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Finanzierung von Ausfällen durch Mutterschutz


An der Universität Augsburg besteht ein Mutterschutzfonds, der aus
zentralen Mitteln der Universität, Mitteln der Fakultäten und der
Universitätsfrauenbeauftragten gespeist wird.
Daraus können dringend nötige Lehraufträge (z. B. für den Fall, dass
Lehrveranstaltungen aufgrund des Mutterschutzes einer Mitarbeiterin
ausfallen müssten) oder eine wissenschaftliche Hilfskraft als
Vertretung für die in Mutterschutz befindliche Mitarbeiterin
finanziert werden. Der Mutterschutzfonds trägt die Kosten für solche
Maßnahmen  bis zu einer Höhe von 3000 Euro pro Fall.
Formlose Anträge können an die Frauenbeauftragte der Universität,
Prof. Marita Krauss, marita.krauss@philhist.uni-augsburg.de oder an das Büro für Chancengleichheit, Dr. Marion Magg-Schwarzbäcker,
chancengleichheit@zbe.uni-augsburg.de gerichtet werden.