Seit dem 4. April 2022 gelten an der Universität Augsburg neue Regelungen zur Sicherstellung des Universitätsbetriebs:

  • Es entfallen alle allgemeinen Zugangsbeschränkungen, insbesondere ist kein 3G-Nachweis mehr erforderlich.
  • An der Maskenpflicht wird im zuletzt gültigen Umfang vollständig festgehalten.

 

Stand:
26. April 2022, 9:00 Uhr

 


 

 

 

Ergänzend zur Teststation auf dem Campus bietet die Universität Augsburg ihren Beschäftigten und Studierenden ab sofort zwei kostenlose Selbsttests pro Woche. Diese Tests für zu Hause bieten eine zusätzliche Möglichkeit, Infektionen schnell zu erkennen – auch für Geimpfte. Die Verteilung erfolgt für Beschäftigte über die jeweiligen Fakultäten und Einrichtungen, für Studierende in der Mensa.

  • Pro Person: 1 Test pro Tag, 2 Tests pro Woche.
  • Infektionsgefahr! Machen Sie den Test nur daheim! Nicht in der Mensa, im Hörsaal, im Büro, etc.
  • Symptome? Dann bleiben Sie daheim  und  machen einen PCR-Test.
  • Positives Ergebnis? Begeben Sie sich sofort in Quarantäne und machen einen PCR-Test.


Hinweise zur Verteilung
Beschäftigte erhalten die Testkits über ihre jeweiligen Fakultäten und Einrichtungen. Aus logistischen Gründen erhalten Sie keine wöchentliche Lieferung, sondern einmalig eine größere Menge (5er- oder 20er-Packungen).  Bitte teilen Sie sich die Tests entsprechend ein.


Studierende bekommen voraussichtlich ab dem 22.11.2021 beim Besuch der Mensa an der Kasse ein kostenloses Testkit (1 Test pro Packung) angeboten. Pro Person wird nur ein Test ausgegeben. Bitte denken Sie auch an Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen und nehmen sich maximal zwei Tests pro Woche.

Lehre und Studium

Die Universität Augsburg regelt für das Sommersemester 2022 im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie geltenden Maßnahmen:

 

  • Es entfallen alle allgemeinen Zugangsbeschränkungen, insbesondere ist kein 3G-Nachweis mehr erforderlich.
  • An der FFP2-Maskenpflicht wird im zuletzt gültigen Umfang vollständig festgehalten.
  • Weitere Informationen zum Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygienemaßnahmen, erkrankten Personen, Lehrveranstaltungen und Prüfungen, Publikumsverkehr, öffentliche Veranstaltungen etc. finden Sie in den:

Richtlinien der Unversität Augsburg zur Bewältigung der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie im Sommersemester 2022

 

 

 

Wie bereits zu Beginn des Übergangssemesters im Winter 2021/22 kommuniziert, soll das Sommersemester 2022 als Präsenzsemester unter sicheren Bedingungen stattfinden – wobei Zugangsregelungen, Maskenpflichten und weitere strenge Infektionsschutzmaßnahmen sichere Bedingungen vor Ort liefern. Details zu den Rahmenbedingungen für die Lehre finden Sie in diesem Dokument:

 

Rahmenbedingungen und Eckpunkte zur Lehre im Sommersemester 2022

Regelungen für Wintersemester 2021/2022:

Die für die seit Sommersemester 2020 bis incl. Sommersemester 2021 geltenden besonderen Regelungen zur Zählung der Fachsemester, individuelle Regelstudienzeiten und Verlängerungen von prüfungsrelevanten Fristen werden nach Informationen des Wissenschaftsministeriums nochmals für das Wintersemester 2021/22 verlängert.

Bei Fragen zu prüfungsbezogenen Fragen wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Prüfungsamt.


Besondere Regelungen für Sommersemester 2020 bis Wintersemester 2021/22:

Mit Gesetz vom 23. Dezember 2021 hat der Bayerische Landtag die im Sommersemester 2020 getroffenen Regelungen für die Folgesemester einschließlich des Wintersemesters 2021/22 verlängert. Dadurch sollen Nachteile für Studentinnen und Studenten vermieden werden, falls sie in der bestehenden Krisensituation keine oder nicht alle Prüfungen ablegen können.

Die wichtigsten Regelungen:

In Prüfungsordnungen vorgesehene Regeltermine und Fristen werden automatisch um die Anzahl der genannten Semester verschoben beziehungsweise verlängert (wie z.B. Orientierungsprüfung, maximale Studienzeit), in denen die Studierenden eingeschrieben und nicht beurlaubt sind. Eine Antragstellung vonseiten der Studierenden ist nicht nötig.

Mit der Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit soll zum Beispiel eine verlängerte Förderungshöchstdauer beim BAföG-Bezug unbürokratisch sichergestellt werden.


Hinweis zur Zählung des Fachsemesters

Zum Ausgleich von Einschränkungen im Studium aufgrund der COVID-19-Pandemie hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bayerischen Hochschulgesetz erlassen bzw. verlängert, wonach das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 in Bezug auf Prüfungsfristen und Regelterminen nicht als Fachsemester gilt. Eine Verlängerung für das Wintersemester 2021/22 soll in Kürze erfolgen. Weiter gilt für eingeschriebene Studierende, die in den genannten Semestern nicht beurlaubt waren, eine um die jeweilige Anzahl an Semestern verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Hieraus ergibt sich für die Zählung der Fachsemester, d.h. der Anzahl der Semester, in der ein Studierender oder eine Studierende in einem Studiengang eingeschrieben ist, folgendes

  • Die Fachsemestereinstufung, wird von den zitierten Regelungen nicht erfasst − hierauf hat der Gesetzgeber in der Gesetzesbegründung ausdrücklich hingewiesen. D.h. bei der Fachsemesterzählung werden die genannten Semester mitgezählt (Ausnahme: wenn eine Beurlaubung für dieses Semester vorliegt) und auch so in den Immatrikulationsbescheinigungen der Universität ausgewiesen.
  • Bei der Berechnung der in den Prüfungsordnungen der Universität bestimmten Fristen zum Bestehen einer Grundlagen- und Orientierungsprüfung oder der in diesen Prüfungsordnungen geregelten Höchststudiendauer werden die genannten Semester nicht mitgerechnet. Im elektronischen Prüfungsverwaltungssystem STUDIS wird dies bereits berücksichtigt, d. h. von der Fachsemesterzahl sind bzw. werden die genannten Semester bereits abgezogen.
  • Bei Empfängern und Empfängerinnen von BAFöG-Leistungen verlängert sich die Förderungshöchstdauer aufgrund der Regelung, wonach für in den genannten Semestern eingeschriebene und nicht beurlaubte Studierende eine um die jeweilige Anzahl an Semestern verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt, automatisch. Bei allen anderen BAFöG-Vorschriften, die an die Regelstudienzeit oder die Zahl der Fachsemester anknüpfen, werden die genannten Semester auch nicht mitberücksichtigt. Da sich dies unmittelbar aus dem Gesetz ergibt, bedarf es keiner separaten Bescheinigung der Universität über die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester. Vorgelegt werden müssen die üblichen Immatrikulationsbescheinigungen. Konkrete Fragen hierzu, kann das BAFöG-Amt des Studentenwerks Augsburg beantworten.

Die Studierendenhotline ist ab sofort von Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 14 Uhr und am Freitag von 8.30 bis 12 Uhr erreichbar. Erforderlichenfalls werden diese Zeiten während der Vorlesungszeit nochmals erweitert.


Die Studierendenhotline (+49 (0)821 598-1111 hilft Ihnen weiter bei Fragen zu den Bereichen:

  • Allgemeine Anfragen
  • Fragen zur Bewerbung, Immatrikulation, Exmatrikulation, Umschreibung
  • Prüfungsämter
  • Stipendien

Prüfungen

Die aktuell anstehende Prüfungsphase soll in Präsenz unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorgaben durchgeführt werden. Die geltenden Hygienekonzepte wurden überarbeitet und stehen neben weiterführenden Hinweisen und Informationen unter der nachfolgenden Seite zur Verfügung:

 

 

Seite zu Prüfungen in Zeiten von Corona

 

 

 

 

Kurz zusammengefasst gelten folgende Punkte:

Bitte beachten Sie, dass

  • in den Prüfungsgebäuden und -räumen sowie den Sitzplätzen eine Maskenpflicht besteht. Jede Bewegung im Gebäude und im Prüfungsraum hat ausschließlich mit einer FFP2-Maske zu erfolgen. Am Sitzplatz ist eine OP-Maske verpflichtend. Die Nutzung von FFP2-Masken am Prüfungsplatz ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen.
  • vor, während und nach den Prüfungen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird und Sie keine Gruppen bilden sollten.
  • es feste Sitzplätze, Laufwege und gekennzeichnete Ein- bzw. Ausgänge gibt.
  • Studierende mit Krankheitssymptomen nicht an den Klausuren teilnehmen dürfen. Kommen Sie nicht zur Prüfung, falls Sie Krankheitssymptome wie Atemwegsprobleme, Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen, Geruchs-/Geschmacksstörungen. Das Aufsichtspersonal ist befugt, Ihnen gegebenenfalls den Zutritt zum Gelände, Gebäude oder Prüfungsraum zu verweigern.

Ausnahmen sind nur in den folgenden Fällen möglich:

  • bei Allergien mit entsprechenden Symptomen, sofern Sie ein ärztliches Attest vorlegen, in dem die Allergie und die typischen Symptome bestätigt werden.

Studierende aus einer Risikogruppe melden sich bitte wenigstens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin bei den Prüfungsverantwortlichen und stellen dabei Nachweise zur Verfügung (bspw. ärztliche Bescheinigung). Die Universität wird sich im Rahmen der räumlichen und personellen Kapazitäten bemühen, Lösungen für die betroffenen Studierenden (bspw. gesonderter Prüfungsplatz mit erhöhtem Sicherheitsabstand) zu finden.

 

Schwangere Studierende melden sich bitte unverzüglich beim Studierendeninformationsbüro (mutterschutz@zv.uni-augsburg.de). Nach Einschätzung unserer Betriebsärztin auf der Grundlage der Information des Familienministeriums ist eine Prüfung in Präsenz zusammen mit anderen Studierenden in einem Raum auch mit großem Abstand nach wie vor nicht vertretbar. Um eine erhöhte Infektionsgefahr mit dem Coronavirus von schwangeren Studentinnen, die an Präsenzprüfungen teilnehmen möchten, zu vermeiden, muss daher ein eigener Prüfungsraum für die Studentin mit entsprechender Aufsicht organisiert werden.

 

Von der Maskenpflicht befreite Studierende können im Interesse der anderen Studierenden wie in den vergangenen Semestern nur unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen Zugang zum Gebäude und Prüfungsplatz erhalten. Aus diesem Grund müssen sich Studierende, die von der Maskenpflicht befreit sind, frühestmöglich, aber wenigstens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin bei den Prüfungsverantwortlichen melden und Nachweise (bspw. ärztliche Bescheinigung, s. § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 1. BayIfSMV) zur Verfügung stellen. Die Universität behält sich vor, die Bescheinigung zu überprüfen und bspw. bei Allgemeinattesten oder bei begründetem Verdacht auf unrichtige Bescheinigungen zurückzuweisen. Dies kann dazu führen, dass die Prüfung nicht angetreten werden darf.

Um den besonderen Umständen einer Ablegung der Ersten Staatsprüfung auch zum Termin Frühjahr 2022 Rechnung zu tragen, erhalten alle Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer dieses Prüfungstermins einen Freiversuch bzw. eine zusätzliche Wiederholungsmöglichkeit. Die konkrete Regelung sowie weitere Sonderregelungen für diesen Termin finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
 

https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html

 

 

Weitere wichtige Informationen und Formulare für die Staatsexamina: Information des Prüfungsamts für Erstes Staatsexamen in einem Lehramt an öffentlichen Schulen

 

Einreise aus dem Ausland oder Risikogebieten & Verdachtsfälle

Vom Betreten der Universität und der Teilnahme an Veranstaltungen sind Personen ausgeschlossen,

  •  die Symptome aufweisen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische Allgemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen,
  • die quarantänepflichtig sind (insbesondere bei positivem Test).

Weitere Details finden sich im Rahmenkonzept für Hochschulen unter  https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/669/baymbl-2021-669.pdf


In folgenden Fällen ist ein Betreten der Universität und eine Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich:

  • Rückkehr aus einem Risikogebiet im Ausland: Es muss ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, das bestätigt, dass auf der Grundlage einer molekularbiologischen Testung keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion bestehen.
    Weitere Details finden Sie in der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021.
  • Bei Symptomen für eine akute, übertragbare Krankheit, insbesondere bei für eine SARS-CoV-2 Infektion symptomatischen Erkankungszeichen (Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Gliederschmerzen) ohne Anordnung des Gesundheitsamtes zur Testung: Bitte sehen Sie im eigenen und im Interesse Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen davon ab, an die Universität zu kommen und klären Sie mit Ihrem Hausarzt die weitere Vorgehensweise ab. Das Personal hier vor Ort ist in Fällen von Erkrankungszeichen berechtigt, ein aktuelles Negativattest (s. vorherigen Gliederungspunkt) zu verlangen oder Sie andernfalls aufzufordern, den Raum bzw. den Campus zu verlassen.

Bei einer Rückkehr aus besonders betroffenen Städten oder Landkreisen in Deutschland bestehen zur Zeit keine besonderen Vorgaben.
Beachten Sie bitte gegebenenfalls bestehende Pflichten zur Kontaktaufnahme mit der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (bspw. nach Einreise-Quarantäneverordnung).

 

Für Personen, die sich in sogenannten Virusvarianten-Gebieten mit einer besonders hohen Verbreitung von Mutationen des Virus aufhalten, sind die Beförderung nach Deutschland sowie eine Einreise gemäß CoronaEinreiseV aktuell grundsätzlich untersagt. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte. Ausnahmen sind nur in sehr wenigen Fällen möglich, zum Beispiel für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland. (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/reisebeschraenkungen-grenzkontrollen/II-reisebeschraenkungen-uer-einreise-aus-virusvarianten-gebieten/welche-ausnahmen-vom-befoerderungsverbot-und-den-einreisebeschraenkungen-aus-virusvarianten-gebieten-gibt-es.html).


Für Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Virusvariantengebieten bedeutet dies, dass ein Präsenzstudium oder ein Forschungsaufenthalt in Deutschland zum WS 2021/2022 zurzeit nicht sichergestellt werden kann. Bitte beachten Sie, dass eine Einreise auch dann nicht möglich ist, wenn von der deutschen Hochschule bereits eine Studienplatzzusage erteilt wurde: Da eine Einreise nicht möglich ist, können keine Visa ausgestellt werden, solange ein Land als Virusvariantengebiet gilt.

Dienstbetrieb

Die Universität Augsburg erlässt für den Campus der Universität an allen Standorten, im Einzelnen den Standort Neue Universität, den Standort Alte Universität, den Standort Leopold-Mozart-Zentrum sowie den Standort Medizin-Campus sowie aller erfolgten Anmietungen einschließlich aller sich auf diesen Standorten befindlichen Gebäuden und Räumlichkeiten die nachfolgende

Allgemeinverfügung bezüglich des Tragens von Masken

 

Auch nach dem Wegfall der gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus bleibt es Ziel der Universität Augsburg Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei Beschäftigten, Studierenden und weiteren sich in der Universität aufhaltenden Personen zu vermeiden und auch insbesondere die Beschäftigten bestmöglich zu schützen.  Daher treten, entsprechend der Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ab dem 3. April 2022 bewährte Basisschutzmaßnahmen an der Universität Augsburg in Kraft und gelten vorerst bis 25. Mai 2022, soweit sie nicht schon jetzt für einen längeren Zeitraum beschlossen wurden (siehe Telearbeit).

 

Als Basisschutzmaßnahmen gelten:

  • Weiterhin soll darauf geachtet werden, dass der notwendige Schutzabstand von mindestens 1, 5 m eingehalten wird.
  • Soweit arbeitsbedingt die Abstandsregel von 1,5 m nicht eingehalten werden kann und technische Maßnahmen wie Abtrennungen zwischen den Arbeitsplätzen oder geeignete organisatorische Maßnahmen nicht umsetzbar sind, müssen die Beschäftigten weiterhin eine FFP-2-Maske zum gegenseitigen Schutz tragen. Im Inneren von Gebäuden ist auf Verkehrsflächen, insbesondere auf Fluren, Gängen und in offenen Kommunikationsbereichen eine FFP-2-Maske zu tragen.
  • Die bestehende Telearbeit-Regelung wird bis zum 31. Juli 2022 fortgeführt. Damit ist es weiterhin möglich, dass Beschäftigte im Homeoffice arbeiten können, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen; die Betreuung der Studierenden während des in Präsenz geplanten Sommersemesters muss gewährleistet werden. Ab dem 1. August 2022 wird die neue Dienstvereinbarung über „Alternierende Telearbeit“ an der Universität Augsburg gelten.
  • Bei Personenkontakten sind die Hygieneregeln einzuhalten.
  • Unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens wird allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten, bis zum 25. Mai 2022 wöchentlich mindestens ein Test angeboten werden.
  • Es besteht für Beschäftigte jederzeit die Möglichkeit ergänzend Materialien zur Desinfektion zu erhalten (transportable Flaschensysteme).

Die Universitätsleitung wird entsprechend des weiteren Verlaufes der Pandemie das Infektionsgeschehen weiterhin verfolgen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen anordnen. Die genannten Regelungen gelten ab dem 4. April 2022 und bleiben aus derzeitiger Sicht bis zum 25. Mai 2022 in Kraft.
 

 

Kurzzusammenfassung der Basisschutzmaßnahmen:

  • Schutzabstand von 1,5 m
  • FFP-2-Masken-Pflicht bei Unterschreitung des Schutzabstandes und auf Verkehrsflächen innerhalb der Gebäude
  • Möglichkeit der Telearbeit
  • Hygieneregeln bei Personenkontakten beachten
  • Weitere Zurverfügungstellung von Testmöglichkeiten
  • Bereitstellung von Desinfektionsmitteln

Bitte verständigen Sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der (Lehr)Veranstaltung, dass eine Person (ohne Namensnennung) positiv auf Covid-19 getestet wurde. In der Mail könnte, falls bekannt, angegeben werden, wann die Infektion der betroffenen Person festgestellt wurde, damit eine Eingrenzung des Zeitraums für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen möglich ist. Die betroffene Person sollte sich beim für sie zuständigen Gesundheitsamt, falls nicht bereits geschehen, selbst melden. Das zuständige Gesundheitsamt setzt sodann die Frist für die Isolation/Quarantäne fest. Handelt es sich bei der betroffenen Person um einen Beschäftigten oder eine Beschäftigte der Universität Augsburg, ist auch eine Meldung an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de (s. auch FAQs unter Dienstbetrieb) erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Quarantäne und Isolation finden Sie auch unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-corona-infiziertesowie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zur-14-bayerischen-infektionsschutzmassnahmenverordnung . Informationen für Kontaktpersonen finden Sie unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-kontaktpersonen .

Die bestehende Homeoffice-Regelung soll bis zum 31. Juli 2022 fortgeführt werden. Damit ist es weiterhin möglich, dass Beschäftigte im Homeoffice arbeiten können, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Einen generellen Anspruch auf Homeoffice gibt es aber nicht. Die Universitätsleitung geht davon aus und appelliert an die Beschäftigten, dass diese im Sommersemester 2022 zum Präsenzbetrieb zurückkehren.

 

Zum Vorgehen: In jedem Fall ist weiterhin eine Abstimmung mit dem/der zuständigen Vorgesetzten erforderlich. Betriebsbedingte Gründe, die Homeoffice entgegenstehen können, sind insbesondere die Abhaltung von Präsenzlehrveranstaltungen und die Betreuung der Studierenden. Homeoffice zur Umgehung von Auflagen aufgrund der Pandemie ist nicht zulässig.

 

Ab dem 1. August 2022 wird die neue Dienstvereinbarung über „Alternierende Telearbeit“ an der Universität Augsburg gelten. Die Antragstellung ist ab sofort möglich.

 

Zur Vorbereitung auf das Arbeiten im Homeoffice lesen Sie bitte die Hinweise und Anleitungen des Rechenzentrums bezüglich Homeoffice.

 

 

 

 

Zur Vorbereitung auf das Arbeiten im Homeoffice lesen Sie bitte die Hinweise und Anleitungen des Rechenzentrums bezüglich Homeoffice.

 

Tipps für eine erfolgreiche Arbeit im Homeoffice

1. Positiv auf das Coronavirus getestete Beschäftigte 

Positiv getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation begeben.

 

Einen Handlungsleitfaden zum Verhalten bei einem positiven Test finden Sie unter folgendem Link:

 

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2022/04/positiver-test_was-ist-zu-tun.pdf

 

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

 

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/massnahmen/

https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-corona-infizierte

 

Sollten während der Isolation Krankheits-Symptome auftreten und Sie arbeitsunfähig sein, lassen Sie sich dies bitte von Ihrem Hausarzt bescheinigen (dies ist auch telefonisch möglich) und reichen Sie über den üblichen Weg, wie auch bei sonstigen Krankheitsfällen, eine Krankmeldung sowie ein ärztliches Attest ein.

 

2.     Sonstige Erkrankungsfälle

Grundsätzlich gelten bei sonstigen Erkrankungsfällen die allgemeinen gesetzlichen Regelungen sowie die individuellen Regularien der jeweiligen Dienststelle zur Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit.

Beschäftigte mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit dürfen nicht zum Dienst erscheinen. Dies gilt vor allem bei den folgenden, für COVID-19 typischen Krankheitszeichen: Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks- / Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Gliederschmerzen.

Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlichem Husten) dürfen Beschäftigte erst zum Dienst erscheinen, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Gleichwohl ist insbesondere in diesen Fällen – soweit möglich – Tele- oder Heimarbeit zu leisten.

Sofern dies nicht möglich ist, ist zwingend auf die Einhaltung der allgemeinen Verhaltensregeln im beruflichen Umfeld ( https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/im-beruflichen-umfeld/) zu achten, um ein Infektionsrisiko für die übrigen Beschäftigten auszuschließen. In Zweifelsfällen hat ein Arzt darüber zu entscheiden, inwieweit der Beschäftigte arbeits- bzw. dienstfähig ist und zum Dienst erscheinen darf.

 

3.     Verdachts- und Kontaktfälle

Für enge Kontaktpersonen besteht keine Pflicht mehr zur Einhaltung einer häuslichen Quarantäne.

 

Informationen für Kontaktpersonen finden Sie unter folgenden Links:

 

  https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-kontaktpersonen

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/massnahmen/

 

Hatte der Beschäftigte Kontakt zu einem „bloßen“ Verdachtsfall, also zu einer Person, bei der es (noch) keine Bestätigung einer Infektion gibt, und ist der Beschäftigte symptomfrei, ist der oder die Beschäftigte dienst- bzw. arbeitsfähig. Das gilt erst recht für sämtliche weiteren Kontakt-Kontakt-Fälle.

 

4. Regelungen für Rückkehrer aus Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten

Einreisende aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet sind verpflichtet, entsprechend der  Coronavirus-Einreiseverordnung eine Einreiseanmeldung auszufüllen und die geltenden Test- und Quarantäneregelungen zu befolgen.

Bitte nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt auf und verwenden Sie für die digitale Einreiseanmeldung das amtlich vorgegebene Onlineformular, das auf der Homepage der Gesundheitsämter zur Verfügung steht: https://www.einreiseanmeldung.de/#/

 

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende und Einreisende finden Sie unter folgenden Links:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html?fbclid=IwAR0r5yzmL96tQdWzCM_dn1Df-_sLN8LITli2SXgoeJ2iuKf5oRDctSySzkE

https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-reiserueckkehrer

 

6.  Meldepflicht

 

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse:  meldepflicht@zv.uni-augsburg.de. Nehmen Sie bitte nur telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit der Universität auf.

 

 

Inland

Beschäftigte, die im Inland auf Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne gestellt sind, müssen primär Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen (sofern sie dienst- bzw. arbeitsfähig sind). Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- oder Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht. Möglichkeiten der Freitestung sind wahrzunehmen.

Ausland

Beschäftigte, die sich im Ausland aufhalten, aber aufgrund sicherheitsbehördlicher Anordnungen im Sinne von Quarantänemaßnahmen nicht mehr nach Deutschland zurückkehren können, werden vom Dienst freigestellt unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit.

Wird gleichwohl während der Geltungsdauer der  Coronavirus-Einreiseverordnung mit Quarantäne-Anordnung eine Reise angetreten, obwohl im Zeitpunkt des Reiseantritts im Anschluss eine Quarantäne notwendig werden wird, ist das grundsätzlich als unangemessenes Handeln anzusehen. Eine Freistellung vom Dienst kann dann nicht mehr gewährt werden. Die Möglichkeit zur Telearbeit bleibt aber nach den jeweiligen behördlichen Regelungen unverändert bestehen. Möglichkeiten der Freitestung sind wahrzunehmen.

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse: meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

 

Lohnfortzahlung während der Quarantäne

In Umsetzung des Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz vom 22. September 2021 wird ab 1. November 2021 bei nicht vollständig geimpften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die als Kontaktpersonen oder als Reiserückkehrerinnen/Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet einem wegen COVID-19 behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder behördlich angeordneter Quarantäne unterliegen und keine Möglichkeit zur Tele- oder Heimarbeit haben, für die Dauer des behördlich angeordneten Tätigkeitsverbots oder der behördlich angeordneten Quarantäne die Entgeltzahlung eingestellt.

Sofern keine öffentliche Empfehlung für eine Schutzimpfung vorliegt (z. B. für Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft) oder eine medizinische Kontraindikation hinsichtlich der COVID-19-Schutzimpfung durch ein ärztliches Attest bestätigt wird, und keine Möglichkeit zur Tele- oder Heimarbeit besteht, wird das Entgelt weitergezahlt. Das Vorliegen der vorgenannten Voraussetzungen ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, das dem Arbeitgeber unverzüglich nach Anordnung des Tätigkeitsverbots bzw. der Quarantäne vorzulegen ist.

Anders als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten Beamtinnen und Beamte kein Arbeitsentgelt, sondern werden im Rahmen der Alimentationspflicht des Dienstherrn besoldet. Sie erhalten nach geltender Rechtslage grundsätzlich weiterhin ihre Besoldung. Beamtinnen und Beamte, die ihre Arbeitsleistung auch mobil (z. B. im Homeoffice) erbringen können und im Quarantänefall über die erforderlichen Arbeitsmittel verfügen, sind auch in der Quarantäne zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet.
Wenn die Beamtin oder der Beamte in Quarantäne die Arbeitsleistung jedoch nicht erbringen kann, weil es z. B. keine Möglichkeit zum Homeoffice gibt, kann ein Verlust der Bezüge drohen – und zwar dann, wenn die Beamtin oder der Beamte ihr bzw. sein Fernbleiben schuldhaft verursacht hat (vgl. Art. 9 Abs. 1 Satz 1 BayBesG). Die Nicht-Impfung alleine stellt jedoch keine Pflichtverletzung dar, da keine Impfpflicht in Bezug auf das Corona-Virus besteht. Allerdings kann ein Verschulden der Beamtin oder des Beamten vorliegen, wenn ein weiteres risikoreiches Verhalten hinzukommt – z. B. durch Reisen in ein Corona-Hochrisikogebiet ohne triftigen Grund. Dieses Verhalten kann mit der Pflicht der Beamtin oder des Beamten zum vollen persönlichen Einsatz, die eine Pflicht zur Gesunderhaltung voraussetzt, unvereinbar sein (§ 34 Satz 1 BeamtStG).

Für Beschäftigte, die sich im Ausland aufhalten, aber aufgrund sicherheitsbehördlicher Anordnungen im Sinne von Quarantänemaßnahmen nicht mehr nach Deutschland zurückkehren können, gelten die Regelungen entsprechend.

Sollten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer während des Tätigkeitsverbots bzw. der Quarantäne arbeitsunfähig erkranken, wird ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit Entgelt im Krankheitsfall gezahlt. Bei Beamtinnen und Beamten tritt ab diesem Zeitpunkt in keinem Fall ein Besoldungsverlust ein. Hierzu muss die Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit allerdings ab dem ersten Tag durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

 

Vorgehensweise, wenn aktuell eine Teilnehmerin/ ein Teilnehmer einer (Lehr) Veranstaltung positiv auf Covid-19 getestet wurde 

Bitte verständigen Sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der (Lehr)Veranstaltung, dass eine Person (ohne Namensnennung) positiv auf Covid-19 getestet wurde. In der Mail könnte, falls bekannt, angegeben werden, wann die Infektion der betroffenen Person festgestellt wurde, damit eine Eingrenzung des Zeitraums für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen möglich ist. Sinnvoll kann ein zeitlich beschränkter Wechsel vom Präsenz-/Hybridformat in ein rein digitales Format sein. Die betroffene Person sollte sich beim für sie zuständigen Gesundheitsamt, falls nicht bereits geschehen, selbst melden und auch ihre Kontaktpersonen angeben bzw. diese vorab informieren. Das zuständige Gesundheitsamt setzt sodann die Frist für die Isolation/Quarantäne fest. Handelt es sich bei der betroffenen Person um einen Beschäftigten oder eine Beschäftigte der Universität Augsburg, ist auch eine Meldung an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de (s. auch FAQs unter Dienstbetrieb) erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Quarantäne und Isolation finden Sie auch unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-corona-infiziertesowie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zur-14-bayerischen-infektionsschutzmassnahmenverordnung . Informationen für Kontaktpersonen finden Sie unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-kontaktpersonen .

Nach Möglichkeit sind Video- und Telefonkonferenzen durchzuführen.

 

Dienstreisen sind nach Mitteilung des Ministeriums dann möglich, wenn diese zwingend und dringend notwendig sind und sofern sowohl bei der Reise als auch bei der Durchführung des Dienstgeschäfts die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln gewährleistet ist. Außerdem ist im Einzelfall zu prüfen, ob am Geschäftsort Kontaktbeschränkungen gelten, die eine Dienstreise dorthin nicht angezeigt erscheinen lassen.

 

Daher stehen sämtliche Dienstreisen unter dem Vorbehalt, dass aktuell vor Reisebeginn geltende Reisebeschränkungen und -warnungen des Auswärtigen Amtes berücksichtigt werden, diese der Dienstreise nicht entgegenstehen und die Einhaltung der am jeweiligen Ort geltenden Infektionsschutzmaßnahmen gewährleistet ist.

 

Die zwingende und dringende Notwendigkeit der Dienstreise wird durch die Unterschrift des/der Vorgesetzten bzw. des/der Professors/in auf den Anträgen auf Genehmigung einer Dienstreise bestätigt.

 

Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass sich die Situation bei Reisen aufgrund neuer Entwicklungen jederzeit ändern kann.

Auf die Informationen des Robert-Koch-Instituts und des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege wird zusätzlich verwiesen.

 

Aufgrund der derzeitigen Situation ist zudem bei allen Buchungen (Flug- / Hotelreservierung, Anmeldung zu Tagungen, etc.) darauf zu achten, dass eine möglichst kostenfreie Stornierung möglich ist, falls die Dienstreise anlässlich geänderter Bedingungen abgesagt werden muss. Auf entsprechende Stornierungsbedingungen ist im Rahmen einer wirtschaftlichen Haushaltsführung Wert zu legen.

Der Bundestag hat am 25.05.2020 eine Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen, mit welcher die Auswirkungen der Coronapandemie auf befristet beschäftigte Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen kompensiert werden sollen.
Sofern im Zeitraum vom 01. März 2020 bis zum 30. September 2020 ein Beschäftigungsverhältnis zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation gemäß § 2 Abs. 1 WissZeitVG besteht, verlängert sich die  Befristungshöchstgrenze um sechs Monate. Diese Verlängerungsoption bedeutet jedoch nicht, dass sich die Beschäftigungszeit automatisch um sechs Monate verlängert.

Angesichts der weiter bestehenden erheblichen Einschränkungen des Hochschulbetriebes wurde nun von der in § 7 Abs. 3 WissZeitVG enthaltenen Verordnungsermächtigung Gebrauch gemacht. Damit erweitert sich die zulässige Höchstbefristungsdauer  für Beschäftigungsverhältnisse gem. § 2 Abs. 1 WissZeitVG über die in § 7 Abs. 3 Satz 1 WissZeitVg genannte Verlängerung hinaus um weitere sechs Monate.

Die Verlängerungsmöglichkeit gilt auch für Arbeitsverhältnisse, die erst zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 begründet werden.

In der Regel sind die jeweiligen Qualifikationsphasen so gestaltet, dass auch die bisher geltenden Höchstbefristungsgrenzen nicht zur Gänze ausgeschöpft werden müssen. Dennoch bietet die Gesetzesnovelle nun die Möglichkeit, bei Bedarf auf entsprechenden Antrag hin die Beschäftigungsverhältnisse über die bisher geltenden Grenzen hinaus zu verlängern, wenn sich aufgrund coronabedingter Einschränkungen das Erreichen des angestrebten Qualifizierungsziels verzögert.

Auch wenn kein Rechtsanspruch auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses besteht, ist dennoch die Intention der Gesetzesnovelle, dass durch die jeweiligen Betreuerinnen und Betreuer eine großzügige - jedoch auch realistische - Prüfung erfolgt, ob und ggf. in welchem Umfang sich das Erreichen des Qualifikationsziels aufgrund pandemiebedingter Umstände verzögert.

 

Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://zv.uni-augsburg.de/abt/abt2/info/service_fuer_Bedienstete/tv-l_beschaeftigte/wissenschaftliche_beschaeftigte/

Weitere allgemeine Informationen finden Sie auf den Seiten des BMBF unter diesem Link:

https://www.bmbf.de/de/karrierewege-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-an-hochschulen-verbessern-1935.html

Bei näheren Fragen können Sie sich an die Mitarbeiter/innen des jeweils zuständigen Personalreferats (II/5 oder II/6) wenden.

Veranstaltungen, die keine Lehrveranstaltungen sind, sind bis einschließlich Ende März 2022 ausschließlich in digitaler Form zulässig.

Im eigenen Interesse ist es für keinen Beschäftigten des Freistaats Bayern sinnvoll, ins Ausland zu reisen, wenn aufgrund der Corona-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) nach Rückkehr die Pflicht zur Absonderung besteht und der Zeitraum der Absonderungspflicht nicht in die bereits genehmigte Urlaubszeit fallen würde.

Wird gleichwohl während der Geltungsdauer der CoronaEinreiseV eine Reise angetreten, obwohl zum Zeitpunkt des Reiseantritts nach der CoronaEinreiseV im Anschluss eine Absonderungspflicht besteht, ist das grundsätzlich als unangemessenes Handeln anzusehen. Freistellungen vom Dienst bei Quarantänemaßnahmen im Ausland oder Rückreiseschwierigkeiten werden dann nicht mehr bzw. nur in Ausnahmefällen gewährt.

Sollten Sie eine Reise planen, für die nach der Rückkehr eine Pflicht zur Absonderung besteht, oder hierzu Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

Telearbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst (unter Fortzahlung der Bezüge) für Eltern werden für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen (also nicht während der Schulferien) bzw. einzelner Jahrgangsstufen und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, sofern ein geordneter Dienstbetrieb die Tele- oder Heimarbeit bzw. die Freistellung zulässt und die Tele- oder Heimarbeit bzw. die Freistellung wegen der Betreuung der Kinder notwendig sind. Das gleiche gilt, wenn und soweit der Unterricht / die Betreuung nicht im regulären vollen Umfang, sondern planmäßig nur zeitlich beschränkt angeboten wird oder wenn einem einzelnen Kind das Betreten der Schule oder der sonstigen Betreuungseinrichtung aufgrund einer Absonderung untersagt wird.

Die zeitliche Beschränkung der Freistellung bis zum Beginn der Schulferien gilt nur für Schulen, nicht aber für die sonstigen institutionalisierten Kinderbetreuungseinrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort, Tagesheim), weil diese keine allgemeinen Schulferien haben. Die Möglichkeit der Freistellung wegen einer Betreuung in einer sonstigen institutionalisierten Kinderbetreuungseinrichtung ist aber nicht gegeben, wenn es um Angebote zur Ferienbetreuung, z.B. über Sportvereine (Fußballcamps), Zirkusworkshops, kommunale Ferienprogramme, geht. Entscheidend ist, ob das Kind auf Dauer in der Einrichtung betreut wird (und nicht nur während der Ferien).

Die Betreuungsnotwendigkeit muss insbesondere bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind, konkret dargelegt und geprüft werden.

Im Unterschied zur Telearbeit kann eine Freistellung nur gewährt werden, wenn der/die Beschäftigte ansonsten trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine Betreuung sicherstellen kann. Möglich ist auch, die Freistellung nur stunden- und tageweise zu gewähren.

Bitte melden Sie sich bei der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse:   meldepflicht@zv.uni-augsburg.de

 

Kinderkrankentage

 

Der Deutsche Bundestag hat am 14. Januar 2021 eine Ausweitung des Kinderkrankengeldes um 10 Tage und bei Alleinerziehenden um 20 Tage für jedes Kind im Jahr 2021 beschlossen. Die Neuregelung sieht unter anderem vor, dass der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2021 auch dann besteht, wenn Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen von der zuständigen Behörde zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund des Infektionsschutzgesetzes vorübergehend geschlossen werden. Für die Beschäftigten des Freistaats bestehen allerdings bereits umfangreiche Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Telearbeit und der Möglichkeit zur stunden- oder tageweisen Freistellung, die über das Kinderkrankengeld hinausgehen. Wenn der/die Beschäftigte Telearbeit leisten könnte, sich aber dafür entscheiden möchte, ausschließlich das Kind zu betreuen (und keine Telearbeit zu leisten), kann das Kinderkrankengeld in Anspruch genommen werden.

 

 

Nähere Informationen zu den Kinderkranketagen entnehmen Sie dem folgenden Link: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen/faq-kinderkrankentage-kinderkrankengeld/fragen-und-antworten-zu-kinderkrankentagen-und-zum-kinderkrankengeld/164976

 

Telearbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst wird bis auf Weiteres auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig ist und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden.

Lehrbeauftragte informieren sich bitte bei ihrem jeweiligen Lehrstuhl bzw. Institut bezüglich aktueller Regelungen zu Lehre und Prüfungen.

Weiterhin ist das regelmäßige Lüften, gerade in den Lehrräumen, ein wichtiger Beitrag zum eigenen Schutz.
 

Erhöhung Lüftungs-Rhythmus

Aufgrund der vergleichsweise langen Verweildauer der Aerosole in der Luft ist es von größter Bedeutung, so viel Außenluft wie möglich in genutzte Räume zu bringen. Besprechungsräume sollten deshalb vor Beginn durch Öffnung ggf. gegenüberliegender Fenster bzw. quer gelüftet werden. Zudem sollten aufgrund der aktuellen Situation in allen genutzten Büros und Besprechungsräumen möglichst die gegenüberliegenden Fenster dauernd oder zumindest in einem erhöhten Rhythmus, am besten alle 20 Minuten, für einige Minuten, am besten 3 bis 10 Minuten, geöffnet werden (sogenannte Stoßlüftung).

Einsatz von Klimageräten

Der Einsatz von Klimageräten in ausschließlich einzeln genutzten Büros ist unbedenklich. In Räumen, die von mehreren Personen genutzt werden (z.B. Büros mit Publikumsverkehr, Büros während Besprechungen oder Besprechungsräume), sollten ganz oder teilweise umluftbetriebene Anlagen lediglich zur Kühlung vor und nach der Nutzung verwendet werden. Die Frischluftzufuhr sollte dann, wie oben dargestellt, manuell sichergestellt werden.

Einsatz von Ventilatoren

Der Einsatz von Ventilatoren in ausschließlich einzeln genutzten Büros ist unbedenklich. In Mehrpersonen- und Einzelbüros mit häufigem Publikumsverkehr oder während Besprechungen sollten Ventilatoren nur zur Versorgung mit Frischluft genutzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass ein direktes Anblasen unterbleibt. Vielmehr sollte am Fenster ein schwach eingestellter Ventilator aufgestellt und möglichst die Türe einen Spalt offengehalten werden, um einen konstanten Luftaustausch durch die offenen Fenster zu unterstützen.

Folgende Merkblätter können als Aushang (vor allem bei zukünftigem Parteiverkehr) oder zur Information von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden verwendet werden:
 

Rules of conduct and measures to prevent infection

PSA: How to wash your hands properly

Public Notice: Mask mandate

 

Testen & Impfen

Die Universität Augsburg bietet ihren Beschäftigten und Studierenden die Möglichkeit von kostenlosen Schnelltest in der Teststation auf dem Campus an (www.uni-augsburg.de/teststation).
 

Weitere Informationen und Anmeldung zum Schnelltest

 

Für bislang noch nicht Geimpfte bietet das Impfzentrum der Stadt Augsburg verschiedene Angebote: Sie können sich in Arztpraxen, im Impfzentrum (mit oder ohne Termin) und bei Impfaktionen in verschiedenen Stadtteilen impfen lassen. Mit einer Impfung verringert sich zudem das Risiko, das Corona-Virus weiterzugeben. Damit helfen Geimpfte sich, Ihren Angehörigen sowie den Menschen in Ihrer Umgebung.

 

Die Stadt Augsburg bietet ein Impfangebot ohne Termin auf dem Campus der Universität Augsburg an.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/impfzentrum

Sich selbst informieren und schützen

Information sheet "Covid-19 information on disease and vaccination"

 

Über die Risikogebiete informiert das Robert Koch Institut:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
 

Über Symptome einer Infektion, Präventionsmaßnahmen und die aktuelle Lage in Bayern informiert das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Homepage:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm

 

FAQ des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst:
https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6461/informationen-fuer-hochschulen-und-kulturelle-einrichtungen.html#hs

 

Bitte beschränken Sie bis auf Weiteres Privat- und Dienstreisen auf das unbedingt Nötige und verhalten Sie sich im Alltag verantwortungsbewusst sich selbst und Ihren Mitmenschen gegenüber. Beachten Sie die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

 

  • Wo immer möglich, halten Sie zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Meter ein.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen), wenn Sie andere Menschen begrüßen  oder verabschieden.
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange  (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Lassen Sie sich gegen Covid-19 impfen.

E-Mail-Hotline

Sollten Sie nach dem Lesen der FAQs noch offene Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unsere E-Mail-Hotline.

 

 

Beschäftigte

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität wenden sich bitte per E-Mail an
 

beschaeftigte-corona@uni-augsburg.de

Studierende

Studierende sowie Studienbewerberinnen und -bewerber wenden sich bitte per E-Mail an
 

studierende-corona@uni-augsburg.de

Medienvertreter und Presse

Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle

 

info@presse.uni-augsburg.de

Suche