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Augsburger Nachwuchswissenschaftler*innen auf Burg Schlaining


An der diesjährigen Summer School des Zentrums für LehrerInnenbildung der Universität Wien zu "Methoden der Forschung in Fachdidaktik und Bildungswissenschaft " vom 13. bis zum 16. Juli 2015 auf Burg Schlaining in Österreich haben sich vier Nachwuchswissenschaftler*innen der Universität Augsburg beteiligt.


Marie Horstmeier, Stipendiatin im Promotionskolleg "Heterogenität und Bildungserfolg", stellte ihr Dissertationsprojekt zur "Sprach- und Kommunikationspraxis von Jugendlichen mit Migrationshintergrund außerhalb der Schule" vor.

Mit einem Poster präsentierte Michael Lippok, Doktorand an der Professur für Pädagogik der Kindheit und Jugend, seine Arbeit, in deren Zentrum die "Positionierung und Deutungsmuster-Rekonstruktion von Sozialarbeitern im Killerspiel-Diskurs" steht.

Samuel Pfeifer, Doktorand am Lehrstuhl für Mathematikdidaktik, referierte über sein Promotionsvorhaben mit dem Arbeitstitel "Emotion und Abstraktion beim Problemlösen im System Mathematikunterricht".

Ebenfalls mit einer Vorstellung ihres Projektes "Kindliche Rezeptionspräferenzen von Gegenwartskunst im Museum. Eine qualitativ-empirische Untersuchung von Präferenzentscheidungen bei der Erstbegegnung mit Originalen" beteiligte sich Katharina Swider, Doktorandin und Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstpädagogik.  

Meldung vom 13.08.2015