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Projektübersicht


  • Ökonomische Optimierung und Evaluation des Patientenpfades bei Frauen mit Brustkrebs

  • Bilanzanalytische Auswertung latenter Steuerabgrenzung nach IFRS Prof. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg (Wirtschaftsprüfung und Controlling)
    Empirische Untersuchung von Jahresabschlüssen kapitalmarktorientierter Unternehmen; Auswertung bezüglich Marktwertrelevanz von Deferred Tax Assets und Deferred Tax Liabilities; weiterführende bilanzanalytische Auswertungsmöglichkeiten der Berichterstattung über latente Steuern.

  • Bilanzansatz und Bewertung latenter Steuern nach IFRS und US-GAAP Prof. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg (Wirtschaftsprüfung und Controlling)
    Das Projekt setzt sich mit der Problematik latenter Steuern in der internationalen Rechnungslegung auseinander, wobei die geplanten Überarbeitungen der Standards von IASB und FASB zu latenten Steuern eine wichtige Rolle spielen. Des Weiteren werden der Anwendungsschwierigkeiten der entsprechenden Vorschriften in der Bilanzierungspraxis untersucht.

  • Erfolgsfaktoren für internationale Strategien Prof. Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg (Wirtschaftsprüfung und Controlling)
    Empirische Untersuchung im Hinblick auf Erfolgstreiber für Struktur und Strategie global agierender Unternehmen.

  • Preise, Wechselkurse und optimale Zentralbankpolitik in Customer-Market-Modellen Prof. Dr. Alfred Maußner (Empirische Makroökonomik)
    Die Kundenbindung und der Ausbau des Marktanteils stehen im Mittelpunkt einer jeder Marketingpolitik und gehören zu den wichtigsten Bestandteile einer jeden Unternehmensstrategie. In der makroökonomischen Theorie findet der Kampf um Marktanteile jedoch kaum Beachtung. Im Rahmen dieses Projektes werden basierend auf mikroökonomischen Studien makroökonomische Modelle der geschlossenen- und der offenen Volkswirtschaft entwickelt, die die Interaktion zwischen den Verbrauchern und den um Marktanteile kämpfenden Unternehmen explizit berücksichtigen. Es werden die Möglichkeiten untersucht, durch diese Interaktion die Rigidität nomineller Preise und die unvollkommene Übertragung von Wechselkursschwankungen auf die Importpreise zu erklären sowie einen Beitrag zur Erklärung des konjunkturellen Verlaufs von Preisen, Wechselkursen, Produktion und Beschäftigung zu leisten. Darüber hinaus werden auf Basis dieser Modelle Empfehlungen bzgl. der Gestaltung der Zins- und Geldpolitik der Zentralbank abgegeben.

  • Implizite Kooperation und die Übertragung von Wechselkursschwankungen auf die Importpreise Prof. Dr. Alfred Maußner (Empirische Makroökonomik)
    Die Kartellbildung ist in den meisten Industrieländern verboten. Wirklich effektiv jedoch können die jeweiligen Regulierungsbehörden nur offizielle Preis- oder Mengenabsprachen verhindern. Die inoffizielle oder gar implizite Kooperation zwischen großen und mittleren Unternehmen ist nicht beobachtbar und kann nach Meinung vieler Ökonomen in den meisten Fällen nicht verhindert werden. Im Rahmen dieses Projekts wird der Frage nachgegangen, inwiefern die empirisch beobachtbare unvollkommene Übertragung von Wechselkursschwankungen auf die Importpreise sowie die Rigidität nomineller Preise durch implizite Kooperation zwischen den Unternehmen in manchen Branchen erklärt werden kann.

  • Derivative Finanzinstrumente Prof. Dr. Manfred Steiner (Finanz- und Bankwirtschaft)
    Bewertung derivativer Finanzinstrumente bei nichtkonstanten Volatilitäten

  • Eignung von Ratingskalen als Messinstrument Prof. Dr. Robert Klein (Mathematische Methoden der Wirtschaftswissenschaften)
    Mit Hilfe eines zusätzlich erhobenen metrischen Merkmals soll die Validität von Ratingskalen überprüft werden. Darüber hinaus sollen Aussagen getroffen werden, wie stark die Qualität der Messung von der Anzahl der Antwortkategorien abhängt.

  • Preisoptimierung im Revenue Management Prof. Dr. Robert Klein (Mathematische Methoden der Wirtschaftswissenschaften)
    Nicht in allen Branchen, in denen Revenue Management zur Anwendung kommt, lassen sich die von Fluggesellschaften bekannten Instrumente der Preisdifferenzierung, Kapazitätssteuerung und Überbuchung unmittelbar einsetzen. Damit wird in diesen Branchen die Festlegung von Preisen zum zentralen Instrument der Erlösmaximierung. Auf Grundlage verschiedener Ansätze zur Abbildung des Kaufverhaltens und damit auch der Präferenzstrukturen von Nachfragern sollen im Rahmen des Projekts Optimierungsmodelle zur Bestimmung optimaler Preise entwickelt werden. Ein erster Ansatz beruht dabei auf der Ermittlung von Konsumentenrenten für die Nachfrager, während für weiterführende Ansätze Customer Choice-Modelle als Basis angedacht sind.

  • Konfiguration von Beschaffungsnetzwerken für Sekundärrohstoffe Dipl.-Kfm. Alexander Uffinger (Produktions- und Umweltmanagement)
    Sekundärrohstoffe sind vor allem bei der Herstellung bestimmter Güter mit energieaufwendigen Produktionsverfahren unverzichtbar geworden. Forschungsgegenstand ist die Konfiguration von Beschaffungsnetzwerken unter Berücksichtigung der besonderen Merkmale dieser Sekundärrohstoffe. Anwendungsfälle hierfür sind beispielsweise im Recycling von Altpapier, Altglas oder Altmetallen zu finden.

  • Optimierung der Erfassung von Gebrauchtmobiliar mit dem Ziel einer Erhöhung der Wiederverwendungsquote Prof. Dr. Axel Tuma (Produktions- und Umweltmanagement)
    Die allermeisten Altmöbel werden derzeit über die Sperrmüllabfuhr entsorgt und somit entweder stofflich oder thermisch verwertet. Eine nachhaltige Alternative hierzu ist die Wiederverwendung von gut erhaltenem Gebrauchtmobiliar. Das Projekt "Optimierung der Erfassung von Gebrauchtmobiliar mit dem Ziel der Erhöhung der Wiederverwendungsquote" untersucht und entwickelt Wege, Potentiale und Werkzeuge um die Wiederverwendung als Alternative zur Entsorgung zu etablieren.

  • Horizontale Kooperationen im Supply Chain Management Dipl.-Math. oec Jürgen Friedl (Produktions- und Umweltmanagement)
    Die zukunftsorientierten Herausforderungen unternehmerischen Handelns in der Produktion (verstärkte Wettbewerbssituation, Kundenorientierung, Umweltorientierung) erfordern eine hohe organisatorische Flexibilität. Durch die umweltorientierte Erweiterung des Supply Chain Management um die Potentiale horizontaler Kooperationen (d.h. Unternehmen gleicher Wertschöpfungsebene) kann dabei ein erweiterter Handlungsspielraum bei kurzfristigen Bedarfsschwankungen sowie bei der Annahme von Aufträgen gewährleistet werden.

  • Prozessoptimierung im Gesundheitswesen Dipl.-Kffr. Jessica Striebel (Produktions- und Umweltmanagement)
    Das deutsche Gesundheitswesen kann nur durch eine Restrukturierung effizienter werden. In dieser Arbeit soll ein Konzept für eine effiziente Kooperation von Leistungserbringern im Gesundheitswesen erarbeitet und anhand eines Praxisbeispiels evaluiert werden.

  • Integrierte Produktions- und Logistikplanung in der Zeitungsindustrie Dipl.-Inf. Dominik Böhnlein (Produktions- und Umweltmanagement)
    Zur Erlangung einer hohen Kundenzufriedenheit ist die Aktualität sowie die täglich pünktliche Auslieferung des Printmediums Zeitung notwendig. Die Aktualität der Zeitung steigt durch einen späten Druckbeginn, wohingegen die pünktliche Auslieferung durch früh beginnende Zeitungstouren oder durch den Einsatz zusätzlicher Fahrzeuge gewährleistet werden kann. Diese Problematik wird durch die Integration von Produktion und Logistik, bei Anwendung von Scheduling- und Tourenplanungs-Algorithmen, gelöst.