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Pflichtpraktikum vs. freiwilliges Praktikum


In formaler Hin­sicht lassen sich zwei Ar­ten von Prak­ti­ka unter­schei­den:
Pflicht­prak­ti­ka, d.h. in der Stu­dien­ord­nung eines Stu­dien­gangs vor­ge­schrie­bene Prak­ti­ka, die im Lau­fe des Stu­diums ab­sol­viert wer­den müssen und frei­willige Prak­ti­ka. Ob in Ih­rem Stu­dien­gang ein Pflicht­prak­ti­kum gibt, können Sie der Prü­fungs-/ Stu­dien­ord­nung und dem Mo­dul­hand­buch zu Ih­rem Stu­dien­gang ent­neh­men. Diese sind in der Rechts­samm­lung der Uni­ver­si­tät unter dem je­wei­li­gen Stu­dien­gang zu fin­den. In der Stu­dien­ord­nung sind Dauer, Zie­le und In­hal­te der vor­ge­schrie­ben­en Pflicht­prak­ti­ka fest­ge­schrie­ben. Klä­ren Sie bitte vor Be­ginn des Prak­ti­kums mit dem zu­stän­di­gen Prak­ti­kums­be­treuer, ob ihr ge­plan­tes Prak­ti­kum den Kri­terien ent­spricht und an­er­kannt wer­den kann.


Bei einem frei­willigen Prak­ti­kum unter­lie­gen Sie da­ge­gen keinen be­son­deren Vor­ga­ben durch die Hoch­schule. Zie­le, In­halte und Dauer des Prak­ti­kums le­gen Sie in Ab­sprache mit dem Prak­ti­kums­ge­ber fest. Ins­be­son­dere bei frei­willigen Prak­ti­ka ist es wich­tig, dass sie sich über Ihre Er­war­tun­gen und Ziele be­wusst sind. 


Die Unter­scheidung von Pflicht­prak­ti­ka und frei­willigen Prak­ti­ka ist auch im Hin­blick auf de­ren Fi­nan­zierung (BAföG) und die So­zial­ver­sicherung (Ver­sicherun­gen) von Be­deu­tung.