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150 Jahre Riemerschmid-Wirtschaftsschule für Mädchen


– Beitrag in der Festschrift und Teilnahme am Festakt Ende Juli 2012
 

Die Riemerschmid-Wirtschaftsschule für Mädchen feierte am 27. Juli 2012 ihr 150-jähriges Bestehen mit einem Festakt im alten Rathaus der Stadt München, zu dem Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden als Expertin für Fragen der Monoedukation und der Mädchensozialisation eingeladen war.

Bis der Industrielle Anton Riemerschmid im Jahre 1862 eine „Handelslehranstalt für Frauenzimmer“ gründete, waren die existierenden Einrichtungen lediglich jungen Männern zugänglich. Allerdings vertrat Riemerschmid die Ansicht, dass auch Mädchen bei entsprechender Vorbildung im kaufmännischen Bürodienst tätig werden können - und rief die Schule ins Leben, die heute von rund 375 Schülerinnen besucht wird. Weitere Informationen finden sich unter http://www.rws.musin.de/joomla/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1.

Um das Jubiläum angemessen zu würdigen, erschien außerdem eine Festschrift. Diese enthält u.a. einen Beitrag von Leonie Herwartz-Emden, Verena Schurt und Wiebke Waburg zu den Potenzialen monoedukativer Lernorte für Mädchen.

 

                          

 

Herwartz-Emden, Leonie; Schurt Verena; Waburg, Wiebke (2012): Mädchenförderung in Mädchenschulen. In: Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule (Hrsg.): 1862-2012 Riemerschmid-Wirtschaftsschule. München: o. V., S. 74-76.

Meldung vom 13.08.2012