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Projektübersicht


  • Europarecht, Rechtsvergleichung und juristische Methodenlehre

  • Familienförderung Prof. Dr. Buchner ()
    Das Mutterschutzrecht ist alte arbeitsschutzrechtliche Materie, ist aber in seiner Bedeutung für die Gleichstellung der Frauen in der Arbeitswelt herauszuarbeiten und weiterzuentwickeln. Dabei muss auf eventuell negative Rückwirkungen auf das Einstellungsverhalten der Unternehmen geachtet werden. Die sozial-rechtlichen Regelungen sind im Interesse einheitlicher Betrachtung mit einzubeziehen. Die Materie wird seit langem am Lehrstuhl wissenschaftlich begleitet, und es besteht dafür auch weiterhin Bedarf.

  • Gestaltung der Arbeitsbeziehungen Prof. Dr. Buchner ()
    Ein weiterer Arbeitsbereich liegt bei den Rechtsfragen zur Begründung von Arbeitsverhältnissen. Hier geht es speziell um Gleichstellungsfragen, nicht nur, aber auch im Verhältnis Männer/Frauen sowie um die strittigen Fragen des Datenschutzes (speziell auch der Datenerhebung im privatrechtlichen Verhältnis). Auch zu diesen Fragen wurde bereits in der Vergangenheit publiziert; der Komplex ist forschungsmäßig weiterzubegleiten. Damit im Zusammenhang, aber darüber hinaus greifend, stellt sich die Frage der künftigen Gestaltung der Arbeitsbeziehungen. Der Lehrstuhlinhaber befasst sich derzeit speziell mit den aktuellen Streitfragen der Selbständigkeit/Scheinselbständigkeit/abhängigen Arbeit. Die Impulse gehen dazu momentan vom Sozialversicherungsrecht aus, die Organisation der Arbeit unter neuen technologischen und weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bedarf insgesamt der wissenschaftlichen Betreuung.

  • Reformen am Arbeitsmarkt Prof. Dr. Buchner ()
    Über das Arbeitsrecht hinaus sind sämtliche arbeits- und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen den arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Anforderungen anzupassen. Die "Reformen am Arbeitsmark" rücken deshalb zunehmend in das Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit.

  • Tarifrecht Prof. Dr. Buchner ()
    Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Lehrstuhlinhabers liegt im Bereich des Tarifrechtes. Hier geht es darum, das überkommene System der Gestaltung der Arbeitsbedingungen durch Tarifvertrag unter Beachtung der verfassungsrechtlichen Vorgaben den Anforderungen des Wettbewerbs anzupassen und mit den konkurrierenden Regelungsinstrumenten auf betrieblicher Ebene (Betriebsvereinbarung, Einzelarbeitsvertrag) neu abzustimmen. Bei der "Krise des Flächentarifvertrags" darf es nicht bleiben. Vorschläge für die weitere Entwicklung des Tarifrechtes wurden bereits vorgelegt und sind derzeit noch in Bearbeitung.