Die Funktionalität nanoskaliger Bauteile hängt entscheidend von den Transporteigenschaften über die Grenzflächen zwischen den verschiedenen Komponenten ab. Die elektronische Struktur der Komponenten im Volumen und am Kontakt sollen mit ab initio-Methoden wie der Dichtefunktionaltheorie (DFT) bestimmt werden. Die so gewonnenen Resultate werden dann mit quasiklassischen Methoden kombiniert, um eine realistische Beschreibung des elektronischen Transports, insbesondere für raue Grenzflächen sowie für endliche Spannungen, zu ermöglichen.
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