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Projektübersicht


  • Familien- und Biographieforschung

  • Entwicklung von Werkzeugen für E-Learning & Blended-Learning Kurse Prof. Dr. Gabi Reinmann (Medienpädagogik)

    Dieses Projekt will eine Infrastruktur für anspruchsvolle E-Learning und Blended-Learning-Projekte an der Universität bereitstellen.

  • Ganzheitlichkeit als Merkmal Olympischer Erziehung Prof. Dr. Helmut Altenberger (Sportzentrum)
    Die theoretischen Grundlagen der Studie werden beispielhaft an der Olympischen Idee und den Umsetzungsversuchen der „Olympischen Erziehung“ in der Schule kritisch erörtert.

  • Umweltthemen in der Sportpädagogik Prof. Dr. Helmut Altenberger (Sportzentrum)
    Die systematische Beschäftigung mit Umweltthemen hat in der Sport¬pädagogik keine lange Tradition. Sieht man von den bescheidenen Impulsen ab, die die Arbeiten von Bronfenbrenner mit dem Konzept der Auswirkungen der verschiedenen Raumdimensionen für das Be¬wegungspotential von Kindern und Jugendlichen für die sportpädago¬gische Diskussion hatten ab (Dietrich/Landau), so wird verständlich, dass hier ein offensichtliches Forschungsdefizit identifiziert werden kann. Auch wenn die Schulen durch die Aufnahme der Umweltbildung in den Kreis der sogenannten fachübergreifenden Erziehungs- und Bil¬dungsziele verstärkt in die Pflicht genommen werden sollten, so muss konstatiert werden, dass die möglichen Wirkungen solcher „Absichts¬erklärungen“ meistens nur im spekulativen Rahmen bleiben konnten.

  • Wissenschaftliche Weiterbildung für Lehrende als Instrument der Qualitätssicherung an Schulen Prof. Dr. Helmut Altenberger (Sportzentrum)
    Ziel dieses BLK-Projekts war es, unterschiedliche Selbstlernmodule anzu¬bieten und die wissenschaftliche Weiterbildung in Form von On¬line-Se¬minaren und Präsenzphasen (blended learning) durchzuführen. Flankie¬rend wurde eine Lernplattform eingerichtet, damit die teilneh¬menden Lehrerinnen und Lehrer schul- und fächerübergreifend zu¬sammenarbei¬ten und ihr Wissen durch den Aufbau von Lernnetzwer¬ken weitergeben können.

  • Berufspädagoge IHK Prof. Dr. Fritz Böhle (Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt)
    Das Projekt Berufspädagoge (IHK) richtet sich auf die Entwicklung eines neuen, eigenständigen Fortbildungsberufs, der allen Gruppen von Berufsausbildern die Möglichkeit eröffnet, sich pädagogisch zu professionalisieren und diese Professionalisierung mit einem IHK-Abschluss zu dokumentieren. Zielgruppe dieser berufspädagogischen Fortbildung sind in erster Linie Personen, die als Ausbilder, Trainer, Dozent, Ausbildungsmeister, Coach u.ä. in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig sind. In der heutigen Berufsbildungspraxis gewinnt das Lernen in der Arbeit (geschäfts-/ prozessorientiertes Lernen) zur Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz immer größere Bedeutung. Im Mittelpunkt der Entwicklung des Berufspädagogen (IHK) steht deshalb die Gestaltung und Durchführung der Fortbildung mit modernen Lernformen, d.h. moderne Lernformen werden nicht nur theoretisch vermittelt, sondern werden exemplarisch erlebbar gemacht. In allen Kursen zum Berufspädagogen (IHK) werden moderne handlungs- und prozessorientierte Weiterbildungsmethoden eingesetzt und die TeilnehmerInnen können diese „am eigenen Leib“ erfahren. Dazu gehören vor allem die Methoden des entdeckenden (selbstgesteuerten) Lernens, des Lernens an Realprojekten, Austausch über eigenen Lernerfahrungen in Lerngruppen, etc.