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Wissensmangement


Arbeitsschritte und Ergebnisse

Am 03. August 2006 hat sich die ITS-Arbeitsgruppe Wissensmanagement konstituiert. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:
  • Ulrich Fahrner, ITS
  • Annja Huber, Rechenzentrum
  • Mathias Ihn-Danner, DV-Betreuer Jura
  • Sebastian Klöckner, ITS
  • Bettina Lapp, Bibliothek
  • Markus Ohlenroth, DV-Betreuer Phil
  • Susanne Pillay, Leiterin der Geschäftsstelle des ITS
  • Michael Westerburg, Rechenzentrum
Das Thema, dies zeigte sich gleich im ersten Treffen der Arbeitsgruppe, ist vielschichtig und sprengt eigentlich den Rahmen des Teilprojekts. Wissensmanagement besitzt nicht nur einen technische Aspekt, sondern auch eine soziale Komponente. Diese Ambivalenz zu identifizieren war das Ziel des ersten Gruppentreffens. Inhaltlich teilt sich die Arbeit der Gruppe in zwei Bereiche. Es müssen geeignete Instrumente und Verfahren zur Verfügung gestellt werden, um den Wissensaustausch im ITS zu fördern und die gleichzeitig den besonderen Bedingungen einer Universität Rechnung tragen. Parallel müssen flankierende Maßnahmen ergriffen werden, die es den Menschen erleichtern ihr Wissen einzubringen oder umgekehrt das Wissen Anderer abzufragen.

Der Arbeitsgruppe stellen sich derzeit zwei Aufgaben. Sie muss die Beispiele bestimmen und analysieren, in denen im ITS Wissen und Informationen entwickelt wird und im weiteren aufbereitet, verteilt und genutzt werden soll. Die Arbeitsgruppe muß daraufhin technische und soziale Maßnahmen entwickeln, damit diese Prozesse reibungslos funktionieren können. Die einzelnen Maßnahmen müssen bei den Benutzern motiviert werden. Dieser initiale Anstoß ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Ziel, Wissensaustausch technisch und im Bewußtsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ITS zu verankern.

Dem dualen Charakter des Vorhabens entsprechend wurden die zwei Teilgruppen Vertrauensbildende Maßnahmen und Technische Lösungen gebildet. Die Konzentration auf die beiden unterschiedlichen Askepte mit ihren spezifischen Voraussetzungen und Zielsetzungen soll die Gesamtarbeit schneller voranbringen.

Aus technischer Sicht wird die Zusammenführung der anfallenden Information, Dokumentation und Kommunikation in einer Software favorisiert. Hiervon verspricht man sich eine höhere Akzeptanz bei der Benutzern einerseits und eine leichtere Administration andererseits. Die erste Testphase startete am 20. Dezember 2006 mit der Inbetriebnahme der Plattform Stud.IP, die an der Universität Augsburg als Learning Management System bereits im Einsatz ist.

Die erste Bewährungsprobe für Stud.IP war die Vorbereitung eines informellen Treffens aller am ITS beteiligten Mitarbeiter, mit dem Ziel persönliche Kontakte zu stiften und den Zusammenhalt der Kollegen innerhalb des ITS zu stärken. Die Resonanz auf diese vertrauensbildende Maßnahme war sehr gut. Mehr als 60 Mitarbeiter folgten am 18. Januar 2007 der Einladung zum treffpunkt@its in den ehemaligen Atombunker der Universität und nutzten die Gelegenheit, während einer verlängerten Mittagspause ihre Kollegen näher kennenzulernen und zwanglos über eigene und gemeinsame Vorhaben im ITS zu sprechen. Vergleichbare Veranstaltungen ohne Tagesordnung und in einer freien, entspannten Atmosphäre sollen regelmäßig stattfinden. Auch der zweite treffpunkt@its, der am 28. Juni 2007 diesmal im Amphytrium des Sportzentrums stattfand, traf auf eine große Resonanz und ließ die Organisatoren ein positives Resümee ziehen.