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Finanzierung und Förderung des innocube


Der innocube wurde primär aus Mitteln der High-Tech Offensive Bayern (HTO) finanziert. Hinzu kamen großzügige Schenkungen, die es ermöglichten, im Zuge des Neubaus den von der Universität lange gehegten Wunsch nach Wohnungen für Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler zu erfüllen: Alfred Gutmann trug über eine Spende an die Augsburger Universitätsstiftung 300.000 Euro aus dem Nachlass seines Bruders Max bei, der sich seit den 1970er Jahren bereits immer wieder als engagierter Mäzen der Universität Augsburg erwiesen hatte. Die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e.V. beteiligte sich mit 125.000 Euro an der Finanzierung, die sie der Universität zu ihrem 25- und 30-jährigen Gründungsjubiläum geschenkt hatte.