehobener nichttechnischer Verwaltungsdienst, in der Fachlaufbahn „Verwaltung und Finanzen“),

oder

  • ein erfolgreich abgeschlossener Angestelltenlehrgang II (Verwaltungsfachwirtin / Verwaltungsfachwirt),

oder

  • ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Rechts-            oder Wirtschaftswissenschaften,
  • Berufserfahrung im Bereich des Zulassungsrechts wäre von Vorteil.

Die erforderliche Qualifikation ist bereits in den Bewerbungsunterlagen durch entsprechende Zeugnisse nachzuweisen.

Die Tätigkeit erfordert Einsatzbereitschaft, Serviceorientierung und hohe Sozialkompetenz an der Schnittstelle zwischen Studienbewerbern, Studierenden und Administration. Erwartet werden lösungsorientiertes, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und sicheres Auftreten sowie ein wertschätzender Umgang im Kollegen- und Vorgesetztenkreis. Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie die Beherrschung der gängigen MS-Office Produkte werden erwartet.

Die Universität Augsburg hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil weiblicher Beschäftigter bei ihren Beschäftigten zu erhöhen und fordert Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden etc.) werden bis spätestens

 24. November 2017

erbeten an:

Universität Augsburg, Abteilung Akademische Angelegenheiten, Rechtsangelegenheiten, z. Hd. Herr Gohl, Universitätsstraße 2, 86135 Augsburg, Tel.: (0821) 598-5153 oder per E-Mail an hermann.gohl@zv.uni-augsburg.de

Informationen zur Universität Augsburg finden Sie unter www.uni-augsburg.de.

 

Die Bewerbungsunterlagen können nach Abschluss des Stellenbesetzungs-verfahrens aus Kostengründen nicht zurückgeschickt werden. Bitten fügen Sie daher keine Originalurkunden etc. der Bewerbung bei. Die Aufbewahrung von Bewerbungsunterlagen für sechs Monate wird zugesichert, so dass die Möglichkeit der Abholung oder der Rücksendung bei Vorlage eines frankierten Rückumschlags besteht.