Suche

Projektübersicht


  • Neo-Schumpeterianische Modellierung eines Gesamtwirtschaftsmodells mit Energie

  • City-Logistik Stadt Augsburg

  • Universitäre Adressverwaltung

  • Situierung und Individualisierung von Management-Support-Systemen

  • Comprehensive Neo-Schumpeterian Economics Prof. Dr. Horst Hanusch (Innovationsökonomik, Public Sector Management, Wirtschaft und Gesellschaft Japans)
    Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung eines umfassenden Neo-Schumpeterianischen Ansatzes in dem die Innovationsorientierung und Zukunftsbezogenheit nicht nur auf den industriellen Sektor angewendet wird, sondern auch auf den öffentlichen Sektor sowie die Finanzmärkte.

  • Neue Kombinationen und endogenes Wachstum Prof. Dr. Alfred Maußner (Empirische Makroökonomik)
    Schon Schumpeter wies auf die Bedeutung der Durchgsetzung neuer Kombinationen im Entwicklungs- und Wachstumsprozess von Volkswirtschaften hin. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wird an der Entwicklung eines endogenen Wachstumsmodelles gearbeitet, welches sich von seiner Grundstruktur in die moderne Wachstumstheorie einfügt, diese aber erweitert. Die Erweiterung besteht in der Berücksichtigung endogener Entwicklung neuer Technologien mit neuen Produktionsfaktoren, welche dann mit denen bestehender Technologien kombiniert werden können.

  • Geldhaltung und Lebenszyklus Prof. Dr. Alfred Maußner (Empirische Makroökonomik)
    In Modellen mit einem repräsentativen Haushalt lässt sich die Geldnachfrage auf verschiedene Arten motivieren. Dazu zählen der Vorauskassenansatz, die Berücksichtigung von Transaktionskosten sowie Geld als Argument der Nutzenfunktion. Wir gehen der Frage nach, ob diese Ansätze auch die empirische Verteilung der Geldbestände innerhalb und zwischen den Generationen erklären können.

  • Empirische Kapitalmarktforschung Prof. Dr. Manfred Steiner (Finanz- und Bankwirtschaft)
    Empirische Kapitalmarktforschung, insbesondere Faktormodelle auf dem deutschen Aktienmarkt, Performancemessung und Erklärung von Renditeanomalien

  • Rating und Kreditrisikomanagement Prof. Dr. Manfred Steiner (Finanz- und Bankwirtschaft)
    Rating und Kreditrisikomanagement, insbesondere unter aufsichtsrechtlichen und bewertungstechnischen Aspekten

  • Airline Schedule Planning Prof. Dr. Robert Klein (Mathematische Methoden der Wirtschaftswissenschaften)
    Aufgrund steigender Lohnkosten, sinkender Margen sowie hoher Kapital- und Betriebskosten sind Fluggesellschaften gezwungen, ihre Kapazitäten so zu nutzen, dass möglichst hohe Erlöse erwirtschaftet werden. Voraussetzung dafür ist ein aus Sicht der potenziellen Passagiere möglichst attraktiver Flugplan, sowohl im Hinblick auf die angebotenen Verbindungen als auch die Flugzeiten. Die Gestaltung entsprechender Flugpläne auf mittelfristiger Planungsebene erweist sich dabei als äußerst komplexes Entscheidungsproblem, das nur mit Hilfe quantitativer Methoden erfolgreich angegangen werden kann.

  • Strategic Closed-Loop Supply Chain Management Dipl.-Kfm. Baptiste Lebreton (Produktions- und Umweltmanagement)
    Unter Closed Loops versteht man Supply Chains, in welche die Rückflüsse eigener Produkte in das bestehende Produktionsnetzwerk integriert werden. Da die Forschung in diesem Bereich bisher weitgehend nur technische Aspekte adressiert, bestehen nur wenige Erkenntnisse, wie sich ein OEM in diesem Bereich engagieren sollte. Um die Potentiale einer Integration der Rückflüsse aufzudecken, wurde die Struktur der Arbeit am Entscheidungsfindungsprozess eines OEM ausgerichtet. Dieser Entscheidungsprozess ist an den fundamentalen Fragen, die für die Etablierung einer geschlossen Supply Chain dem Management beantwortet werden müssen, ausgerichtet: Passt eine geschlossene Supply Chain zu den unternehmerischen Zielen? Ist die die Integration der Rückflüsse ins Produktionsnetzwerk profitabel? Wie soll der der OEM mit Trittbrettfahrern umgehen? Welche Kombination aus Produkten, Technologien und Standorten führt zu einer gewinnmaximalen Supply Chain? Das Planungssystem wurde abschließend auf zwei Fallstudien aus der Reifen- bzw. Computerindustrie angewendet.

  • Integrated Supply and Production Management Dipl.-Inf. Christian Gahm (Produktions- und Umweltmanagement)
    Die operative Produktionsplanung zur Durchführung der Reihenmontage von Spezialmaschinen stellt sehr spezifische Anforderungen an die Planung. Insbesondere die hohe Unsicherheit über die planungsrelevanten Informationen muss dabei berücksichtigt werden, da nur dann die Auswirkungen von Informationsdynamik und Störungen zielführend antizipiert und die Ziele "absolute Termintreue" und "Minimierung der Kosten" erreicht werden können. Ziel war es, einen praxisnahen, robusten Planungsansatz zu entwickeln. Dabei wurde insbesondere die Integration der Ressourcenbelegungsplanung in die Gesamtplanungsaufgabe des Unternehmens, eine robuste Planungsmethode zur Berücksichtigung der Unsicherheit und ein Lösungsverfahren zur Lösung des resultierenden Hybrid-Flow-Shop-Problems vorgestellt.

  • Ressourceneinsatzplanung im Spezialmaschinenbau Dipl.-Inf. Markus Jantzen (Produktions- und Umweltmanagement)
    Analysiert man die Rahmenbedingungen moderner industrieller Produktionsprozesse, so sind diese auf Grund intensiven Wettbewerbs durch einen starken Druck zur Kostenreduktion geprägt. Gerade bei auftragsspezifischer Produktion kapitalintensiver Produkte ergeben sich diesbezüglich bei der Endmontage große Optimierungspotentiale im Bereich der Work-in-Process Bestände. Deren Reduktion kann sowohl durch organisatorische Maßnahmen (zum Beispiel Verkürzung der Planungszyklen) als auch durch eine verbesserte Ressourceneinsatzplanung erzielt werden.  Zur Lösung dieser Problemstellung wird ein ressourcenorientierter rollierender Planungsansatz vorgestellt. Der Einsatz heuristischer Verfahren erscheint auf Grund der Struktur des zugrundeliegenden mathematischen Planungsproblems Erfolg versprechend. Der Ansatz wird anhand eines reellen Anwendungsbeispiels aus der Luftfahrtindustrie exemplarisch untersucht.

  • Energieorientierte Maschinenbelegungsplanung für identische parallele Maschinen Dipl.-Kfm. Markus Rager (Produktions- und Umweltmanagement)
    Durch die Einbeziehung energieorientierter Informationen einzelner Produktionsaufträge bei der Maschinenbelegungsplanung kann eine effiziente Nutzung der Endenergieträger (z.B. elektrischer Strom, Heizöl oder Erdgas) erzielt werden. Dies führt einerseits zu einer entsprechenden Kosteneinsparung, andererseits wird dadurch auch eine Reduktion von Treibhausgasemissionen erreicht.