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Divine Attributes Within Analytic Theology


Seit dem Herbst 2011 ist die Katholisch-Theologische Fakultät über den Lehrstuhl für Dogmatik und die Professur für Philosophie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Philosophie an einem Forschungsprojekt beteiligt, das in einer Kooperation zwischen der Universität Innsbruck und University of Notre Dame (USA) entstanden ist. Das Ziel dieses Projektes ist ein verbessertes wissenschaftliches Gespräch zwischen Systematischer Theologie und Analytischer Philosophie. Besonders die deutschsprachige Theologie, die sich bisher stark an idealistischen oder postmodernen Denkfiguren abgearbeitet hat, ist hier ein neuer, interessanter Adressat für einen Dialog, das auch kulturelle Stile des Philosophierens einander etwas näher bringen soll. Augsburg ist über eine so genannte Cluster-Initiative an dem in Innsbruck, aber auch in München (LMU, Hochschule für Philosophie) und Frankfurt St. Georgen verorteten Projekt „Analytische Theologie“ beteiligt und widmet sich vor allen Dingen der in der analytischen Religionsphilosophie ausführlich diskutierten Thematik der Eigenschaften Gottes. Der Augsburger Fokus ist dabei gerichtet auf die theologische und historische Diskussion der Eigenschaften Gottes unter besonderer Berücksichtigung der Fragen nach der Substanzialität, Einfachheit, Ewigkeit und Ubiquität Gottes. In Form von eigenen Lehrveranstaltungen (Hauptseminare, Kolloquien und Summer Schools), Fachsymposion und Fachpublikationen will der akademische Standort Augsburg seinen eigenen Beitrag zum Großprojekt einer Analytischen Theologie leisten. Ansprechpartner an der Katholisch-Theologischen Fakultät: • Prof. Dr.Dr. Thomas Marschler (Lehrstuhl für Dogmatik) • Prof. Dr. Thomas Schärtl (Professur für Philosophie, Philosophische Grundfragen der Theologie)

Projektbeteiligte