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Veranstaltungsarchiv


Amerika in Augsburg

Das Projekt "Amerika in Augsburg" untersucht die Geschichte der US-Militärpräsenz in Augsburg. Bis zu ihrem Abzug im Jahr 1998 gehörten die  amerikanischen Kasernen und die US-Wohnviertel zu den kulturell und wirtschaftlich prägenden Faktoren der Augsburger Nachkriegsgeschichte. Die US-Soldaten und ihre Angehörigen, in Spitzenzeiten bis zu 30.000 Personen, prägten mit einem Anteil von mehr als 10 % an der Stadtbevölkerung in entscheidender Weise die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Augsburgs in der Nachkriegszeit.

 Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 Vom 15. – 17. März 2012 veranstaltete das Institut für Europäische Kulturgeschichte, der Lehrstuhl für die Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraums und der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg in der Neuen Stadtbücherei Augsburg die Tagung „Amerika in Augsburg. Aneignungen und globale Verflechtungen in einer Stadt“. Diese wurde flankiert von der im Rahmen eines Seminars gestalteten Fotoausstellung „Amerikanisches Leben in Augsburg“, die vom 15. März – 28. April im Foyer der Neuen Stadtbücherei zu sehen war.

 

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Ausstellung:
Amerikanisches Leben in Augsburg

 

Tagung:
Amerika in Augsburg. Aneignungen und globale Verflechtungen in einer Stadt