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Sprach- und Literaturwissenschaften


Alle Forschungsthemen für Sprach- und Literaturwissenschaften finden Sie unter:
www.uni-augsburg.de/de/forschungsportal/fak/philhist/

SPRACHEN - Der 25. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremd­spra­chen­for­schung (DGFF)  mit rund 800 internationalen Wissen­schaft­ler­Innen ist eines der wichtigsten Foren der Fremdsprachenforschung  weltweit und wird im September 2013 an der Uni Augsburg stattfinden. Dies unterstreicht die Be­deu­tung der Forschungsleistungen von Prof. Thaler (Didaktik des Englischen) und der Professorinnen Fäcke (Didaktik der romanischen Sprachen & Litera­tur­en) und Rost-Roth (Deutsch als Zweit- /Fremdsprache, Interkulturelle Kom­mu­ni­kation, Didaktik des Deutschen als Zweitsprache).
www.uni-augsburg.de/upd/2011/okt-dez/2011_244/

Januar 2012


SPRACHWISSENSCHAFTEN - Was bedeutet es für das Englische, wenn heute fast viermal so viele Fremd- und Zweit­sprachler im Ver­gleich zu Mutter­sprach­lern Eng­lisch zur län­der­über­grei­fen­den Ver­stän­di­gung nutzen? Mit dieser Frage beschäf­tigte sich die So­ziolinguistin Prof. Pauwels, University of London, in einem Gast­vor­trag und gab damit An­re­gung­en für weitere Forschungsaktivitäten.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/okt-dez/2011_197/

November 2011


SPRACHWISSENSCHAFTEN: Eine Varian­ten­gramma­tik des Standard­deutschen ist Ziel eines mit 1,2 Mio. Euro geför­derten Koopera­tions­projektes, in dem Sprach­wissen­schaftler aus Augs­burg, Graz und Zürich grenz­über­schreitend die natio­nale und regio­nale Viel­falt der deut­schen Gramma­tik erfor­schen.
www.presse.uni-augsburg.de/unipressedienst/2011/pm2011_153.shtml

August 2011


LITERATUR: Zum Thema Pol­nisch-deut­sche Li­te­ra­tur­be­geg­nun­gen im 20. Jahr­hun­dert fand im Mai ein Li­tera­tur­se­mi­nar an der pol­ni­schen Uni­Lódz statt, das via lite­ra­ri­scher Tex­te die deutsch-pol­ni­schen Be­ziehun­gen in den Mit­tel­punkt stell­te. Or­ga­ni­siert wur­de die Ex­kur­sion von Franz Fromholzer und Dr. Friedmann Harzer, Neu­ere Deut­sche Lite­ra­tur UniA und Dr. Renata Cieslak von der Katedra Literatury i Kultury Niemiec, Austrii i Szwajcarii.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/april-juni/2011_084/

Juni 2011


Die Fakultäten Phil-Hist, Phil-Soz und KTH bieten Nach­wuchs­wissen­schaft­ler­Innen seit Beginn des WS10/11 die Möglichkeit, ihre Dis­ser­ta­tion an der neuen Graduierten­schule für Geistes- und Sozial­wissen­schaf­ten Augsburg (GGS) zu erarbeiten. Über das fakultäts­über­greifende Ver­an­stal­tungs- und Kurs­angebot hinaus sorgt die GGS für eine inten­sive Be­treu­ung jeder/s Promovendin/en durch eine Gruppe von jeweils drei habilitierten HochschullehrerInnen.
www.uni-augsburg.de/upd/2011/jan-maerz/2011_010/

Februar 2011


AMERIKANISTIK - Prof. Iovino ist bis 2011 Humboldt-Gastwissen­schaftlerin am LSt. für Ameri­kanis­tik mit dem Forschungs­projekt "Litera­ture of Libera­tion. Environ­ment, Citizen­ship and the Demo­cracy of Story-Telling", das nach einem Zusam­men­hang zwischen Umwelt­aus­beutung, sozialer Un­gleich­heit und einem Man­gel an demo­kratischer Bildung frägt und unter­sucht, inwie­fern Literatur als ein Vermitt­lungs- und Ver­stärkungs­medium mentaler Selbstbefreiung, ökolo­gischen Verant­wortungs­bewusst­seins und einer "kulturellen" Demokratie fungieren kann.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/juli-sept/2010_190/

Oktober 2010


FORSCHUNG - Das interdisziplinären Projekt "Neue Dialekto­metrie mit Methoden der stochas­tischen Bild­analyse" des Lehr­stuhls für deutsche Sprach­wissenschaft der UniA und des Instituts für Stochastik der Uni Ulm wurde von der Deutsche Forschungs­gemeinschaft (DFG) für weitere 2 Jahre bewilligt. Ziel des Projekts ist es, eine neue Methodologie für die software-gestützte Analyse von räum­lich aufge­lösten sprach­lichen Daten zu entwickeln. Das Softwaresystem soll auch auf andere Arten von Kulturdaten anwendbar sein, die geo­graphische Verteilungen zeigen und eine intuitive Benutzeroberfläche bieten.
www.uni-augsburg.de/upd/2010/2010_108/

Juli 2010


FORSCHUNG - Das Forschungsprojekt "Standardisierungs­prozesse im nigerianischen Englisch" am Lehrstuhl für Angewandte Sprach­wissenschaft von Prof. Gut wird von der Deutschen Forschungs­gemein­schaft (DFG) mit 2 Mitar­beiter­stellen sowie mit Sach- und Reisemitteln auf zunächst zwei Jahre gefördert.  Ziel ist die auf empirischen Daten beruhen­de Beschrei­bung der struktu­rellen Eigen­schaften des nigerianischen Eng­lisch und ein theore­tischer Beitrag zur Form sprachlicher Standardisierungs­prozesse, zu deren Bedingungs­faktoren sowie zu Theorien der Entstehung und struktu­rellen Ähnlichkeit neuer englischer Varietäten zu leisten. www.uni-augsburg.de/upd/2010/2010_110/

Juli 2010