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Geschichte & Kulturwissenschaften


Alle Forschungsthemen für Geschichte und Kulturwissenschaften finden sie unter:
www.philhist.uni-augsburg.de/forschung/index.html

GESCHICHTE- Kommerzienräte waren seit 1880 und bis in den Zwei­ten Welt­krieg hinein wichtige Wirtschaftsführer, Arbeitgeber, Honoratioren, Wohltäter und lokale Könige. Ihrer Rolle für die schwäbische Wirtschafts­ge­schichte in dieser Zeit spürte im Januar eine Fachtagung in Irsee mit dem Thema "Kommerzienräte" nach.
www.uni-augsburg.de/de/upd/2011/okt-dez/2011_246/

Februar 2012


 

GESCHICHTE - Eine kulturhistorische Studie von Oswald Bauer präsentiert die "Fuggerzeitungen" als ein herausragendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit des europäischen Nachrichtenwesens am Übergang von den geschrie­be­nen zu den gedruckten Zeitungen. Er belegt, dass sie nicht nur Wirtschafts­nach­rich­ten transportierten, sondern sich überwiegend auf wichtige politische Ereignisse bezogen und nahezu den gesamten euro­pä­ischen Raum abdeckten.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/okt-dez/2011_204/

November 2011


GESCHICHTE – Die „Städtische Kultur im mittel­alter­lichen Augs­burg“ war am 14. Juli Thema des Tages der Mittel­alter­forschung. Fünf Vor­träge wurden vom Lehr­stuhl für Mittel­alter­liche Geschich­te im Maxi­milian­museum präsen­tiert und beschäf­tigten sich mit den Milieus des selbst­bewussten Bürger­tums und der trad­itions­bewussten Geist­lich­keit.
www.uni-augsburg.de/de/upd/2011/juli-sept/2011_137/index.html

August 2011


GESCHICHTE: Ar­mut in Stadt und Land im 19. Jahr­hundert. Die "kommu­nale und pri­vate Armen­für­sorge und Über­lebens­strate­gien armer Leute in der Augs­burger Fugge­rei und in Dör­fern Mittel­schwabens" sind Gegen­stand des For­schungs­vor­habens "Ar­mut in Stadt und Land vom En­de des Al­ten Reiches bis zum Ers­ten Welt­krieg" hat die Fritz Thyssen Stif­tung der Schwä­bi­schen Forschungs­gemein­schaft För­der­mittel für einen Zeit­raum von 2 Jah­ren bewil­ligt. Die­ses Pro­jekt wird von Prof. Dr. Rolf Kießling, ehem. In­haber des Lehr­stuhls für Baye­rische und Schwä­bische Landes­geschich­te ge­lei­tet und von Dr. Anke Sczesny bear­beitet.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/april-juni/2011_071/

Mai 2011


GESCHICHTE: Leben in zwei Wel­ten – Tage­buch­not­izen des jü­dischen Ehe­paares Rosenfeld. Else Rosenfeld lebte 1939-1945 in Deutsch­land, ihr Ehe­mann Siegfried befand sich im Exil. Die wäh­rend die­ser Zeit von ihnen geschrie­benen Brie­fe, Tages­buch­noti­zen und BBC-Be­rich­te bil­den die Grund­lage ei­nes Buches, das Marita Krauss, Lehr­stuhls baye­rische und schwä­bische Lan­des­geschichte und Erich Kasberger heraus­gegeben und kom­men­tiert haben (Volk Verlag) und bie­tet präzise Beschrei­bungen des Unter­gangs der Jüdi­schen Gemein­de in Mün­chen, des Über­lebens im Unter­grund, aber auch der Mü­hen des Exils.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/april-juni/2011_079.shtml

Mai 2011


GESCHICHTE/SOZIOLOGIE - Wie im frühneuzeitlichen Europa Kriege entstanden und geführt wurden, ist recht gut erforscht. Die Erforschung des Friedens und der Friedenskultur steckt dagegen noch in den Anfängen. Diese Lücke zu schließen, ist das Vorhaben eines Forschungsprojektes vom Institut für Europäische Kulturgeschichte (IEK), dem Institut für Europäische Geschichte in Mainz und der Staatsgalerie Stuttgart seit 2009. Jüngst erarbeiteten die beteiligten Wissenschaftler im 2. Koordinationsworkshop in Augsburg, .
www.uni-augsburg.de/upd/2011/jan-maerz/2011_041/

März 2011


Die Fakultäten Phil-Hist, Phil-Soz und KTH bieten Nach­wuchs­wissen­schaft­ler­Innen seit Beginn des WS10/11 die Möglichkeit, ihre Dis­ser­ta­tion an der neuen Graduierten­schule für Geistes- und Sozial­wissen­schaf­ten Augsburg (GGS) zu erarbeiten. Über das fakultäts­über­greifende Ver­an­stal­tungs- und Kurs­angebot hinaus sorgt die GGS für eine inten­sive Be­treu­ung jeder/s Promovendin/en durch eine Gruppe von jeweils drei habilitierten HochschullehrerInnen.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/jan-maerz/2011_010/

Februar 2011


GESCHICHTE – Über ein in Vergessen­heit geratenes Kapitel der Augsburger Geschichte: Die Beisetzung Kaiser Ottos III. und dessen Grab im Hohen Dom, das über die Jahr­hunderte in Vergessen­heit geriet, auch unter Fach­leuten ist seine genaue Lage bisher unbekannt. M.A. Mathias Kluge, Mit­arbei­ter am Lst. für Mittelalterliche Geschichte stellte im Dez10 neue Erkennt­nisse zur Beisetzung des Kaisers und der Lage des Kaiser­grabes in Augsburg vor und verwies auf Augsburgs Rolle im Mittel­alter,  als eine der bedeutendsten Städte Deutschlands.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/okt-dez/2010_245/

Januar 2011


GESCHICHTE - Studenten des LSt. für Alte Geschichte haben sich im Sep. zu einem rund 140 km langen Marsch ent­lang der Via Claudia aufgemacht, um die Aus­rüstung von Sol­daten der römi­schen Armee unter Augus­tus zu erproben. Zum Arbeits­pro­gramm zählte die Rekon­struktion der Rüs­tung wie auch die Durch­führung archäo­logischer Experi­mente z. B. zur Wetter­beständig­keit und zur Stabi­lität römi­scher Schil­de oder zum Wasser­transport. Außer­dem mach­ten sie an Schu­len halt, um Jugend­lichen einen Ein­blick in ihre Ar­beit und Ent­deckungen zu geben.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/juli-sept/2010_192/

Oktober 2010


Forschung Im kürzlich erschienen Band 81 der "Studien zur Zeitgeschichte" (hrsg. vom Institut für Zeit­geschichte München – Berlin), beleuchtet der Augs­burger Historiker Dr. Stefan Paulus erstmals den ameri­kanischen Ein­fluss auf die deutsche Univer­sitäts- und Wissen­schaftspolitik nach 1945. Unter kultur- und wissen­schafts­his­torischer Perspek­tive werden Voraus­setzungen, Ver­lauf und Ergeb­nisse des Reformdiskurses von der Be­satzungs­zeit bis zur Verab­schiedung des ersten Hochschul­rahmen­gesetzes im Jahre 1976 analysiert.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/2010_09

Juni 2010