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  • Analyse der Verkehrsströme an der Impuls Arena

  • Urban Planners with Renewable Energy Skills (UP-RES) Dr. Stephan Bosch Prof. Dr. Gerd Peyke ()
    Logo von Intelligent Energy Europe
    Das UP-RES Projekt hat zum Ziel, Hürden der räumlichen Integration von erneuerbaren Energiesystemen zu überwinden. Dabei liegt der Fokus auf der Regional- und Stadtplanung, die entscheidenden Ebenen bei der Einführung innovativer Energiekonzepte im Raum. Im Rahmen eigens konzipierter Kurse können praktizierende Planer, Architekten und Ingenieure ihr Wissen über Erneuerbare Energien vertiefen. Darüber hinaus werden Universitäten in verschiedenen europäischen Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, entwickeltes Lehrmaterial in einschlägige Masterstudiengänge einzubinden.

  • Broschüre „Erneuerbare Energien von A bis Z“ Dr. Stephan Bosch ()
    Ziel dieser Broschüre ist es, interessierten Schülern, Studenten und Experten ein umfassendes Glossar zum Thema Erneuerbare Energien bereitzustellen. Der Ausbau von dezentralen Technologien ist von hoher gesellschaftlicher Bedeutung, da hierin sowohl die Möglichkeit einer Abkehr von fossilen und nuklearen Energieträgern als auch die Schaffung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen besteht. Problematisch ist jedoch, dass Diskussionen um die Grenzen und Möglichkeiten eines regenerativen Energiesystems oftmals unsachlicher Natur sind und das notwendige Grundwissen vermissen lassen. Dies wirkt sich hemmend auf den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energien aus und führt nicht zuletzt zu Irritationen in der Energiepolitik. Mittels der angesprochenen Broschüre wurde der Versuch unternommen, das Allgemeinwissen im Bereich Erneuerbare Energien zu erhöhen und sachlichen Diskursen so ein stabiles Fundament zu legen.

  • Begegnungsland Lech-Wertach Prof. Dr. Karin Thieme Dipl.-Geogr. Manfred Agnethler ()
    In dem Projekt werden Handlungsstrategien für das Begegnungsland Lech- Wertach erarbeitet und konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung bzw. Erreichung erbracht. Auf Grundlage einer detaillierten Stärken-Schwächen-Analyse werden Potenzial- und Konfliktfelder identifiziert. Diese Potenzial- und Konfliktfelder werden vertieft untersucht und es werden zukunftsfähige Handlungsstrategien zur optimalen Erschließung der vorhandenen Potenziale bzw. Abbau der Schwächen erarbeitet - auch über die aktuelle Förderperiode hinaus.
    Neben der Identifizierung von konkreten Projekten, bildet die Optimierung der Kommunikations- und Netzwerkstrukturen im Begegnungsland LECHWERTACH den Mittelpunkt der Untersuchung - diese sollen untersucht und Vorschläge für deren Optimierung gemacht werden. Diese beziehen sich sowohl auf die internen, als auch auf die externen Netzwerk- und Kommunikationsstrukturen des Begegnungslands Lech-Wertach e.V., als auch auf die Optimierung von Netzwerk- und Kommunikationsstrukturen in den zuvor identifizierten Potenzial- und Konfliktfeldern.
    Durch die Identifizierung der zukunftsrelevanten Handlungsfeldern, konkreten Projektvorschlägen, sowie der Analyse und Optimierung der bestehenden Netzwerkstrukturen können die Potenziale des Begegnungslands LECHWERTACH bestmöglich erschlossen werden.


  • HISKLIDCore Prof. Dr. J. Jacobeit ()
    Im Rahmen des Forschungsprojektes HISKILDCore wird eine datenbankgestützte Infrastruktur als virtuelle Forschungsumgebung für textbasierte klima- und umweltgeschichtliche Forschung geschaffen. Grundidee für dieses Forschungsprojekt ist die Bündelung historischer Klima- und Umweltinformationen, die via Internet für interdisziplinäre wissenschaftliche Fragestellungen zugänglich gemacht werden sollen. Basis der zentralen Datenbank sind zahlreiche Forschungsprojekte, die umfangreiche klimahistorische Datenbestände mit unterschiedlichen räumlichen Schwerpunkten und differenzierten klima- und umwelthistorischen Fragestellungen bereits erhoben haben. Die Informationen wurden primären und sekundären historischen Quellen entnommen und werden im Rahmen von HISKLIDCore in einheitlicher Form zusammengeführt. Dazu bedarf es der Homogenisierung räumlicher Zuordnung und der Kodierung klimarelevanter Informationen. Die Kodierung der Klimainformationen erfolgt über semiquantitative Indizes, d. h. deskriptive historische Beschreibungen klimarelevanter Parameter (z. B. Temperatur, Niederschlag, Hochwasser) werden in statistisch auswertbare Zahlenwerte überführt.

    Der Lehrstuhl für Physische Geographie und Quantitative Methoden der Universität Augsburg ist, basierend auf einem vorhergehenden DFG-Forschungsprojekt, in das Projekt „HISKILDCore“ eingebunden. Die „Hochwassergeschichte nordalpiner Flüsse“ (bereits abgeschlossenes DFG-Forschungsprojekt) wurde innerhalb der projekteigenen Datenbank IBT (Inundationes Bavariae Thesaurus) organisiert. Die Inhalte dieser Datenbank werden in homogenisierter Form in das Projekt HISKLIDCore überführt.

  • Broschüre „Erneuerbare Energien von A bis Z“ 2011 Dr. Stephan Bosch Dr. Joachim Rathmann ()
    Ziel dieser Broschüre ist es, interessierten Schülern, Studenten und Experten ein umfassendes Glossar zum Thema Erneuerbare Energien bereitzustellen. Der Ausbau von dezentralen Technologien ist von hoher gesellschaftlicher Bedeutung, da hierin sowohl die Möglichkeit einer Abkehr von fossilen und nuklearen Energieträgern als auch die Schaffung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen besteht. Problematisch ist jedoch, dass Diskussionen um die Grenzen und Möglichkeiten eines regenerativen Energiesystems oftmals unsachlicher Natur sind und das notwendige Grundwissen vermissen lassen. Dies wirkt sich hemmend auf den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energien aus und führt nicht zuletzt zu Irritationen in der Energiepolitik. Mittels der angesprochenen Broschüre wurde der Versuch unternommen, das Allgemeinwissen im Bereich Erneuerbare Energien zu erhöhen und sachlichen Diskursen so ein stabiles Fundament zu legen.