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Aufgaben Mentees


Die Mentees sollten grundsätzlich den Willen und die Bereitschaft mitbringen, sich zielorientiert weiterzuentwickeln und dabei Anregungen, Kritik und Unterstützung von der Peer-Gruppe und dem Mentor/der Mentorin anzunehmen.

Den Mentees kommen folgende Aufgaben zu:

  • Im Rahmen des Peer-Mentoring Prozesses sollten die Mentees die Bereitschaft mitbringen, gemeinsam in der Gruppe Themen zu bearbeiten und gegenseitige Unterstützung zu geben.
  • Sie sollten individuelle Ziele formulieren und beschlossene Vereinbarungen umsetzen können.
  • Sie sollten für konstruktive Kritik und Anregungen offen sein.
  • Sie sollten Bereitschaft zur Diskussion und Auseinandersetzung mit anderen Ansichten und Einstellungen mit bringen.
  • Sie müssen sich bewusst darüber sein, dass die Verantwortung für berufliche und persönliche Entscheidungen bei ihnen selbst liegt.
  • Sie sollten Engagement und Eigeninitiative für die Mentoring-Beziehung zeigen. Dazu gehören z. B. die (zeitliche und inhaltliche) Organisation von Treffen und das Aufrechterhalten des Kontakts zu den Gruppenmitgliedern und zum Mentor/zur Mentorin.

Der zeitliche Aufwand umfasst die Gruppentreffen im Abstand von 4 bis 6 Wochen (für etwa 2-3 Stunden) sowie die Teilnahme an den Veranstaltungen des Rahmenprogramms. Dazu zählen die Auftakt-, Feedback- und Abschlussveranstaltungen, zwei halbtägige Workshops zur Kollegialen Beratung, Stammtische (abends für etwa zwei Stunden) sowie zusätzliche bedarfsorientierte Workshops (z.B. Rhetorik-Workshop mit dem Schwerpunkt Akademischer Vortrag/Vorsingen).