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Institut für Informatik


Alle Forschungsthemen des Instituts der Informatik finden Sie unter:
http://www.informatik.uni-augsburg.de/de/forschung/

INFORMATIK - Sicherere Flug­zeuge und spar­samere Autos stehen in Aussicht, wenn es gelingt, die Leistungs­fähigkeit indus­trieller Echtzeit­programme durch Software-Paralle­lisierung zu steigern. Diesem Ziel widmet sich das von der EU mit 3,3 Mio. € geför­derte Projekt parMERASA, das von dem Augsburger Infor­matiker Prof. Ungerer koor­diniert wird.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/okt-dez/2011_189/


INFORMATIK - Vor 10 Jahre startete der von Prof. André geleitete Lehrstuhl "Human Centered Multimedia", unterstützt durch  Fördermittel aus der High-Tech-Innitiative Bayern. Seitdem  forschen sie und ihre 15 Mitar­bei­ter in unterschiedlichen Feldern im Bereich der Mensch-Com­puter-In­ter­aktion, nun finanziert u.a. über Fördermittel aus der europäischen Union und international anerkannt. Themen sind u. a. Berührungssensitive Ein­ga­be­for­men und Smart Phones, Eye-Tracking-Systeme und Gesten­er­kenn­ung, Spieleentwicklung und Lernumgebungen, Auswertung von Biosignalen oder Roboter-Mensch-In­ter­ak­tio­nen.  www.informatik.uni-augsburg.de/lehrstuehle/hcm/
November 2011


INFORMATIK - Als exzellent wurde der Verlauf und die Ergebnisse des For­schungs­projekts MERASA (Multi-Core Execution of Hard Real-Time Appli­ca­tions Supporting Analysability) von EU-Gutachter beur­teilt, das mit 2,1 Mio Euro gefördert und nach 3jähriger Laufzeit abgeschlossen wurde. Im Rahmen des Pro­jekts, das vom Infor­matiker Prof. Ungerer koor­diniert und wissen­schaftlich geleitet wurde, wurde ein neuer echtzeitfähiger Mehr­kern­prozes­sor entwickelt und als proto­typischer Vier­kern­prozes­sor in Hardware implementiert. Her­kömmliche PC-Prozessoren sind zwar von hoher Leistungs­fähigkeit, kommen aber für Anwen­dungen in sog. "eingebetteten Systemen" nicht zuletzt auch aufgrund ihrer hohen Kosten kaum in Frage. Die üblicherweise in "eingebetteten Systemen" eingesetzten, relativ einfachen Prozessoren stoßen an ihre Leistungs­grenzen, wo es um künftig noch höhere Anforderungen geht.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/okt-dez/2010_257/

Januar 2011


INFORMATIK – Eine computerbasierte Lern­umgebung, die Kindern und Jugendlichen hilft, Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln, ist Ziel des EU-geförderten Großprojekts eCUTE (Education in Cultural Understanding, Technology Enhanced). Das Team der Augsburger Informatikerin Prof. André entwickelt die Interaktiontechniken für die angestrebten Lernumgebung, die u.a. in Schulen eingesetzt werden soll. In Rollenspielen in einer virtuellen Welt wird auf spielerische Art mehr über andere Kulturen und deren Eigenarten erfahrbar sein. Projektbeteiligte sind Informatiker, Psychologen, Mediengestalter und Kulturwissenschaftler aus 4 europäischen Ländern sowie aus Japan.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/okt-dez/2010_243/

Dezember 2010


INFORMATIK - Als exzellent wurde der Verlauf und die Ergebnisse des For­schungs­projekts MERASA (Multi-Core Execution of Hard Real-Time Appli­ca­tions Supporting Analysability) von EU-Gutachter beurteilt, das mit 2,1 MioEuro gefördert und nach 3jähriger Laufzeit abgeschlossen wurde. Im Rahmen des Projekts, das vom Informatiker Prof. Ungerer koordiniert und wissenschaftlich geleitet wurde, wurde ein neuer echtzeitfähiger Mehr­kern­prozes­sor entwickelt und als prototypischer Vier­kern­prozes­sor in Hardware implementiert. Herkömmliche PC-Prozessoren sind zwar von hoher Leistungs­fähigkeit, kommen aber für Anwendungen in sogenannten "eingebetteten Systemen" nicht zuletzt auch aufgrund ihrer hohen Kosten kaum in Frage. Die üblicherweise in "eingebetteten Systemen" eingesetzten, relativ einfachen Prozessoren stoßen an ihre Leistungsgrenzen, wo es um künftig noch höhere Anforderungen geht.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/okt-dez/2010_257/

September 2010


Version 0.7 des "Java Work­flow Tooling (JWT)" als Teil des Eclipse-Projekts, das vom Lehrstuhl Prof. Bauer (Program­mierung ver­teil­ter Systeme) und der Firma OpenWide ent­wickelt wurde, wurde frei­ge­geben. Das JWT Meta­modell stellt nun ein ausgelagertes Plug-In für die Model­lierung, Simulation, Monitoring sowie für die Lauf­zeit von Work­flow und Pro­zessen zur Ver­fügung, die eine ver­besserte Kom­muni­kation zwischen dem Geschäfts­prozess­manage­ment und der IT gewähr­leisten. Weitere neue Features sind: automa­tischer Layout-Mechanismus, neuer Konverter für kom­plexere Meta­modelle, signi­fikat erhöhte Perfor­mance. Neuere An­wen­dungs­gebiete von JWT finden sich in der Model­lierung und Aus­führung von Soft­ware-Ent­wick­lungs­prozessen, ins­beson­dere im Auto­motive-Umfeld, um eine integrierte Unter­stützung aller Phasen im Lebens­zyklus von Software­systemen zu erzielen.
Ansprech-
partner:
Prof. Dr. Bernhard Bauer
Lehrstuhl für Programmierung verteilter Systeme
bauer@ds-lab.org
Tel. +49(0)821-598-2118

Florian Lautenbacher
JWT-Projektleitung
lautenbacher@ds-lab.org
Tel. +49(0)821-598-3102

An der Weiter­entwicklung sich selbst organi­sie­ren­der Sys­teme ar­bei­tet das In­formatiker-Team von Prof. Reif (Projektsprecher) seit Ok­tober zusam­men mit der Uni Han­nover in der neuen DFG-Forscher­gruppe "OC-Trust". Kenn­zeichnend für „Organic Com­puting-Systeme“ ist, dass System­struktur und teilneh­mende Kompo­nenten nicht fest vorge­geben sind, son­dern sich während der Laufz­eit des Systems unvor­her­gesehen verändern und selbst organi­sieren können. Projekt­ziel ist, OC-Systeme mess- und beweis­bar zu machen und zu­gleich Mess­algo­rithmen für die Kalku­lation der Betriebs­sicherheit und Zuverlässigkeit zu entwickeln.
Ansprech-
partner:
Prof. Dr. Wolfgang Reif, Sprecher der Forschergruppe
Lehrstuhl für Software Engineering
wolfgang.reif@informatik.uni-augsburg.de
Tel. +49(0)821-598-2174

Jan-Philipp Steghöfer, Projektkoordinator
Lehrstuhl für Softwaretechnik u. Programmiersprachen
steghoefer@informatik.uni-augsburg.de
Tel. +49(0)821-598-2177

Sogenannte Many-Core-Prozes­soren stehen im Mittel­punkt des 1. Pro­jektes der ver­trag­lich gefestig­ten Zusam­men­arbeit der Fraunhofer-­Einrichtung für Systeme der Kom­muni­kations­technik ESK und dem LSt. für Kommuni­kations­technik; Ziel ist eine Many-Core-Architektur, die sich im Betrieb dyna­misch selbst­organi­sierend optimiert. Diese Grund­lagen­forschung er­laubt, dass neue Pro­dukte zusam­men mit Automobil­herstellern und Zulieferern, Tele­kom­munika­tions­unter­nehmen sowie Home-Auto­mation- und Industrie­anla­gen-Herstel­lern ent­wickelt werden können.
Ansprech-
partner:
Prof. Dr.-Ing. Rudi Knorr
Lehrstuhl für Kommunikationstechnik
Leiter Fraunhofer-Einrichtung für
Systeme der Kommunikationstechnik ESK
rudi.knorr@esk.fraunhofer.de
Tel. +49 821 598 - 2413

An der Eclipse-Plattform, einer Entwicklungs­umgebung für Programmier­sprachen, arbeiten neben den ca. 380 weltweit aktiven Ent­wickler nun auch Informatiker der Uni Augs­burg. In das neue Release, Code­namen Galileo, fließt die Arbeit des Augsburger Projekts "Java Work­flow Tooling" (JWT) ein, dessen Ziel die Über­windung von Kommunikations­engpässen zwischen dem Geschäfts­prozess­manage­ment und der IT-Seite ist. JWT lässt sich voll­ständig an spezi­fischen Bedürf­nisse anpassen und ist ein wei­terer Schritt hin zu eines ganz­heitlichen SW-Entwicklungs­prozes­ses.
Ansprech-
partner:
Florian Lautenbacher
am Lehrstuhl Programmierung verteilter Systeme
lautenbacher@ds-lab.org
Tel. +49(0)821-598-3102

Die Doktor­arbeit des Augsburger Infor­matiker Dr. Holger Grandy ist mit dem Kultur­preis Bayern der E.ON Bayern AG als eine ex­zellente wissen­schaftliche Spitzen­leistung ge­wür­digt und mit dem in Höhe von 4000 Euro dotier­ten Preis bedacht worde. Grandy, Dozent bei zwei von der Universität Augsburg feder­führend geleiteten Studien­gängen, eröffnete die Möglich­keit, den Code realer kommuni­zierender Computer­systeme als sicher und korrekt nachzu­weisen und damit das bislang maximal mögliche Niveau von Verlässlich­keits­garantien für kritische Computer­systeme entscheidend anzuheben.
Ansprech-
partner:
Dr. Holger Grandy
früher am Lehrstuhl für Software Engineering
www.informatik.uni-augsburg.de/.../staff/.../grandy/
Tel. +49(0)821-598-3102

Neue Prozessoren für sparsamere Autos und sicherere Flug­zeuge möchten die Augs­burger Infor­matiker ent­wickeln, die ein 2,1 Mio € EU-Projekt hierzu koor­dinieren. Der Anspruch des EU-Projekts MERASA ist es, einge­bettete Prozes­soren, die harten Echtzeit­anfor­derungen genü­gen und eine höhere Leistungs­fähig­keit als die bis­herigen auf­weisen, unter Nutzung der Multicore-Techno­logie zu entwickeln. Neben den Prozes­soren muss auch eine echtzeitfähige Betriebs­system-Soft­ware dazu ent­worfen werden. Um einen opti­malen Transfer- und An­wendungs­prozess sicher­zustellen, sind Industrie­partner von Beginn an in die Entwicklung der ange­strebten Hard- und Software-Lö­sungen mit ein­bezogen und doku­mentieren zugleich den An­spruch des MERASA-Projekts, für die Fahr­zeug-, Flugzeug- und Maschinenbauindustrie einen wichtigen Beitrag zur zukünf­tigen Wettbewerbs­fähigkeit Europas zu leisten.
Ansprech-
partner:
Prof. Dr. Theo Ungerer
Systemnahe Informatik und Kommunikationssysteme
theo.ungerer@informatik.uni-augsburg.de
Tel. +49(0)821-598-2351