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Rechtsgrundlage für Akkreditierungsverfahren


Die Rechtsgrundlage für die Akkreditierung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor und Master ergibt sich aus Art. 10 Abs. 4 BayHSchG in dem es heißt:

"Im Bereich von Studium und Lehre, insbesondere der Bachelor und Masterstudiengänge, soll als eine der Maßnahmen der Qualitätssicherung eine Akkreditierung durch eine anerkannte Einrichtung erfolgen."

In Bayern bedarf die Einrichtung, wesentliche Änderung oder Aufhebung eines Studiengangs des Einvernehmens mit dem Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Das Einvernehmen für die Einrichtung eines Studiengangs wird von Seiten des Staatsministeriums nur befristet erteilt. Innerhalb der gesetzten Frist ist der Nachweis einer erfolgreichen Akkreditierung zu erbringen.

Neben dieser länderspezifischen Regelung ist in den ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachlor und Masterstudiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010) festgelegt, dass Bachelor- und Masterstudiengänge zu akkreditieren sind.