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Langzeit-Auslandsaufenthalte im Jugendalter. Fallstudien zu Bedingungen, Verläufen und Erfahrungen am Beispiel des „High-School-Year-Programms“ (Arbeitstitel)



Beteiligte Personen

Isabella Wlossek, M.A. (Promovendin)

Prof. Dr. Martina Rost-Roth (Erstbetreuerin)


Kurzbeschreibung

Interkulturelle Kompetenz ist zu einem wichtigen Schlagwort im Zeitalter der Globalisierung und des europäischen Zusammenwachsens geworden. Das Bewusstsein für die Relevanz der frühen Entwicklung dieser Fertigkeiten hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht nur in der interkulturellen Pädagogik in Hinblick auf den schulischen Kontext entwickelt, sondern auch im außerschulischen Bereich. Individualaustauschprogramme sind dabei eine bewährte und beliebte Form, denn wo könnten interkulturelle Fertigkeiten und Fremdsprachkompetenz besser gedeihen als in einer tatsächlichen internationalen Erfahrung, so die weitreichende Annahme.

Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, sich mit den Verläufen und beobachtbaren Entwicklungen längerfristiger Aufenthalte im Alter der Adoleszenz zu beschäftigen. Geplant ist eine qualitative Längsschnittstudie und Fallanalyse, die sich über einen Zeitraum von zwei Jahren erstreckt und Einblicke in verschiedene Stadien des Aufenthalts eröffnet. Die Analyse von Ausgangslage, Verlauf und Erfahrungen und deren zusammenhängende Betrachtung sollen Einblicke in mögliche Lernprozesse von Auslandsaufenthalten im jugendlichen Alter bieten.


Ausführliche Projektbeschreibung

Den Überblick über das Dissertationsprojekt finden Sie hier (als PDF) zum Download.