Promotionskolleg
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Symposium
Heterogenität und Bildungserfolg: theoretische und empirische Diskurse
zum Auftakt des Kollegs am 30.04.2010


Im Anschluss an die Eröffnung des Promotionskollegs veranstaltete das Zentralinstitut für didaktische Forschung und Lehre in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Bildungswissenschaft und der Universität Augsburg am 30. April 2010 das eintägige Symposium "Heterogenität und Bildungserfolg – theoretische und empirische Diskurse" mit internationalen Expert(inn)en.

Das Auftaktsymposium zielte darauf ab, interdisziplinäre Perspektiven aus den verschiedenen Theorietraditionen der Auseinandersetzung mit dem Thema Heterogenität zu versammeln und diese mit aktuellen Forschungsfragen zu konfrontieren – ausgehend von einer gesellschaftstheoretischen Betrachtung des Bildungserfolgs über die Frage von Heterogenität in den Sozialisationskontexten "Schule" und "Familie" hin zu der method(olog)ischen Perspektive auf Forschungen in diesen Feldern.

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                                       (Fotos: Klaus Satzinger-Viel, Fotostelle der Universität Augsburg)

Mit den Vorträgen von HD Dr. Wassilios Baros (Democritus University of Thrace), Prof. Dr. Isabell Diehm (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Hartmut Esser (Universität Mannheim), Prof. Dr. Hans Merkens (FU Berlin), Prof. Dr. Rainer Watermann (Universität Göttingen), Univ. Doz. Mag. Dr. Gabriele Kahn (PH Kärnten) und Prof. Dr. Ursula Streckeisen (PH Bern, Universität Bern) konnte ein hochklassiges Forum für den wissenschaftlichen Austausch – in den sich anschließenden Diskussionsrunden und darüber hinaus – geschaffen werden.

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                                        (Fotos: Klaus Satzinger-Viel, Fotostelle der Universität Augsburg)

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Vorstellung der einzelnen Promotionsvorhaben im Rahmen von Posterpräsentationen, die von den Stipendiatinnen und Stipendiaten durchgeführt wurden und einen ersten Einblick in die interdisziplinär ausgerichteten Forschungsfelder und Fragestellungen des Kollegs gewährten.