Suche

Projektübersicht


  • Java Workflow Tooling (JWT)

  • AWACS - Anticipating unWanted behavior in Autonomic Computing Systems Dipl.-Inf. Holger Kasinger (Programmierung verteilter Systeme)

    AWACS:

    Vom Entwickler unbeabsichtigte und nicht vorhersehbare Zustände können selbst-organisierende, emergente und damit autonome Systeme zur Laufzeit dazu veranlassen, durch falsche Selbst-Adaption ein ungewolltes, schädliches Verhalten zu offenbaren. Das AWACS-Projekt hat das Ziel, derartige, kritische Systemzustände während der Laufzeit bereits vor ihrem Auftreten proaktiv zu bestimmen, und das ungewollte Verhalten mittels geeigneter Selbst-Adaptions-Mechanismen zu vermeiden.

    AWACS²:

    Unerwartete und nicht vorhersehbare Situationen zur Laufzeit können selbst einen korrekt funktionierenden Advisor dazu veranlassen, ein selbst-organisierendes emergentes System in zuvor unbekannte Systemzustände zu adaptieren. Auf der einen Seite sind diese unbekannten Zustände gewünscht oder vielmehr noch benötigt, um das System an sich dynamisch ändernde oder unerwartete Situationen anzupassen. Auf der anderen Seite sind diese unbekannten Zustände unerwünscht, falls sie das System zu einem ungewollten Verhalten führen, z.B. ineffiziente Problemlösungen oder gar Systemabstürze. Allerdings schränkt ein Verbieten von unbekannten Zuständen oder eine zu späte Wiederkehr von selbigen die Adaptivität des Systems stark ein, während ein zu langes Verweilen hingegen solch eine Wiederkehr zunichte machen kann. Das Ziel des AWACS² (Anticipating Unwanted behavior in Autonomic Computing Systems) Projekts ist es daher, basierend auf den Ergebnissen des AWACS Projekts, ungewolltes Verhalten zur Laufzeit bereits weit vor seinem Auftreten zu antizipieren um einem Advisor genügend Zeit zu geben, irreführende Adaptionen autonom abwenden oder vermeiden zu können, was die Vertrauenswürdigkeit dieser Systeme fördert. Dazu entwickeln wir ein in den Advisor eingebettetes Testsystem, welches permanent möglicherweise ungünstige Situationen, welche zu unbekannten Zuständen bzw. ungewolltem Verhalten führen, im Vornherein testet und ggf. den Advisor zu dementsprechenden Anpassungen seiner Ratschläge veranlasst.

  • Audio Brush Dipl. Ing. Gregor van den Boogaart (Multimedia Computing)

    Audio Brush: What You See is What You Hear

    Jedermann kann Schalle hören, analysieren und beurteilen. Das menschliche Gehör, der Referenz-Sensor für Schalle, besitzt erstaunliche Fähigkeiten und ist von höchster Qualität. Im Gegensatz dazu erfordert das Bearbeiten und Erzeugen von Schallen Expertenwissen bzw. Erfahrung und ist nur indirekt und mittelbar möglich. Um diese Kluft zu überbrücken entwickeln wir Audio Brush, ein Software Werkzeug zur visuellen Bearbeitung von Schallen. Audio Brush ermöglicht es die bildliche Darstellung eines Schalls zu bearbeiten etwa so, wie man Bitmap-Bilder am PC bearbeitet. Die bildliche Darstellung erfolgt mittels eines sehr flexiblen Audio-Spektrogramms, dem die Gabor Analyse und Synthese zugrunde liegt. Das Spektrogramm ist von maximaler Präzision in der Darstellung, vollständig invertierbar und erlaubt darüber hinaus die Bearbeitung des Signals in jeder beliebigen Zeit-Frequenz-Auflösung.

  • Real-Time Event Detection and Control in Live Video Streams Dipl. Phys. Ina Döhring (Multimedia Computing)

    It is nowadays very common that public places such as pubs, restaurants, and fitness club have large TV screens to entertain their customers -- especially during national or international sports championship events. For the venue owner it would be desirable if they could control which commercials are shown to their audience. In other words they may have the desire to replace untargeted commercials by target commericals of their choice.

    In this joint project with Half Minute Media Ltd. we research algorithms for robost real-time commercial detection and control (such as replacement) in live streams. We are especially developing fast and extremely reliable algorithms for

    • Mining video channels automatically in order to extract all commercials and
    • Detecting known commericials in live streams using highly compact, but discriminate clip descriptors

  • Bayesian Face Recognition on Infrared Image Data Dipl. Inf. Jochen Lux (Multimedia Computing)

    The availability of high-performance and low-cost desktop computing systems and digital camera equipment has given rise to a public interest towards applications that include the visual identification of human individuals. Examples for such applications are surveillance, biometrical identification or computer-human interaction. To that effect, research in biometrical technologies follows naturally. Above other methods, images of human faces offer a non-intrusive and easy-to-use means of identification. Although the recognition of faces is a problem that is effortlessly solved by human beings during their daily routine, it poses a challenge for researchers and scientists. Boundary conditions like illumination and occlusion, as well as pose and expression of an individual lead to intrapersonal variations that often exceed those between images of different persons under similar conditions.

    In association with Falcontrol Security GmbH we are researching reliable face recognition algorithms by using Bayesian methods on infrared image data.

  • SACCO - Self- and AutonomiC COnfiguration for 3G LTE Simon Lohmüller (Programmierung verteilter Systeme)
    Mobile Kommunikation basiert auf hochkomplexen Netzwerkarchitekturen, die häufigen Konfigurationsänderungen unterliegen. In diesem Projekt wird ein Konzept entwickelt, um die Komplexität im Management von Mobilfunknetzen zu reduzieren und den Grad an Automatisierung zu erhöhen. Hierfür werden u.a. Policy-basierte Techniken eingesetzt, um das Managementsystem mit Entscheidungsfähigkeiten auszustatten, indem entsprechende Events, Bedingungen und Aktionen in Beziehung gesetzt werden. Auf diese Weise wird Expertenwissen maschinell ausführbar gemacht und dadurch die kostenintensive Arbeit und Zeit reduziert, die für Betrieb und Wartung eines Mobilfunknetwerks anfällt.

  • ECIDISI Florian Lautenbacher (Programmierung verteilter Systeme)
    Das Ziel von ECIDISI ist es, anhand eines fiktiven unternehmerischen Szenarios den Forschungsbereich Requirements Engineering aus zwei unterschiedlichen Sichten zu analysieren und zu vertiefen: zum einen aus der Sicht eines Entwicklungs-Ingenieurs in einer Software-Entwicklungs-Abteilung und zum anderen aus der Sicht eines technischen Redakteurs der Dokumentationsabteilung. Anhand dieser Sichten sollen die konkret auftretenden Probleme herausgearbeitet werden, die im Unternehmen zum Alltag gehören und unterschiedliche vorhandene Modellierungsmethoden systematisch untersucht und getestet werden. Davon ausgehend soll eine Methodik entwickelt und implementiert werden, die es erlaubt, die unterschiedlichen Sichten und Ziele abzubilden und die entsprechend modellierte Dokumentation effektiv in den weitergehenden Prozessen auszuschöpfen. Desweiteren wird untersucht inwiefern eine Unterstützung des Requirements Engineering durch semantische Technologien möglich ist.
    Als Ergebnis des Projektes entstand ein technischer Bericht sowie weitere Publikationen.

  • SoftRobot: Eine neue Softwaregeneration für die Steuerung von Industrierobotern Alwin Hoffmann ()

    Software engineering has advanced essentially. The two major concepts are the change from imperative to object-oriented programming languages and the introduction of service-oriented architectures. During this process powerful instruments have been created to industrialize software construction. As a consequence, complex applications can be realized with a fractional amount of manpower.

    The main intention of the project SoftRobot is to transfer these two concepts to industrial robotics. Therefore, a new software architecture for controlling industrial robots will be developed. The combination of modern software paradigms and the consideration of hard real-time is an innovative approach. The resulting reference architecture can change the development in industrial robotics tremendously.

    Moreover, an intuitive and graphical development environment for engineering robotics software will be created. Traditionally, programming an industrial robot requires profound knowledge and needs to be performed by an expert. Nowadays graphical development tools enable non-experts to create complex software products. However, the approaches in robotics are only rudimental and will be extended to a graphical programming language during the project.

    The project is performed in cooperation with KUKA Roboter and MRK Systeme and funded by Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (StMWIVT).