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Gender-Mainstreaming-Prozess


Im November 2003 wurde vom Senat der Universität Augsburg das "Gender-Mainstreaming-Projekt der Universität Augsburg" beschlossen. Im Rahmen dieses Pilotprojektes wurden insgesamt 10 Maßnahmen überlegt und umgesetzt (siehe hierzu ausführlich die Broschüre Geschlechter in Balance).

Der initiierte Gender-Mainstreaming-Prozess verfolgt dabei eine Doppelstrategie:

  • Einerseits werden klassische frauen- und gleichstellungspolitische Maßnahmen umgesetzt
  • andererseits wird ein Wandel der Organisation mit dem Ziel der Geschlechtergerechtigkeit in Gang gebracht.

Um die Realisierung der Maßnahmen und ihre Wirkungen und Folgen bewerten zu können, ist ein wichtiger Bestandteil die wissenschaftliche (Begleit-)Forschung: Alle Maßnahmen werden im Prozess und anhand der Ergebnisse evaluiert und die Effekte dokumentiert. Die Stärke des Projekts der Universität Augsburg liegt somit in der - in dieser Form einzigartigen - Kombination von spezifischen Maßnahmen und wissenschaftlicher Evaluationsforschung.

Informationen zu Maßnahmen im Rahmen des Gender Mainstreaming-Prozesses finden Sie hier!