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Vorteile für Doktorandinnen, Post-Docs und Habilitandinnen


Der Mentoring-Prozess bringt folgende positive Effekte mit sich:

  • Unterstützung in der Planung und Entwicklung der wissenschaftlichen Karriere
  • Laufbahnreflexion und Perspektivenbildung durch den Austausch mit anderen
  • Fachspezifische Netzwerkbildung und stärkere Vernetzung innherhalb der Universität und in der Scientific Community
  • Klärung des eigenen wissenschaftlichen Profils
  • Sensibilisierung für geschlechtsstereotype Verhaltensmuster
  • erhöhte Kompetenz- und Potentialwahrnehmung durch konstruktives Feedback
  • Entwicklung von Entscheidungs- und Problemlösefähigkeit durch die kollegiale Beratung
  • Abgleich von Selbstbild und Fremdbild
  • Reflexion und Bestimmung des Selbstverständnisses als Wissenschaftlerin
  • Ausbau von Kenntnissen über Arbeitsstrukturen, formelle / informelle Prozesse im Wissenschaftssystem und Wissenschaftsmanagement
  • Verbesserung des persönlichen Zeit- und Projektmanagements
  • Stärkung und Erweiterung von Schlüsselkompetenzen, wie z.B. Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten, Networking und Kooperationsbereitschaft