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Gesundheitsthemen


Gesundheitsmanagement an der Universität Augsburg:

Projekt zur Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung an der Universität Augsburg.
Hier finden Sie Informationen und zahlreiche Links zu folgenden Themen:

  • Bewegung

  • Ernährung

  • Stressmanagement

  • Suchtprävention

  • Arbeitsschutz

  • Konfliktvermeidung / Konfliktbewältigung

  • Gesundheit / Krankheit


Netzwerk FrauenGesundheit für den Großraum Augsburg:

Gesundheit hat ein Geschlecht. Frauen und Männer unterscheiden sich in ihren Krankheiten und Krankheitsursachen deutlich. Stark gesundheitsbelastende Faktoren für Frauen sind:

  • Mehrbelastung durch Familie, Beruf und Gesellschaft,

  • Erfahrung von körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt

  • soziale Ausgrenzung.

Medizinische Forschung und Therapie sowie die Organisation des Gesundheitssystems orientieren sich überwiegend an Männern und deren Bedürfnissen. So werden Medikamente bisher fast ausschließlich an männlichen Probanden getestet, die Aus- und Nebenwirkungen für Frauen nicht erforscht.

Notwendig ist eine Neuorientierung im Gesundheitswesen, die den geschlechtsspezifischen Ansprüchen gerecht wird. Die Förderung, der Erhalt und die Wiederherstellung der Gesundheit von Frauen ist nicht nur ein gesundheitspolitisches Thema, es ist auch Thema der Gleichstellungsarbeit.


Bayern: betriebliches Eingliederungsmanagement
Die neue Präventionsvorschrift des § 84 Abs. 2 SGB IX - in Kraft getreten bereits am 01.05.2004 - verpflichtet alle Arbeitgeber zum Eingliederungsmanagement, sobald ein Arbeitnehmer länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig ist innerhalb eines Jahres, unabhängig von der Betriebsgröße.

Das betriebliche und behördliche Eingliederungsmanagement, das zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für erkrankte Mitarbeiter gehört, ist nicht nur für behinderte und schwerbehinderte, sondern gleichermaßen auch für nichtbehinderte Menschen, also für sämtliche Beschäftigte durchzuführen.


Neuer Wegweiser im Internet zu Frauengesundheit und Gesundheitsförderung

Ab sofort stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Datenbank zum Thema „Frauengesundheit und Gesundheitsförderung„ online unter www.bzga.de/frauengesundheit zur Verfügung. Die Datenbank wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten entwickelt.

Unzählige Informationen im Internet zu Fragen der Gesundheit machen es den Nutzerinnen und Nutzern schwer, den Überblick zu behalten. Die Datenbank hilft verlässlich bei der Suche nach qualitätsgesicherten Angeboten und Antworten. Sie bietet Orientierung zu verschiedenen Frauengesundheitsthemen, wie z.B. Brustkrebs, Ernährung, Rauchen oder Wechseljahre und erschließt über ausgewählte Links weitere Informationsquellen. Damit bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklarung (BZgA) die erste deutsche Datenbank im Bereich Frauengesundheit an, die auch internationale Daten berücksichtigt. Sie wird ständig aktualisiert und zukünftig um neue Themen erweitert werden.
(
Bundesministerium für Gesundheit, Pressemitteilung Nr. 10, 26.01.2006)


Brustkrebs Früherkennung: Informationen zur Mammografie. Eine Entscheidungshilfe
(Hrsg: Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit)

MammaCare:
MammaCare ist eine Methode zum Erlernen und Verbessern von Tastvermögen, um die klinische Brustuntersuchung und Brustselbstuntersuchung zu optimieren.
So, wie ein blinder Mensch die Schrift nach 'Braille' erlernen kann, können Frauen und medizinische Fachkräfte das Tastvermögen der Hände verfeinern.
MammaCare wurde von den Wissenschaftlern Dr. Mary Mehn, Dr. Mark Goldstein und Prof. Henry Pennypacker in Gainesville FL, USA, entwickelt und bis heute weiterentwickelt. Sie erhielten 1990 hierfür den US-Krebspräventionspreis.
MammaCare ist bis heute, weltweit die einzige, wissenschaftlich überprüfte Form der klinischen Brustuntersuchung und der Vermittlung der Brustselbstuntersuchung. MammaCare ersetzt nicht die bildgebenden Verfahren (Sono- und Mammographie), sondern ergänzt das Spektrum der Prävention.


www.bzga-esssörungen.de
Das Internetangebot stellt eine Informationsplattform für Betroffene, Angehörige und Fachleute dar. Es können deutschlandweit Adressen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Therapieeinrichtungen, Präventionsprojekte sowie Fortbildungsangebote zu Essstörungen abgerufen werden. Die Unterstützung und Qualifizierung von Personen, die in der Förderung und Stabilisierung von gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen eine wichtige Aufgabe wahrnehmen ist somit gewährleistet. Betroffene haben zudem die Möglichkeit direkten Kontakt zu anonymen Telefonberatern aufzunehmen und erhalten konkrete Hilfe bei der Suche nach geeigneten therapeutischen Einrichtungen
(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Augsburg: Online-Rat zu Essstörungen: Die Sozialpädagoginnen Carmen Frauenholz und Christina Santelia von der Beratungsstelle „Schneewittchen“ am Leonhardsberg 16 in Augsburg beraten seit 1.9.2009 Menschen  mit Essstörungen auch online unter www.beranetplus.de?bs=726.
„Schneewittchen“ ist eine Anlauf- und Beratungsstelle für junge Menschen mit Magersucht, Binge Eating Störung,  Ess-Brech-Sucht, Esssucht und gehört zur SOSFamilien-und Jugendhilfe e. V. Sie ist unter Tel. 344990-13 zu erreichen.


Ein Bildschirmschoner zur Steigerung der Fitness am Arbeitsplatz
(Quelle: WDR Fernsehen, Hobbythek)


Mausarm-Syndrom 
Info zur Entstehung und Vermeidung von chronischen Beschwerden durch dauerhafte Fehlbelastung der Armmuskulatur bei der Computerarbeit
(Quelle: WDR-Fernsehen)

Zeit zu leben
Herzlich Willkommen! Zeit zu leben ist der Online-Ratgeber für alle, die sich für die Themen Erfolg, Zufriedenheit und Lebensqualität interessieren. Bei uns finden Sie über 250 Artikel und mehr als 500 Buchrezensionen, einen wöchentlichen Newsletter, viele E-Cards, Online-Schreibworkshops und vieles mehr.


Deutsches Krebsforschungszentrum erweitert sein Telefonangebot um die Hotline „Rauchfrei am Arbeitsplatz“

Vom 1. September 2005 an ist die Hotline „Rauchfrei am Arbeitsplatz“
unter der Telefonnummer 06221 42 42 00 zu erreichen.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich über ihr Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz informieren und erhalten Beratung, wie sie dieses durchsetzen können. Seit der Änderung der Arbeitsstättenverordnung vom Oktober 2002 „hat der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nichtrauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind“ (§5 der Arbeitsstättenverordnung).


Gesundheitsförderung an Hochschulen:     Im Jahr 2001 hatte HIS aus Anlass des Workshops „Arbeitsplatz Hochschule: Gesundheitsförderung - ein Beitrag zur Organisationsentwicklung und zum Arbeitsschutz“, eine erste Kurzinformation zum Thema „Gesundheitsförderung in Hochschulen“ publiziert. Thematisiert wurde insbesondere, ob die Gesundheitsförderung ein neues Tätigkeitsfeld für die traditionell mit Aufgaben des Arbeitsschutzes in den Hochschulen betrauten Personen darstellt.
Nicht zuletzt die Nachfrage nach dieser Kurzinformation hat den Bedeutungszuwachs des Themas „Gesundheitsförderung“ in den Hochschulen dokumentiert. Vor dem Hintergrund sich ändernder politischer Rahmenbedingungen hat HIS nunmehr in Kooperation mit der Landesunfallkasse Niedersachsen und dem Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen im September 2004 die Gesundheitsförderung wieder zum Thema einer Veranstaltung gemacht. Hier wurden die gegenwärtigen Aktivitäten im Hochschulbereich im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessenpositionen beleuchtet und erfolgreiche Aktivitäten vorgestellt.
Die positiven Resonanzen der Seminarteilnehmer/innen auf die Vorträge waren Anlass, die Praxisberichte aus den Hochschulen erneut einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und eine Aktualisierung und Ergänzung zur bekannten Kurzinformation zu liefern.
HIS verfolgt mit dieser Kurzinformation das Ziel, existierende Rahmenbedingungen zu benennen, unterschiedliche Herangehensweisen darzustellen, sowie auf innovative Ansätze für gesundheitsfördernde Maßnahmen in Hochschulen hinzuweisen.
(Quelle: HIS-Kurzinforamtionen, B1/2005)


Frauen brauchen eine andere Medizin - Bundeskoordination Frauengesundheit veröffentlicht Informationsbroschüre

Die "Bundeskoordination Frauengesundheit" (BKF) hat diese Woche die Informationsbroschüre "Frauen - Leben - Gesundheit" herausgegeben, die eine erste Reaktion auf den "Frauengesundheitsbericht" von 2001 darstellt. In der jetzt vorliegenden Broschüre werden die Ergebnisse des Berichts für einen möglichst breiten Kreis von interessierten Frauen und Männern aufgearbeitet und transparenter gemacht. Sie enthält außerdem weitere aktuelle Informationen zum Thema Frauengesundheit.
Die Broschüre enthält aktuelle Informationen zum Thema Frauengesundheit, die sich auf eine Bandbreite von Themen erstrecken. Sie reicht von Ess-Störungen über Kinderlosigkeit bis hin zu Brustkrebs oder Hormontherapien. Wie der Frauengesundheitsbericht setzt auch die Broschüre bei einem speziell auf die Lebenswelt bezogenen Verständnis von Gesundheit und Krankheit an, das über ein primär medizinisches Krankheitskonzept hinausgeht.
(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)


Psychische Erkrankungen - ein Thema am Arbeitsplatz?
In den letzten Jahren gibt es vermehrt Anzeichen, dass die Problematik psychischer Erkrankungen auch für das Arbeitsleben immer bedeutsamer wird. Nach DAK Gesundheitsreport 2005 ist der Anteil psychischer Erkrankungen am Krankenstand von 8,8 % im Jahr 2003 auf 9,8 % im Jahr 2004 gestiegen. Damit stehen psychische Störungen nun bereits an vierter Stelle, was die Verursachung von Arbeitsunfähigkeitstagen angeht – häufigere Ursachen sind lediglich noch Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, des Atmungssystems sowie Verletzungen.
(Quelle: Roland Portuné, Landesunfallkasse NRW)