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Beiträge zur psychologischen Erforschung des frühen Christentums


Das Urchristentum ist nicht nur Niederschlag objektiver sozialer Strukturen, sondern besteht in subjektiven Sinndeutungen mit Hilfe vorgegebener Muster des Verhaltens und Erlebens. Die Erforschung dieser subjektiven Seite des Urchristentums ist Aufgabe einer „Psychologie des frühen Christentums“. Im Rahmen dieses Projekts sollen grundlegende Erfahrungen (Berufungserlebnisse, Diskriminierung, Leid, Tod, u.a.), das religiöse Denken und Sprechen, sowie das Ethos (Neid, Freude, Gewissen) der ersten Christen untersucht werden.

Projektbeteiligte