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Erfolge und Partner


Anhand einiger ausgewählter Beispiele möchten wir Ihnen einen Eindruck geben, wie Mäzene und Sponsoren die Universität Augsburg nachhaltig voran gebracht haben.

 

 

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Albert Leimer Stiftung
Schwerpunktmäßige Förderung der Natur- und Wirtschaftswissenschaften

Die Albert Leimer Stiftung wurde 1986 von Berta Leimer, der Witwe Albert Leimers und Mutter der heutigen Stiftungsvorsitzenden, Hannelore Leimer, gegründet. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Mit Blick auf die Unterstützung der Universität Augsburg steht dabei die Förderung des technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs im Vordergrund.
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  Georg Haindl Wissenschaftsstiftung
Stiftung eines Lehrstuhls für Umweltmanagement

Im Jahr 1999, zum 150 jährigen Bestehen der Firma Haindl Papier GmbH & Co. KG, hat Deutschlands größter Papierhersteller der Universität Augsburg eine Professur für Umweltmanagement mit den Schwerpunkten Umwelteffizienz, Innovation und nachhaltiges Wirtschaften gestiftet.
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  Kurt-Bösch-Stiftung
Vermächtnis mehrerer Häuser im schweizerischen Wallis

In der deutschen Hochschullandschaft ist die Kurt-Bösch-Stiftung einzigartig. Der in Augsburg geborene Schweizer Unternehmer, Kunstsammler und Mäzen Kurt Bösch errichtete sie in der Walliser Kantonshauptstadt Sitten (Sion) im Januar 1986 mit dem Ziel, in der Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg „die Begegnung sowie den wissenschaftlichen, kulturellen und sprachlichen Austausch zwischen Welsch und Deutsch im Gebiet des Kantons Wallis" zu ermöglichen und zu fördern.
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  Kurt und Felicitas Viermetz Stiftung
Wissenschaftspreis für die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Am 16. Dezember 2003 errichtete das Ehepaar Viermetz die nach ihm benannte Stiftung in Augsburg. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft, Kunst und Kultur in Augsburg und Bayerisch-Schwaben sowie die Förderung der deutsch-amerikanischen Völkerbeziehung und Verständigung.
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maezene_klein Mäzene und Spenden

 

Max Gutmann
Sportmäzen und Unterstützer des Baus von Gästewohnungen auf dem Campus

Max Gutmann hat sich auch gegenüber der Universität seiner Heimatstadt verbunden gefühlt. Dabei war er dem Sport besonders zugetan und gab den ideellen sowie finanziellen Anstoß zur Errichtung der "Augsburger Universitätsstiftung zur Förderung der Wissenschaft in Forschung, Lehre und Studium". In diese Stiftung eingegangen ist zuletzt auch der Erlös aus dem Verkauf des Hauses, das Max Gutmann in seinem Vermächtnis der Universität Augsburg hinterlassen hat. Der entsprechende Betrag von über 600.000 DM wurde Gutmanns Willen entsprechend zur Schaffung dauerhafter Unterbringungsmöglichkeiten für Gäste der Universität verwandt.
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Japanisches Torii
Spende eines Kunstwerkes

In einem feierlichen Festakt am 4. Mai 2009 übergab die Deutsch-Japanische Gesellschaft in Augsburg und Schwaben e. V. offiziell der Universität Augsburg zur Bereicherung ihres Campus als Geschenk ein Torii, wie es in Japan am Eingang von Shinto-Schreinen steht. Dieses Torii ziert bereits seit Herbst 2008 den südlichen Teil des Campus-Sees.

 

 

Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e. V.
Mitgliedsbeiträge und Spenden kommen der Universität zugute

Die Gesellschaft der Freunde ist der Förderverein der Universität Augsburg, der ihren weiteren Ausbau unterstützt. Die Gesellschaft der Freunde verfolgt den Zweck, die Lehr- und Forschungsarbeit der Universität zu fördern, die Beziehungen zwischen Wirtschaft und Bevölkerung Augsburgs und der Universität zu vertiefen und bei der Pflege des Geisteslebens mitzuarbeiten.
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Lexware erster Sponsor für das neue Jakob-Fugger-Zentrum

Das Jakob-Fugger-Zentrum der Universität Augsburg hat 2013 den Geschäftsbetrieb aufgenommen und freut sich über seinen ersten Sponsor, die Firma Lexware.
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Sponsoring großflächiger Buswerbung

Seit dem Sommersemester 2010 ist die Universität Augsburg im Stadtgebiet und in der Region noch präsenter als bisher. Ein Omnibus der Schwaben Mobil Nahverkehr Service GmbH wirbt nun großflächig für die Universität Augsburg.
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Veranstaltungssponsoring

Die Universität setzt bei vielen ihrer - vor allem öffentlichen - Veranstaltungen auf das Engagement von Partnern und Sponsoren. Sie ermöglichen es, dass wissenschaftliche Expertise in einem angemessenen, anspruchsvollen, manchmal auch feierlichen Rahmen präsentiert werden kann. Hier zwei Veranstaltungsbeispiele, die ohne Sponsoren in dieser Form nicht möglich wären:

 

Sponsoring von Elite-Studiengängen

Der hohe Anspruch von Elitestudiengängen kann nur durch eine enge Verzahnung mit der Wirtschaft realisiert werden. Alle Elitestudiengänge werden durch Praxispartner finanziell und ideell unterstützt.
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Sponsoring eines Hochseilgartens für die universitäre Aus- und die betriebliche Weiterbildung

Der erste Hochseilgarten auf einem bayerischen Universitätscampus wurde nur durch die Einwerbung nicht-staatlicher Mittel möglich. Mit Jörg Löhr konnte hierfür ein großzügiger Sponsor gewonnen werden.
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Erwerb von Namensrechten an universitären Räumen und Gebäuden

Die Universität Augsburg bietet potenziellen Sponsoren, die von einer Imagepartnerschaft mit ihr profitieren möchten, für einen bestimmten, vertraglich festgelegten Zeitraum die Namensrechte an Räumen (z. B. Hörsäle, Seminar- und Besprechungsräume) sowie Gebäudeteilen oder ganzen Gebäuden.

  • Das Management Center der Universität Augsburg heißt jetzt: SGL-Carbonum

    SGL und Universität pflegen langjährige Beziehungen zueinander auf vielfältigen Ebenen der Zusammenarbeit. Das Gebäudesponsoring ist eine Auswirkung dieses partnerschaftlichen Verhältnisses. Das hohe ideelle und finanzielle Engagement von SGL für die Belange der Universität Augsburg soll durch die Benennung des neuen Management Centers in „SGL-Carbonum“ für jedermann sichtbar werden.
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  • Kanzlei Sonntag & Partner gleich mit zwei Hörsälen vertreten

    2010 sicherte sich Sonntag & Partner das Namensrecht am größten Hörsaal der Juristischen Fakultät und unterstützte damit ein ambitioniertes Bauvorhaben der Juristen, das überwiegend aus privaten Mitteln realisiert wird. Im Wintersemester 2012/13 kam dann sogar noch ein weiterer Sonntag & Partner-Hörsaal in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hinzu.
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  • Größter Hörsaal in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät nach Andreas Schmid Logistik benannt

    Ebenfalls seit dem Wintersemester 2012/13 trägt der große Hörsaal 1001 in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät den Namen der Andreas Schmid Logistik AG.
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Albert Leimer Stiftung
Schwerpunktmäßige Förderung der Natur- und Wirtschaftswissenschaften

Die Albert Leimer Stiftung wurde 1986 von Berta Leimer, der Witwe Albert Leimers und Mutter der heutigen Stiftungsvorsitzenden, Hannelore Leimer, gegründet. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Mit Blick auf die Unterstützung der Universität Augsburg steht dabei die Förderung des technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs im Vordergrund. In diesem Rahmen erstreckt sich die Unterstützung auf ein breites Spektrum universitärer Vorhaben - so etwa auf die Finanzierung von Gastprofessuren im Schnittfeld von Natur- und Geisteswissenschaften, von Tagungen und Konferenzen - vorrangig in der Physik und in den Wirtschaftswissenschaften - sowie auch auf die Unterstützung mehrerer Studierendenaustauschprogramme im Bereich der Materialwissenschaften und vieler weiterer Projekte. Eine ganz besondere Stellung in der Förderpolitik der Albert Leimer Stiftung nimmt der 1986 ins Leben gerufene Augsburger Universitätspreis für Spanien- Portugal und Lateinamerikastudien ein, der mit 5.000 Euro dotiert ist und weit über die Grenzen der Universität Augsburg hinaus Renommee erlangt hat. Er akzentuiert in besonderer Weise die geistes- und kulturwissenschaftlichen Kompetenzen der Universität Augsburg im Bereich der Area Studies. 2007 trat ein weiterer Preis hinzu: Seinem Namen - "Geschlechter in Balance" - entsprechend, ist es sein Ziel, die anerkanntermaßen beispielhaften und wegweisenden Bemühungen der Universität Augsburg um die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit und um die Verbesserungen der Chancen von Frauen im Wissenschaftsbetrieb zu fördern. In diesem Kontext zeichnet der Preis entweder Forschungsprojekte und innovative strukturelle Maßnahmen im Rahmen der Gender Mainstreaming-Strategie der Universität Augsburg - und hier insbesondere mit Blick auf die Vereinbarkeit von Studium und Familie - aus oder aber hervorragende wissenschaftliche Leistungen von Studentinnen. In zweijährigem Turnus wird der mit 2.000 Euro dotierte Preis an einzelne Mitglieder, an Gruppen oder an Organisationseinheiten der Universität vergeben, die sich den genannten Kriterien entsprechend besonders hervorgetan haben.

Georg Haindl Wissenschaftsstiftung
Stiftung eines Lehrstuhls für Umweltmanagement

Im Jahr 1999, zum 150 jährigen Bestehen der Firma Haindl Papier GmbH & Co. KG, hat Deutschlands größter Papierhersteller der Universität Augsburg eine Professur für Umweltmanagement mit den Schwerpunkten Umwelteffizienz, Innovation und nachhaltiges Wirtschaften gestiftet. Aus den Zinserträgen des sich auf damals 5 Millionen DM belaufenden Stiftungskapitals kann die an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angesiedelte C4-Professur auf Dauer finanziert werden. Aus der Sicht der Universität Augsburg bedeutet die Errichtung dieser Professur eine ebenso willkommene wie konsequente Stärkung des fakultätsübergreifenden Umweltschwerpunkts in Forschung und Lehre. Auch die Möglichkeiten der Universität, sich in die Arbeit des "Kompetenzzentrums Umwelt Augsburg - Schwaben" einzubringen, werden mit dieser Stiftung deutlich gefördert.

Kurt-Bösch-Stiftung
Vermächtnis mehrerer Häuser im schweizerischen Wallis

In der deutschen Hochschullandschaft ist die Kurt Bösch Stiftung (KBS) einzigartig. Der in Augsburg geborene Schweizer Unternehmer, Kunstsammler und Mäzen Kurt Bösch errichtete sie in der Walliser Kantonshauptstadt Sitten (Sion) im Januar 1986 mit dem Ziel, in der Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg "die Begegnung sowie den wissenschaftlichen, kulturellen und sprachlichen Austausch zwischen Welsch und Deutsch im Gebiete des Kantons Wallis" zu ermöglichen und zu fördern. Zu diesem Zweck brachte er in seine Stiftung drei Häuser ein, die am Südhang des Rhône-Tals bei Sitten gelegen sind und 20 Personen Übernachtungs-, Aufenthalts- und Seminarräume bieten. 2009 kamen zwei weitere Häuser dazu. Außer durch die Bereitstellung der Unterkunft kann die Stiftung in Sonderfällen den Austausch auch durch Zuschüsse zu den Verpflegungskosten materiell unterstützen. Seit ihrer Gründung waren mehrere tausend deutsche und Schweizer Studierende, wissenschaftliche Assistenten und Professoren aus Europa und Übersee Gäste in den Häusern der Kurt-Bösch-Stiftung. Sie hat auch den Rahmen für Universitätsseminare für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus dem Wallis und aus Bayerisch-Schwaben geboten, die sich in bestimmten Fächern kurz vor dem Abitur als besonders qualifiziert erwiesen haben.

Eine zweite, im März 1986 in Augsburg errichtete, "KBS" hat das generelle Ziel, die "Pflege der Wissenschaft an der Universität Augsburg in Forschung, Lehre und Studium, insbesondere durch die Förderung der internationalen Beziehungen der Universität", speziell mit dem Wallis, zu unterstützen.

Kurt und Felicitas Viermetz Stiftung
Wissenschaftspreis für die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Am 16. Dezember 2003 errichtete das Ehepaar Viermetz die nach ihm benannte Stiftung in Augsburg. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft, Kunst und Kultur in Augsburg und Bayerisch-Schwaben sowie die Förderung der deutsch-amerikanischen Völkerbeziehung und Verständigung. Seither konnte aus den Erlösen des Stiftungsvermögens eine Vielzahl von Projekten und Initiativen unterstützt werden. Die Geschäftsführung ist unbürokratisch, die Entscheidungen trifft ein vierköpfiges Kuratorium. Ihm gehören – nach dem Tod der verdienstvollen und engagierten Stifterin Felicitas Viermetz – an: Kurt F. Viermetz (Stiftungsvorstand), sein Sohn Maximilian Viermetz, Altoberbürgermeister Dr. Peter Menacher und Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theo Waigel. Die Stiftung will mit ihren Fördermaßnahmen nicht die Öffentlichen Hände ersetzen, sondern diese ergänzen und nach dem Prinzip des „matching gift“ weitere Förderer ermutigen.

Im Jahre 2006 beschloss das Kuratorium, einen Wissenschaftspreis der Kurt und Felicitas Viermetz Stiftung zur Stärkung des Profils der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg zu stiften. Er wurde mit 10.000 Euro hoch dotiert. Da sich die Wissenschaftslandschaft durch Wettbewerbe wie das Elitenetzwerk Bayern, die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder und die gezielte Forschungsförderung in Deutschland und in der EU ausdifferenziert, bedürfen herausragende Leistungen der verstärkten Anerkennung. Zu den Kriterien zählen neben Publikationen in national und international besonders stark wahrgenommenen wissenschaftlichen Zeitschriften die Wahrnehmung der Lehr- und Forschungsprofile der Fakultät, Teilnahme an Förderprogrammen für die Forschung und die Gestaltung entsprechend profilierter Lehrangebote. Damit kann im Rahmen der neuen Cluster-Struktur der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowohl die Forschungskompetenz als auch eine vertiefte Lehre gestärkt werden.

Max Gutmann
Sportmäzen und Unterstützer des Baus von Gästewohnungen auf dem Campus

Max Gutmann hat sich auch gegenüber der Universität seiner Heimatstadt verbunden gefühlt. Dabei war der Kapitän der Datschiburger Kickers auch dort, wo er das Wohl der Universität im Auge hatte, dem Sport besonders zugetan. Nicht nur einmal kamen die Erlöse von Spielen der Gutmann-Prominenten-Mannschaft dem Augsburger Universitätssport zugute, und auch aus seinen privaten Mitteln half Max Gutmann immer wieder einmal aus, wenn es darum ging, z. B. aus dem regulären Etat nicht finanzierbare Sportgeräte anzuschaffen oder wenn sportpädagogische und sportwissenschaftliche Veranstaltungen neben ideeller auch materielle Unterstützung gebrauchen konnten.

Mit Max Gutmanns Unterstützung konnten prominente auswärtige Sportwissenschaftler für Gastvorträge und Gastprofessuren nach Augsburg geholt werden, und ein Spiel der Datschiburger Kickers gegen eine Universitätsauswahl war der spektakulärste, aber nicht der einzige Beitrag, den Max Gutmann schließlich zur Gestaltung der Eröffnungsfeierlichkeiten des neuen Sportanlagen der Universität im Sommer 1994 leistete.

Max-Gutmann-Preis für hervorragende wissenschaftliche Nachwuchs-Leistungen auf den Gebieten der Sport- und Wirtschaftswissenschaften, Spenden zur Beschaffung wirtschafts- und rechtswissenschaftlicher Literatur, Finanzierung von Gastprofessuren zu Grenzfragen zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: all das sind Stichworte, die Gutmanns mäzenatisches Wirken umreißen, in dessen Zentrum freilich der ideelle und finanzielle Anstoß steht, den er in den frühen 80er Jahren zur Errichtung der "Augsburger Universitätsstiftung zur Förderung der Wissenschaft in Forschung, Lehre und Studium" gab.

In diese Stiftung eingegangen ist zuletzt auch der Erlös aus dem Verkauf des Hauses, das Max Gutmann in seinem Vermächtnis der Universität Augsburg hinterlassen hat. Der entsprechende Betrag von über 600.000 DM wurde Gutmanns Willen entsprechend zur Schaffung dauerhafter Unterbringungsmöglichkeiten für Gäste der Universität verwandt. Für die Spielräume jenseits staatlicher Haushaltszwänge, die er ihr durch die Initiierung der Universitätsstiftung und durch weitere großzügige Zuwendungen verschaffte, hat die Universität sich bei Max Gutmann 1984 bereits mit der Verleihung der Ehrensenatorenwürde bedankt. Die nach ihm, benannte "Max-Gutmann-Halle" des Sportzentrums der Universität Augsburg wird dazu beitragen, dass der Wissenschaftsförderer und Sportmäzen Max Gutmann weit über die Universität Augsburg hinaus in lebendiger Erinnerung bleibt.

Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e. V.
Mitgliedsbeiträge und Spenden kommen der Universität zugute

Die Gesellschaft der Freunde ist der Förderverein der Universität Augsburg, der ihren weiteren Ausbau unterstützt. Die Gesellschaft der Freunde verfolgt den Zweck, die Lehr- und Forschungsarbeit der Universität zu fördern, die Beziehungen zwischen Wirtschaft und Bevölkerung Augsburgs und der Universität zu vertiefen und bei der Pflege des Geisteslebens mitzuarbeiten. Mitglieder der Gesellschaft können natürliche und juristische Personen sowie Vereinigungen sonstiger Art des öffentlichen und des bürgerlichen Rechts werden.

Aus Beiträgen und Spenden der Mitglieder unterstützt die Gesellschaft die Universität in vielfältiger Weise. Sie ermöglicht Vorträge auswärtiger Professoren und Politiker sowie Dichterlesungen. Sie fördert Exkursionen von Studierenden ins In- und Ausland und verleiht Preise für hervorragende Dissertationen. Sie unterstützt das 'collegium musicum' der Universität und fördert noch viele andere Aktivitäten. Durch unbürokratische Hilfen kann die Gesellschaft so ein breites Spektrum akademischen Lebens wirksam unterstützen. Mehr

Lexware sponsert das Jakob-Fugger-Zentrum

Das Jakob-Fugger-Zentrum der Universität Augsburg hat 2013 den Geschäftsbetrieb aufgenommen und freut sich über seinen ersten Sponsor, die Firma Lexware. Das Jakob-Fugger-Zentrum ist eine interdisziplinäre und internationale Forschungseinrichtung im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Es fördert innovative Forschung, vernetzt zentrale Forschungslinien international und fächerübergreifend und macht die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, u.a. in öffentlichen Vorträgen und Veranstaltungen. Das Jakob-Fugger-Zentrum freut sich über das Engagement von Lexware, das die Durchführung solcher interessanter Veranstaltungen ermöglicht. Gegründet wurde Lexware 1989 in Freiburg, seit 1997 gehört Lexware zur Haufe Gruppe. Lexware bietet übersichtliche, einfache Softwarelösungen speziell für kleine- und mittelständische Unternehmen. Die Kernprodukte sind Softwarelösungen für Buchhaltung, Warenwirtschaft sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung. Aber auch für die Steuererklärung von Privatpersonen und die Verwaltung von Vereinen bietet Lexware passende Softwarelösungen. Weitere Informationen unter www.lexware.de

Sponsoring großflächiger Buswerbung

BildWebSeit dem Sommersemester 2010 ist die Universität Augsburg im Stadtgebiet und in der Region noch präsenter als bisher. Ein Omnibus der Schwaben Mobil Nahverkehr Service GmbH wirbt nun großflächig für die Universität Augsburg. Auf dem Bus prangt das neue Logo der Universität. Daneben sorgt der Slogan "Weil Wissen gut ankommt" in seiner Doppeldeutigkeit für besondere Aufmerksamkeit. Das Abkommen mit dem Busunternehmen läuft zunächst zwei Jahre. Möglich gemacht haben diese Werbemaßnahme die beiden Alumni Dr. Heiko Frank, Mitglied der Geschäftsleitung Deutschland der Tefen AG, und Mathias Wolfgang Keim, Inhaber und Geschäftsführer der KWS Verkehrsmittelwerbung GmbH sowie Werner Ziegelmeier, Gesellschafter und Geschäftsführer der Schwaben Mobil Nahverkehr Service GmbH.

Kinderuni

In der Kinderuni werden spannende Fragen aus Wissenschaft und Alltag von Professoren kindgerecht beantwortet. Unterstützt werden die Wissenschaftler dabei von ihrem Assistenten, dem Kasperl aus der Augsburger Puppenkiste. In der Kinderuni entdecken Kinder den Spaß am Forschen und erfahren einen Hauch von Studentenleben. Teilnehmer der Kinderuni sind typischerweise im Alter zwischen 8 und 12 Jahren.

Medienpartner der Kinderuni sind die Augsburger Allgemeine Zeitung, die Zeitschrift Geolino und der Bildungssender BR-alpha. Zu den Partnern und Sponsoren zählen K&L-Ruppert, die Stadtwerke Augsburg, die Stadt Augsburg und die Augsburger Puppenkiste.

Weiterbildung am Donnerstag

„Weiterbildung am Donnerstag“ ist eine Vortragsreihe des Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg. Sie richtet sich an Interessierte aus allen Berufssparten, die sich neuen Inhalten öffnen möchten. Die Referentinnen und Referenten beleuchten Themen aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Kunst, Lebens- und Grenzerfahrung. Nach dem Referentenvortrag haben die Teilnehmer bei einem Get-together die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Referenten und untereinander. Die Teilnahme an den Abendvorträgen kann Dank der finanziellen Unterstützung der Stadtsparkasse Augsburg kostenfrei angeboten werden.

Sponsoring von Elite-Studiengängen

Elitestudiengänge bieten besonders motivierten und leistungsfähigen Studierenden hervorragende Bedingungen. Das Elitenetzwerk Bayern umfasst 21 Elitestudiengänge an neun Universitäten und deckt alle Wissenschaftsbereiche ab: Von Geistes- und Sozialwissenschaften über Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik bis hin zu Lebenswissenschaften. Die Universität Augsburg wirkt an acht Elitestudiengängen mit, wobei sei viermal die Rolle der Sprecheruniversität einnimmt.

Elitestudiengänge bieten ein anspruchsvolles, nach internationalem Maßstab exzellentes Lehrangebot auf der Grundlage innovativer und interdisziplinärer Konzepte. Individuelle Betreuung wird dabei groß geschrieben, ebenso Studienerfahrungen im Ausland. Die ausgezeichnete und intensive fachliche Betreuung ermöglicht einen frühen Einstieg in die Forschung oder praxisnahe Vorbereitung auf Führungspositionen in der Wirtschaft.

Dieser hohe Anspruch kann nur durch eine enge Verzahnung mit der Wirtschaft realisiert werden. Alle Elitestudiengänge werden durch Praxispartner finanziell und ideell unterstützt.

Sponsoring eines Hochseilgartens für die universitäre Aus- und die betriebliche Weiterbildung

Bei Übungen im Hochseilgarten auf dem Gelände des Sportzentrums werden die Nutzer in persönlicher und sozialer Hinsicht herausgefordert, in dem sie z. B. in zehn Metern Höhe eine Hochseil überqueren oder gemeinsam mit einem Partner eine übergroße Leiter bewältigen müssen. Die eigenen Grenzen erfahren, Nervenkitzel spüren und allein oder im Team den Triumph über die eigenen Ängste erleben, das ist es, was ein Besuch im Hochseilgarten des Instituts für Sportwissenschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

In diesem Kontext lässt sich der Hochseilgarten bei der Sportlehrerausbildung sowohl in fachdidaktischer als auch in sportpädagogischer Hinsicht vielfältig nutzen, er kommt aber auch anderen Interessenten zugute. So bietet er z. B. für die universitätsinterne Mitarbeiterfortbildung und die Teamentwicklung ideale Trainingsmöglichkeiten. Auch Schulen und sonstigen Bildungsträgern, insbesondere auch Anbietern betrieblicher Weiterbildungsmaßnahmen wie etwa der Firma Jörg Löhr Erfolgstraining, steht dieses erlebnispädagogische Angebot offen.

Die erste Anlage dieser Art auf einem bayerischen Universitätscampus wurde nur durch die Einwerbung nicht-staatlicher Mittel möglich. Mit Jörg Löhr konnte hierfür ein großzügiger Sponsor gewonnen werden.

Das Management Center der Universität Augsburg heißt jetzt:
SGL-Carbonum

Die Firma SGL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Produkten aus Kohlenstoff. SGL stellt u. a. Produkte aus Carbon, Graphit und Verbundmaterialien für Anwendungen in der Industrie sowie der Luft- und Raumfahrttechnik her. Ein Spezialgebiet von SGL ist die Entwicklung, Fertigung sowie der Vertrieb von Carbonfasern und Carbonfaser-Composites. SGL Group – The Carbon Company, deren Konzern-Führungsgesellschaft die SGL Carbon AG ist, ist eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen mit Sitz in Europa, die Carbonfasern selbst herstellt und zukunftsfähige Anwendungsgebiete für diesen Werkstoff erforscht und entwickelt.

Um der bereits sehr starken und auch künftig noch weiter steigenden Nachfrage nach Carbonfasern und carbonfaserverstärkten Verbundwerkstoffen begegnen zu können, wird SGL Group – The Carbon Company ihre derzeitige Position am Weltmarkt mit erheblichen Investitionsmitteln ausbauen. SGL ist daran interessiert, mit ihrem Sponsoringengagement Forschung und Lehre an der Universität Augsburg zu unterstützen.

Die Universität Augsburg ist die führende deutsche Universität im Bereich Weiterbildung. 2004 wurde sie vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft dafür ausgezeichnet. Der MBA-Studiengang "Unternehmensführung" wurde im Januar 2009 im Rahmen der erfolgreichen nationalen Reakkreditierung durch die FIBAA als erstes universitäres MBA-Programm aufgrund seiner hervorragenden Qualität mit dem FIBAA-Premium-Siegel ausgezeichnet.

SGL und Universität pflegen langjährige Beziehungen zueinander auf vielfältigen Ebenen der Zusammenarbeit, u. a. im Bereich der Materialforschung und im erwähnten MBA-Studiengang. Das Gebäudesponsoring ist eine Auswirkung dieses partnerschaftlichen Verhältnisses. Das hohe ideelle und finanzielle Engagement von SGL für die Belange der Universität Augsburg soll durch die Benennung des neuen Management Centers in „SGL-Carbonum“, das im Herbst 2009 eröffnet wird, für jedermann sichtbar werden.

Kanzlei Sonntag & Partner gleich mit zwei Hörsälen vertreten

2010 sicherte sich Sonntag & Partner das Namensrecht am größten Hörsaal der Juristischen Fakultät und unterstützte damit ein ambitioniertes Bauvorhaben der Juristen, das überwiegend aus privaten Mitteln realisiert wird. Im Wintersemester 2012/13 kam dann sogar noch ein weiterer Sonntag & Partner-Hörsaal in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hinzu. Sonntag & Partner ist eine multidisziplinäre Wirtschaftskanzlei mit Büros in Augsburg und München und pflegt traditionell einen intensiven Dialog mit der Universität Augsburg. Durch das das finanzielle Engagement möchte Sonntag & Partner einerseits noch mehr Aufmerksamkeit von herausragenden Studierenden der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften gewinnen, andererseits neue Projekte an der Universität anschieben.

Größter Hörsaal in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät nach Andreas Schmid Logistik benannt

Ebenfalls seit dem Wintersemester 2012/13 trägt der große Hörsaal 1001 in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät den Namen der Andreas Schmid Logistik AG. Dies ist kein Zufall, denn die Logistik nimmt in der Wirtschaft eine immer wichtigere Position ein und hat für viele Unternehmen mittlerweile strategischen Charakter. Die Andres Schmid Logistik AG versteht ihr Engagement als weiteren Impuls in der Wahrnehmung der Logistik als fundamentale Funktion innerhalb von Wertschöpfungsketten. Auch in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät beschäftigt man sich in Forschung und Lehre mit logistischen Fragestellungen. Ziel ist es, durch Verbesserungen der Abläufe bei Personen- und Gütertransporten den Ressourcenverbrauch zu minimieren und somit die Rentabilität zu erhöhen.