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Ein Niedrigseilgarten für das Sportzentrum


Stichwort: Niedrigseilgarten


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Ein Niedrigseilgarten besteht aus künstlichen Hindernissen (Seilen oder Brücken), die in Parcours für verschiedene Anwendungen angeordnet sind. Wie der Name schon sagt, befinden sich die Hindernisse in geringer Höhe vom Boden entfernt.

Wie beim Hochseilgarten, den es Dank des großzügigen Sponsorings durch Jörg Löhr schon seit 2005 auf dem Geländes des Sportzentrums der Universität gibt, liegt auch einem Niedrigseilgarten ein erlebnispädagogisches Konzept zugrunde.

Die unterschiedlichen Parcours sind dabei als Problemlösungsaufgaben für Teams konzipiert. Nur gemeinsam und in Kooperation miteinander können die Parcours überwunden werden. So werden, sozusagen spielerisch, persönliche und soziale Kompetenzen wie Vertrauen, Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit erlebt und gefördert. Zielgruppe des Niedrigseilgartens sind vor allem Kinder und Jugendliche.

Ein Niedrigseilgarten wäre damit die sinnvolle und logische Ergänzung zum bereits bestehenden Hochseilgarten, da die Nutzer mit Hilfe der Übungen im Niedrigseilgarten optimal auf die Begehung des Hochseilgartens vorbereitet werden können.

Vielleicht ist die Förderung persönlicher und sozialer Kompetenzen Teil Ihrer Unternehmensphilosophie. Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Ihr Sponsoring zu einer Win-Win-Situation führen kann. Kontakt