Ausgangspunkt ist dabei, dass nach Auffassung nahezu aller neueren praktischen Systembeschreibungssprachen komplexe informationsverarbeitende Systeme am verständlichsten in unterschiedlichen, komplementären Sichten beschrieben werden. Dazu dient eine Reihe grundlegend verschiedener Modelle für die relevanten Aspekte wie Daten, Zustandsübergänge, Interaktion, Komposition, rekursive Definitionen auf allen Ebenen, sowie Dynamik und Mobilität in sich konfigurierenden Netzen. Ziel ist eine Zusammenführung der unterschiedlichen formalen Modelle in ein interoperables Baukastensystem.
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