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Erfolgreich in die Wissenschaft - Infos für MentorInnen


UniMento vermittelt ProfessorInnen und erfahrene WissenschaftlerInnen, wie PostdoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, an Nachwuchswissenschaftlerinnen auf allen Qualifikationsstufen. Studentinnen, die sich für eine Karriere in der Wissenschaft interessieren, erhalten Informationen und werden bei der Vorbereitung auf die Promotion unterstützt. Doktorandinnen finden im Austausch mit Kolleginnen und dem/der MentorIn Unterstützung für die Durchführung der Promotion und für die Planung der weiteren wissenschaftlichen Laufbahn. Auch Postdoktorandinnen und Habilitandinnen in der Qualifikationsphase können im persönlichen Austausch mit Kolleginnen und dem/der MentorIn ihre Karriere in der Wissenschaft vorantreiben und Führungskompetenzen weiterentwickeln.

Gestaltung der Mentoring-Beziehung

Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen erfolgt in einer Peer-Gruppe von bis zu vier Mentees. Jeder Gruppe wird ein/e MentorIn aus der Wissenschaft zugeordnet, mit dem/der sie sich in einem Abstand von vier bis acht Wochen trifft. Daneben können auch Treffen ohne MentorIn stattfinden. Die zeitliche und inhaltliche Gestaltung bleibt den Teilnehmerinnen überlassen. Die Organisation der Treffen übernehmen die Mentees. Ein Programmturnus dauert insgesamt ein Jahr. Es besteht die Möglichkeit eines Co-Mentorats mit einem/r KollegIn, sodass sich der zeitliche Aufwand verringert.

Der Mentoring-Prozess wird darüber hinaus von einem von UniMento organisierten Rahmenprogramm begleitet. Zu Beginn des Turnus werden die TeilnehmerInnen auf ihre Rolle als MentorIn und Mentee vorbereitet. Sowohl die Mentees als auch die MentorInnen erhalten von der Projektkoordination Anregungen und konkrete Hilfestellungen für die Zusammenarbeit. Zusätzlich finden Fachvorträge zu wissenschaftsbezogenen Themen sowie Vernetzungs-treffen statt, zu denen alle MentorInnen herzlich eingeladen sind.

Erwartungen an MentorInnen

MentorInnen können Berater, Ansprechpartner, Wissensvermittler, Kritiker oder Vertrauensperson sein. Welche Rolle sie im Austausch mit den Mentees einnehmen, ergibt sich aus deren Bedürfnissen und Zielsetzungen. MentorInnen sollten dazu bereit sein, ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Dialog weiterzugeben und sich auf die individuellen Fragestellungen der Mentees einzulassen. Durch konstruktives Feedback regen sie die Teilnehmerinnen zu Selbstreflexion an.

Vorteile für MentorInnen

Auch für MentorInnen stellt die Teilnahme am Mentoring-Programm eine Bereicherung dar. Sie werden zur Reflexion über die eigene Laufbahn und Lebenssituation angeregt und erhalten Einblicke in den Erfahrungshorizont der jüngeren Generation. Außerdem tragen sie aktiv zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zur Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft bei.

Anmeldung als MentorIn

Weitere Information zum Mentoring-Programm finden Sie in unserem Flyer. Wenn Sie Interesse haben, sich als MentorIn zu engagieren, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus und schicken es uns per E-Mail oder Post zu.