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Alkohol- und Suchtmittelmissbrauch


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Für Auskünfte genereller Art zum Themenbereich Sucht stehen der Betriebsarzt der Universität, Herr Langen,  die Beratungsstelle für Konfliktprävention und Konfliktbearbeitung Herr Stefan Becker, sowie die Leiterin der Personalabteilung, Frau Dr. Birkenstock,  zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie sich bei allen Fragen zum Thema Sucht jederzeit an den Arbeitskreis Gesundheit wenden.

Studierende mit Fragen zu Suchtproblemen können sich an die Beratungsstelle des Studentenwerks wenden


Adressen und Links:

  • B.A.D.S.:
    Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V.

  • drugcom.de
    Das Internetportal informiert über legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die Möglichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Ziel des Angebots ist es, die Kommunikation über Drogen und Sucht anzuregen und eine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten zu fördern.
    (hrsg. von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
  • kenn-dein-limit.de
    Projektwebseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholsuchtprävention (Zielgruppe Erwachsene) inklusive Selbsttest

  • (Arbeits-)RechtlicheFolgen der Einnahme von Suchtmitteln
    (Vortrag von Dr. Reinhard Künzl auf der 10. bundesweiten Arbeitstagung des HochschulNetzwerkes BetriebSuchtGesundheit (BSSB) vom 08.-10. Oktober 2007 an der Technischen Universität München - Campus Freising-Weihenstephan)

Publikationen:

Alkohol imUnternehmen
(hrsg. von der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.)

Anne Pauly: Lustig ist das Studentenleben -Suchtverhalten im Studium
Köln, Univ. Diss. 2005
Auszug aus der  Kurzfassung:
Die Dissertation untersucht sowohl das Sucht- als auch das damit in Verbindung stehende Studierverhalten von Studierenden. Zwei Befragungsmethoden erbringen Datenmaterial u. a. zu den Substanzkonsumaspekten einer Querschnittsstichprobe von Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen. Darüber hinaus werden Daten zu den Themenbereichen Studium und psychische Gesundheit erhoben und ausgewertet. Insgesamt bietet die vorliegende Studie einen Überblick, wie Studierende im Vergleich mit der gleichaltrigen, nicht studierenden Bevölkerung Suchtmittel konsumieren und wie sich psychische Beeinträchtigungen alleine oder in Kombination mit Suchtproblemen auf das Leben und das Studium auswirken.
(Mit frdl. Genehmigung d. Autorin)