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Sportwissenschaften


SPORT – Im Juli fand eine Lehrer-Schüler-Uni zum Thema „Mädchen­fuß­ball im Sport­unter­richt“ in der Grund­schule und gymna­sialen Ober­stufe statt. Ziel war es die sport­pädago­gischen und inte­grativen Poten­tiale des Mädchen­fußballs in den Blick­punkt zu rücken.
www.presse.uni-augsburg.de/unipressedienst/2011/pm2011_143.shtml

August 2011


FORSCHUNG - Ein gemein­sames ”Memoran­dum zum Schul­sport” wurde von der Deutschen Vereini­gung für Sport­wissenschaft (dvs), dem Deutschen Sport­lehrer­verband (DSLV), dem Deutschen Olym­pischen Sport­bund (DOSB) und bayer­ischen Sport­wissenschaftler auf dem Fakul­tätentag der Sport­wissen­schaften vera­bschiedet. Zweck der Denk­schrift ist es, Politi­kern und Ent­schei­dungs­trägern im Schul­system richtungs­weisende Impulse zur Verbes­serung des Schul­sports zu geben und auf Schwach­stel­len sowie Unzu­länglich­keiten im Schul­sport auf­merksam zu machen.
www.presse.uni-augsburg.de/../pm2010_166.shtml

August 2010


Dass Mädchen besser Fussball spielen als Jungen bewiesen die Augs­burger Sport­studentin Jenny Roder und Trainings­wis­sen­schaft­lerin Dr. Claudia Auguste. Für das Experi­ment stell­ten sich Jugend­liche an sechs schwäbischen DFB-Stütz­punkten zwischen 11 und 15 Jahren verschie­denen Spielsituationen. Das Ergebnis: Mädchen schneiden im Fussball sowohl in der Offen­sive wie auch in der Defen­sive leicht besser ab als Jungen. Ein Grund mehr, um die Spiele der Fussball-Weltmeister­schaft der Frauen 2011, die in Deutschland ausge­tragen wird (Viertel­finale in Augsburg), zu besuchen.

Ansprech- partner:
Dr. Claudia Augste
Institut für Sportwissenschaft
Tel. 0821/598-2814
claudia.augste@sport.uni-augsburg.de
c Der Sport­wissenschaftler Prof. Lames untersuchte, wie sich der Geburtsmonat auf die Aus­wahl von Sportlern für eine leis­tungs­selek­tierte Stich­probe wie etwa eine Fuß­balljugend­national­mann­schaft aus­wirkt. Ergebnis war, dass über­propor­tional viele Leistungs­sportler sehr früh im Jahr geboren sind und der sog. Relative Age Effect (RAE) teilweise im ersten Quar­tal des Jahres liegt. Diese Proble­matik hat eine ex­treme Aus­wirkung auf die Talent­för­derung. Sie birgt die Gefahr, dass lanfgristig diese Leistungs­sportler ver­letzungs­anfälliger und einem vorzei­tiger Verschleiß aus­gesetzt sind. Zu erken­nen war auch, dass Sport­lerinnen weniger betroffen sind und dass der RAE in verschiedenen Sportarten sowie Sport­leralter unterschiedlich zu Tage tritt.
Ansprech-
partner:
Prof. Dr. Martin Lames
Bewegungs- und Trainingswissenschaft
Institut für Sportwissenschaft
Tel. 0821/598-2824
martin.lames@sport.uni-augsburg.de