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Gestaltung der beruflichen Peer-Mentoring-Beziehung


Es werden Gruppen bis zu je 5 Studentinnen, Doktorandinnen und Post Docs aus dem gleichen Fachbereich gebildet. Im Vordergrund steht der Aufbau eines fachspezifischen Netzwerks, das sich bei Fragen der wissenschaftlichen Karriereentwicklung unterstützt. Diese Peer-Gruppe übernimmt die zentrale Beratungs- und Unterstützungsfunktion. Zusätzlich wird der Gruppe für ein Jahr lang ein Mentor oder eine Mentorin, d.h. ein Professor oder eine Professorin der Universität Augsburg zur Seite gestellt.

Die Gruppe wird durch Beratungsexpertinnen des Beratungsunternehmens CrossConsult in die Methode der kollegialen Beratung eingeführt. Mithilfe dieser Methode kann die Gruppe sich lösungsorientiert gegenseitig beraten, wodurch ein gemeinsamer Entwicklungsprozess unterstützt wird. Die Themen innerhalb dieses Peer-Mentoring-Prozesses entstehen aus dem wissenschaftlichen Arbeitskontext und den Erfahrungen der Mentees auf dem jeweiligen Schritt ihrer wissenschaftlichen Karriere. Dazu zählen zum Beispiel Fragen der Karriere- und Lebensplanung, das Thema Auslands-/Forschungsaufenthalte, Zeit- und Projektmanagement, wissenschaftliches Publizieren, Arbeitsmethoden, Teilnahme an Konferenzen u.v.m.