Die Leitung der Universität Augsburg beobachtet die Entwicklungen in Zusammenhang mit dem Coronavirus sehr genau. Dabei steht sie bei der Beurteilung der Lage in Kontakt mit dem Gesundheitsamt und dem Wissenschaftsministerium, um dann gemeinsam nötige Maßnahmen zu ergreifen. Die Universität ist darauf vorbereitet, rasch auf neue Entwicklungen zu reagieren und so ihrer Fürsorgepflicht für Beschäftigte und Studierende gerecht zu werden.

  

 

Aufgrund der aktuellen Infektionszahlen haben Staatsregierung und die Stadt Augsburg beschlossen, dass der Präsenzunterricht an (Augsburger) Hochschulen eingeschränkt wird und ab 28. November in digitaler Form angeboten werden soll. Ausnahmen gelten für Labortätigkeiten, Praktika, praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Prüfungen.

Zentrale Änderungen im News-Überblick

 

Stand: 10. Mai 2021, 9.20 Uhr

 


 

 

 

Lehre und Studium

Für das Sommersemester 2021 steht sowohl ein guter Studienbetrieb wie auch der Schutz der Gesundheit aller im Vordergrund. Dafür hat die Universität Richtlinien zur Bewältigung der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie im Sommersemester 2021 erlassen.

 

Es gilt erneut ein Verbot von Präsenzveranstaltungen.

 

Richtlinien der Universität Augsburg zur Bewältigung der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie im Sommersemester 2021

 

Die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst:

  • In allen Gebäuden der Universität gilt eine Maskenpflicht. Wir bitten Sie deshalb, auf den Fluren und in den öffentlichen Bereichen der Universitätsgebäude FFP2-Masken oder sog. medizinischen Masken zu tragen.
  • In allen Gebäuden und Räumen ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Benutzen Sie nur die gekennzeichneten Sitzplätze.
  • Die Kontaktnachverfolgung in den Lehrveranstaltungen erfolgt über die Anmeldung im Digicampus.
  • Bei Serviceangeboten gilt, dass Publikumsverkehr nach wie vor so weit wie möglich reduziert wird und digitale, telefonische bzw. postalische Kommunikation erfolgt.

  • Mindestabstand, regelmäßiges Händewaschen und Hust- und Niesetikette beachten.

  • Personen mit entsprechenden Krankheitssymptomen, Verdachtsfälle, Kontaktpersonen zu Covid-19-Erkrankten und Reiserückkehrer aus Risikogebieten dürfen den Campus nicht betreten.

  • Tagungen und Kongresse werden auf dem Gelände der Universität nicht durchgeführt. Zusammenkünfte im Rahmen des Dienstbetriebs sind davon nicht betroffen wie Sitzungen von Gremien, Arbeitsbesprechungen etc.


    Bitte informieren Sie sich in den Richtlinien der Universität Augsburg zur Bewältigung der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie im Sommersemester 2021 über die Details u.a. auch zu Maskenpflicht, Mindestabstand, Hygiene, Lüftungskonzept, Erkrankte Personen und Verdachtsfälle, Aufenthalt auf dem Campus, Lehrveranstaltungen (insbesondere auch praktische Lehre, Labore, Exkursionen, Geländepraktika, künstlerisch-musische oder sportpraktische Veranstaltungen), Prüfungen, Arbeitsorganisation, Tagungen und Kongressen sowie Zuständigkeiten.

Der Bayerische Landtag hat am 23. März 2021 ein Gesetz verabschiedet, mit dem die im Sommersemester 2020 getroffenen Regelungen für das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 verlängert werden. Dadurch sollen Nachteile für Studentinnen und Studenten vermieden werden, falls sie in der bestehenden Krisensituation keine oder nicht alle Prüfungen ablegen können.

 

 

Die wichtigsten Regelungen:

  1. In Prüfungsordnungen vorgesehene Regeltermine und Fristen werden automatisch um die Anzahl der genannten Semester verschoben beziehungsweise verlängert (wie z.B. Orientierungsprüfung, maximale Studienzeit), in denen die Studierenden eingeschrieben und nicht beurlaubt sind. Eine Antragstellung vonseiten der Studierenden ist nicht nötig.
  2. Mit der Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit soll zum Beispiel eine verlängerte Förderungshöchstdauer beim BAföG-Bezug unbürokratisch sichergestellt werden.

 

Hinweis zur Zählung des Fachsemesters (geändert am 12. April 2021)

Zum Ausgleich von Einschränkungen im Studium aufgrund der COVID-19-Pandemie hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bayerischen Hochschulgesetz erlassen bzw. verlängert, wonach das Sommersemester 2021, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 in Bezug auf Prüfungsfristen und Regelterminen nicht als Fachsemester gilt. Weiter gilt für eingeschriebene Studierende, die in den genannten Semestern nicht beurlaubt waren, eine um die jeweilige Anzahl an Semesters verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Hieraus ergibt sich für die Zählung der Fachsemester, d.h. der Anzahl der Semester, in der ein Studierender oder eine Studierende in einem Studiengang eingeschrieben ist, folgendes

  • Die Fachsemestereinstufung, wird von den zitierten Regelungen nicht erfasst − hierauf hat der Gesetzgeber in der Gesetzesbegründung ausdrücklich hingewiesen. D.h. bei der Fachsemesterzählung werden die genannten Semester mitgezählt (Ausnahme: wenn eine Beurlaubung für dieses Semester vorliegt) und auch so in den Immatrikulationsbescheinigungen der Universität ausgewiesen.
  • Bei der Berechnung der in den Prüfungsordnungen der Universität bestimmten Fristen zum Bestehen einer Grundlagen- und Orientierungsprüfung oder der in diesen Prüfungsordnungen geregelten Höchststudiendauer werden die genannten Semester nicht mitgerechnet. Im elektronischen Prüfungsverwaltungssystem STUDIS wird dies bereits berücksichtigt, d. h. von der Fachsemesterzahl sind bzw. werden die genannten Semester bereits abgezogen.
  • Bei Empfängern und Empfängerinnen von BAFöG-Leistungen verlängert sich die Förderungshöchstdauer aufgrund der Regelung, wonach für in den genannten Semestern eingeschriebene und nicht beurlaubte Studierende eine um die jeweilige Anzahl an Semestern verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt, automatisch. Bei allen anderen BAFöG-Vorschriften, die an die Regelstudienzeit oder die Zahl der Fachsemester anknüpfen, werden die genannten Semester auch nicht mitberücksichtigt. Da sich dies unmittelbar aus dem Gesetz ergibt, bedarf es keiner separaten Bescheinigung der Universität über die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester. Vorgelegt werden müssen die üblichen Immatrikulationsbescheinigungen. Konkrete Fragen hierzu, kann das BAFöG-Amt des Studentenwerks Augsburg beantworten.

 

Um die sozialen Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren, sind alle Gebäude der Universität Augsburg  bis auf die Bibliotheken bis auf Weiteres geschlossen.


Die Gebäude der Universität sind ausschließlich zu den Zeiten geöffnet, in denen dort Präsenzlehre stattfindet. Auch zu den Prüfungszeiten sind die jeweiligen Gebäude zugänglich. CIP-Pools sind weiterhin geschlossen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ein Zugang zu den Gebäuden ausschließlich für Beschäftigte möglich ist.  Wenn Sie der Meinung sind, dass für Ihr Anliegen ein Vor-Ort-Termin zwingend notwendig ist, kontaktieren Sie bitte den entsprechenden Bereich zuvor per Telefon oder E-Mail.



 

Ab 17. März 2020 werden alle CIP-Pools an der Universität Augsburg – sowohl im Rechenzentrum wie in den Fakultäten – geschlossen. Dies soll dazu beitragen, die sozialen Kontakte auf dem Campus auf ein Minimum zu reduzieren.

 

Da die CIP-Pools und die dort vorhandene Software für Studierende derzeit nicht zugänglich sind, ermöglicht es das Rechenzentrum, in dieser Zeit viele Softwareprodukte von zu Hause aus zu nutzen.
 

Zum Softwareangebot

Die Alte Cafeteria in Gebäude D bietet Mo-Fr 10.00 – 14.30 Uhr Snacks und Getränke zum Mitnehmen an.

 

Zur Mittagszeit zwischen 11.30 und 13.30 Uhr ist dort ein warmes „Mensa-to-Go“-Mittagessen erhältlich.

 

Weitere Informationen und der Speiseplan: mensatogo.de

 

 

Die Studierendenhotline ist bis auf Weiteres von Montag bis Freitag von 08:30 -  12:00 Uhr besetzt. Wir bitten um Ihr Verständnis für die eingeschränkten Telefonzeiten.

 

Bei Fragen zu den Bereichen

  •     Studierendeninformationsbüro (Allgemeine Anfragen)
  •     Studentenkanzlei (Fragen zur Bewerbung, Immatrikulation, Exmatrikulation, Umschreibung, etc.)
  •     Prüfungsamt
  •     Stipendien

wenden Sie sich bitte an die Studierendenhotline +49 (0)821 598-1111.

 

 

Der Bayerische Landtag hat am 8. Juli 2020 folgendes beschlossen: Für die im Sommersemester 2020 in einem Studiengang immatrikulierten und nicht beurlaubten Studierenden gilt eine von der Regelstudienzeit abweichende um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Damit wird insbesondere eine automatisch entsprechend verlängerte BAföG-Höchstbezugsdauer erreicht.

Zu Mitteilung des Wissenschaftsministeriums

 

 

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: erklärt: „Auch wenn Schulen und Hochschulen wegen der COVID-19-Pandemie geschlossen werden, erhalten BAföG-Geförderte ihre Ausbildungsförderung weiter. Ich möchte, dass BAföG-Geförderte in der aktuellen Ausnahmesituation Klarheit und Planungssicherheit haben. Niemand soll sich wegen der Corona-Pandemie um seine BAföG-Förderung Sorgen machen müssen. Deshalb habe ich mein Ministerium durch einen Erlass klarstellen lassen, dass die BAföG-Förderung im bisherigen Umfang weiter zu gewähren ist.

Weitere Informationen finden Sie in der Meldung des BMBF zu BAföG.

Fahrschein: Die Campus Card  ist ohne Validierung für das Sommersemester 2021 noch bis Ende April 2021 zusammen mit einer ausgedruckten Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester als Semesterticket gültig.

 

Validieren: Studierende können Montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr im Hörsaalzentrum WiWi (Gebäude K) ihre Campus Card validieren. Bitte beachten Sie die markierten Laufwege (separater Eingang und Ausgaben) und dass maximal drei Studierende im Gebäude sein dürfen (ggf. zuzüglich Sicherheitspersonal).

Die Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes, die der Landtag beschlossen hat, wonach in den Prüfungsordnungen vorgesehene Termine und Fristen automatisch um ein Semester verschoben bzw. verlängert werden, oder ein längerer BAföG-Bezug ermöglicht wird, gilt nicht für die Frist von 3 Jahren, in denen eine Einschreibung zum Zwecke der Promotion möglich ist. Die Universität will aber den hier bestehenden Spielraum nutzen und auf Antrag eine erstmalige Verlängerung der Frist von 3 Jahren um ein Semester aussprechen, wenn pandemiebedingte Einschränkungen geltend gemacht werden.

Sie haben sich vor dem Abschluss ihres grundständigen Studiengangsgangs in einen Masterstudiengang an der Universität Augsburg eingeschrieben? Dann müssten Sie bis zum Ende des laufenden Wintersemesters 2020/2021 den Nachweis über den Abschluss ihres grundständigen Studiengangs erbringen. Wenn Sie diesen aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht abschließen können, ist es unter folgenden Voraussetzungen möglich, die Frist zu verlängern:

 

  • Sie stellen einen formlosen Verlängerungsantrag an die Studentenkanzlei der Universität Augsburg. Der Verlängerungsantrag kann als Schreiben mit Unterschrift eingescannt als PDF per E-Mail an die Adresse master@zv.uni-augsburg.de oder per Post gesendet werden.
  • In diesem Antrag begründen Sie, inwieweit Sie – aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus – die für das Bestehen Ihres grundständigen Studiengangs letzten erforderlichen Prüfungsleistungen nicht erbringen konnten (Hinweis auf die ergriffenen Maßnahmen, z.B. Verschiebung von Prüfungen, Verlängerungen von Abgabefristen und Nennung der betroffenen Prüfungsleistungen).
  • Die Studentenkanzlei wird prüfen, ob die Nachweisfrist aufgrund der im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus ergriffenen Maßnahmen überschritten wurde.

Prüfungen

Rahmenbedingungen:
Nach aktueller Maßgabe des Wissenschaftsministeriums finden Lehrveranstaltungen bis auf wenige Ausnahmen digital statt. Prüfungen in Form von Klausuren werden vor Ort unter Einhaltung entsprechender Hygienekonzepte abgehalten. Da die Prüfungsphase bald beginnt, informieren wir Sie über den momentanen Stand dazu:

Umsetzung der Prüfungen im WS 20/21
Prüfungen an der Universität Augsburg finden sowohl in Präsenz als auch ohne Präsenz (Hausarbeiten, mündliche Prüfungen via Videokonferenz, etc.) statt. Online-Prüfungen finden aktuell schon weitgehend bei mündlichen Prüfungen statt. Alternativ zu Klausuren wurden – wo möglich und sinnvoll – bereits frühzeitig andere Prüfungsformen für das jetzige Semester gewählt.

Klausuren werden in Präsenz abgehalten. Dabei gelten umfangreiche Hygienekonzepte auf Basis der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (IfSMV). Diese waren im Sommersemester sehr erfolgreich und werden vor dem Hintergrund der jeweils aktuellen Infektionszahlen regelmäßig geprüft und ggf. angepasst.

Da online-Klausuren aktuell eine hohe technische Ausstattung der Studierenden erfordern, eine qualitativ ausreichende Internetverbindung und ständige Bildübertragung gegeben sein muss sowie datenschutzrechtliche Hürden bestehen, setzt die Universität Augsburg nicht auf diese Prüfungsform. Wir führen in diesem Prüfungszeitraum dazu einen Testbetrieb durch, um die kritischen Fragen mittelfristig zu klären.

Begründung

Ob Studierende jetzt geprüft werden wollen – oder verschieben, ist sehr verschieden: Manche Studierende lernen seit mehreren Monaten auf eine solche Prüfung hin und möchten diese absolvieren. Andere Studierende möchten lieber auf jegliche Kontakte, insbesondere bei einer langen Anreise, verzichten – sie können verschieben.

Eine generelle Verschiebung von Klausuren ginge zulasten der großen Zahl an Studierenden, die die Prüfungen schreiben wollen.

 

Möglichkeiten für Studierende

Studierende, die ihre Prüfungen verschieben möchten, können dies ohne Nachteile mit Blick auf das Studium tun (Höchststudienzeit, Regelstudienzeit, BAföG unbenommen). ( siehe Wissenschaftsministerium)

Somit soll und kann jede/jeder Studierende eigenverantwortlich entscheiden, ob sie/er die Präsenzprüfungen in diesem Semester wahrnehmen oder diese verschieben möchte. Aufgrund der genannten Regelung entstehen keine prüfungsrechtlichen Nachteile.

 

Schriftliche wie mündliche Prüfungen können unter Einhaltung der Vorschriften zum Infektionsschutz wieder in Präsenzform stattfinden. Sie müssen bei der Universitätsleitung angezeigt werden.

 

Details, wie Prüfungen aktuell durchgeführt werden können und was dabei zu beachten ist, finden Sie auf unserer Seite zu Prüfungen in Zeiten von Corona

 

Bitte beachten Sie, dass

 

  • in den Prüfungsgebäuden und -räumen sowie den Sitzplätzen eine Maskenpflicht besteht. Jede Bewegung im Gebäude und im Prüfungsraum hat ausschließlich mit einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder FFP2-Maske zu erfolgen. Am Prüfungsplatz ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (Community-Maske) ausreichend, die Nutzung von medizinischen Gesichtsmasken oder FFP2-Masken am Prüfungsplatz ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen.
  • vor, während und nach den Prüfungen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird und Sie keine Gruppen bilden sollten.
  • es feste Sitzplätze, Laufwege und gekennzeichnete Ein- bzw. Ausgänge gibt.
  • Studierende mit Krankheitssymptomen nicht an den Klausuren teilnehmen dürfen. Kommen Sie nicht zur Prüfung, falls Sie Krankheitssymptome wie Atemwegsprobleme, Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen, Geruchs-/Geschmacksstörungen. Das Aufsichtspersonal ist befugt, Ihnen gegebenenfalls den Zutritt zum Gelände, Gebäude oder Prüfungsraum zu verweigern.
    Ausnahmen sind nur in den folgenden Fällen möglich:
    • bei Allergien mit entsprechenden Symptomen, sofern Sie ein ärztliches Attest vorlegen, in dem die Allergie und die typischen Symptome bestätigt werden oder
    • bei Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, das eine Testung bestätigt, die höchstens 48 Stunden vor der Prüfungsteilnahme vorgenommen worden ist. Das Ergebnis muss personalisiert sein und ist während der Prüfung bei sich zu führen

Studierende aus einer Risikogruppe bzw. schwangere Studierende melden sich bitte wenigstens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin bei den Prüfungsverantwortlichen und stellen dabei Nachweise zur Verfügung (bspw. ärztliche Bescheinigung). Die Universität wird sich im Rahmen der räumlichen und personellen Kapazitäten bemühen, Lösungen für die betroffenen Studierenden (bspw. gesonderter Prüfungsplatz mit erhöhtem Sicherheitsabstand) zu finden.

Bitte beachten Sie die folgenden Änderungen bzgl. der Maskenpflicht in den Prüfungsgebäuden und -räumen: Jede Bewegung im Gebäude und im Prüfungsraum hat ausschließlich mit einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder FFP2-Maske zu erfolgen. Am Prüfungsplatz ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (Community-Maske) ausreichend, die Nutzung von medizinischen Gesichtsmasken oder FFP2-Masken am Prüfungsplatz ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen.

Von der Maskenpflicht befreite Studierende können im Interesse der anderen Studierenden nur unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen Zugang zum Gebäude und Prüfungsplatz erhalten. Aus diesem Grund müssen sich Studierende, die von der Maskenpflicht befreit sind, frühestmöglich, aber wenigstens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin bei den Prüfungsverantwortlichen melden und Nachweise (bspw. ärztliche Bescheinigung, s. § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 1. BayIfSMV) zur Verfügung stellen. Die Universität behält sich vor, die Bescheinigung zu überprüfen und bspw. bei Allgemeinattesten oder bei begründetem Verdacht auf unrichtige Bescheinigungen zurückzuweisen. Dies kann dazu führen, dass die Prüfung nicht angetreten werden darf.

Grundsätzlich werden derzeit von den Prüfungsämtern aufgrund der Schließung der Universitätsbibliothek keine Themen für Abschlussarbeiten mehr ausgegeben. Ausnahmen sind nur dann möglich, wenn Betreuer*in und Student*in gegenüber dem Prüfungsamt versichern, dass für die Erstellung der Arbeit der Zugang zur Bibliothek vor Ort nicht erforderlich ist, und zur Kenntnis genommen wird, dass eine Verlängerung der Abgabefrist aufgrund der Schließung der Universitätsbibliothek nicht erfolgen kann. Ein Antrag auf Verlängerung aus anderen Gründen (Krankheit usw.) bleibt möglich.

Hausarbeiten:
Alle Dozierenden werden von der Universität aufgefordert, die Abgabefristen für Hausarbeiten um den Zeitraum zu verlängern, den die Universitätsbibliothek ihre Lesesäle geschlossen hat. Studierende informieren sich diesbezüglich bitte direkt bei den Dozierenden.

Abschlussarbeiten:

Die Bearbeitungsfristen von Arbeiten ( (z.B. Bachelor- oder Masterarbeiten) mit Beginn vor der Bibliotheksschließung wurden ab dem 16.12.2020 unterbrochen. Diese Unterbrechung bleibt trotz Einführung des Click & Collect-Angebots bestehen. Die Fristen laufen erst weiter, wenn die Lesesäle wieder geöffnet werden. Dann werden Sie ein Schreiben der Universität mit dem neu berechneten Abgabetermin erhalten.

  1. Arbeiten, für welche seit 16.12. ein Thema beantragt wurde, deren Bearbeitungszeit aber noch nicht offiziell begonnen hat (also noch keine schriftliche Themenausgabe erfolgt ist: Sie werden vom Prüfungsamt per Mail angeschrieben, ob sie trotz Bibliotheksschließung mit der Bearbeitung beginnen möchten oder ob für die Bearbeitung Ihres Themas eine geöffnete Bibliothek erforderlich ist.
  2. Arbeiten die ab 02.02.2021 beantragt werden: für Studierende, die trotz geschlossener Bibliothek mit der Bearbeitung beginnen möchten, wird ein Formular zur Verfügung gestellt, in dem bestätigt wird, dass keine Bibliothek benötigt und auf Grund der geschlossenen Bibliothek keine Bearbeitungszeitverlängerung beantragt wird. Das benötigte Formular wird vom Prüfungsamt auf Anfrage bereitgestellt, zudem liegt es den Lehrstühlen vor. Das Prüfungsamt wird die Themen nach Vorlage des Formulars umgehend ausgeben.

 

Zulassungsarbeiten Lehramt:

Für schriftliche Hausarbeiten beim Staatsexamen Lehramt („Zulassungsarbeiten“) gelten Sonderregelungen, die aktualisiert auf den Seiten des Kultusministeriums dort unter Termin Frühjahr 2021 veröffentlicht sind.

Aufgrund der Covid19-Pandemie gelten für die  Staatsexamensprüfungen nach der LPO I  für den Herbst 2020  und das Frühjahr 2021 weiterhin Sonderregelungen.

 

Diese können auf der Homepage des Kultusministeriums zur Staatsprüfung nachgelesen werden und betreffen u.a. folgende Themen:

  • Schriftliche Hausarbeit

  • Modulleistungen und 30-LP-Regelung

  • Schulpraktika

  • Sportpraktische Prüfungen

  • Andere Zulassungsvoraussetzungen

  • Freiversuch für alle Prüfungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmerinnen

  • Ergänzung zur Freiversuchsregelung: bereits erfolgte Rücktritte

 

Weitere wichtige Informationen und Formulare für die Staatsexamina:
https://www.uni-augsburg.de/de/studium/organisation-beratung/pruefungen/infos-und-antrage/lehramt/#staatsexamen

Bibliothek während der Corona-Pandemie

 

Ab Montag, 15.03.21, sind die Buchbestände in den Lesesälen wieder für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich.

Während Ihres Aufenthalts in der Bibliothek sind Sie dazu verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen und auf die Einhaltung des Mindestabstands zu den Personen in Ihrer Umgebung zu achten.

Die Arbeitsplätze in der Bibliothek (einschl. fest vergebene Tischarbeitsplätze, Carrels, Computerarbeitsplätze, Gruppenarbeitsräume, CIP-Pools, Mediothek, Handschriftenlesesaal) können nicht genutzt werden.

 

Sie können Bücher aus den Regalen (Präsenzbestand, Lehrbuchsammlung) nehmen und am Ausleihschalter verbuchen lassen. Eine Bestellung dieser Bestände über den OPAC ist nicht mehr möglich.

  • Aus den Präsenzbeständen können Studierende max. 5 Bücher für eine Woche entleihen (keine Verlängerungsmöglichkeit).
  • Die üblichen Leihfristen gelten für die Bücher aus den Lehrbuch- und Schulbuchsammlungen (4 Wochen) sowie für Ausleihen durch Beschäftigte.
  • Nicht-Universitätsangehörige können Bücher aus den Lehrbuchsammlungen entleihen, aber nicht aus den Präsenzbeständen.

In der Zentralbibliothek und in den Teilbibliotheken stehen Scanner und Multifunktionsgeräte (Scannen / Kopieren) zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, kontaktlos zu scannen und die Scans direkt auf ein Handy zu laden.

Mit einem kurzen Aufenthalt nehmen Sie Rücksicht auf die Bedürfnisse Ihrer Mitstudierenden bzw. Kolleginnen und Kollegen, da nur jeweils einer begrenzten Anzahl von Personen gleichzeitig Zutritt gewährt werden kann.

Wenn Sie die Bibliothek über die Zentralbibliothek betreten, stehen keine Schließfächer zur Verfügung; nur ein Garderobenständer, an dem Sie Taschen, Rucksäcke etc. deponieren können, aus denen Sie zuvor Ihre Wertsachen entnommen haben.

Rückkehr aus dem Ausland oder Risikogebieten & Verdachtsfälle

In folgenden Fällen ist ein Betreten der Universität und eine Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen nicht möglich:

  • bei einem positiven Coronatest während 14 Tagen.
  • bei einem wissentlichen Kontakt in den letzten 14 Tagen zu einem bestätigten COVID-19.
  • bei für eine SARS-CoV-2-Infektion symptomatischen Erkrankungszeichen und einer Testung nach ärztlicher Anordnung bzw. einer Anordnung des Gesundheitsamtes zur Testung bis zum Ablauf des fünften Tages nach der Testung, wenn nicht früher ein negatives Testergebnis vorliegt.

Weitere Details finden sich in der Vollzugsverordnung zum Infektionsschutzgesetz unter https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2020/464/baymbl-2020-464.pdf

In folgenden Fällen ist ein Betreten der Universität und eine Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich:

  • Rückkehr aus einem Risikogebiet im Ausland: Es muss ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, das bestätigt, dass auf der Grundlage einer molekularbiologischen Testung keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion bestehen.

    (Details finden sich in der Einreise-Quarantäneverordnung unter https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true)
  • Bei Symptomen für eine akute, übertragbare Krankheit, insbesondere bei für eine SARS-CoV-2 Infektion symptomatischen Erkankungszeichen (Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Gliederschmerzen) ohne Anordnung des Gesundheitsamtes zur Testung: Bitte sehen Sie im eigenen und im Interesse Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen davon ab, an die Universität zu kommen und klären Sie mit Ihrem Hausarzt die weitere Vorgehensweise ab. Das Personal hier vor Ort ist in Fällen von Erkrankungszeichen berechtigt, ein aktuelles Negativattest (s. vorherigen Gliederungspunkt) zu verlangen oder Sie andernfalls aufzufordern, den Raum bzw. den Campus zu verlassen.

Bei einer Rückkehr aus besonders betroffenen Städten oder Landkreisen in Deutschland bestehen zur Zeit keine besonderen Vorgaben.
Beachten Sie bitte gegebenenfalls bestehende Pflichten zur Kontaktaufnahme mit der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (bspw. nach Einreise-Quarantäneverordnung)

Dienstbetrieb

1.     Positiv auf das Coronavirus getestete Beschäftigte

Für positiv auf das Coronavirus getestet Beschäftigte ist die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 25. Februar 2021, Az. GZ6a-G8000-2021/505-8, veröffentlicht im BayMBl 2021 NR. 151 vom 25.02.2021, zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen, anzuwenden.
 

https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-151/
 

Positiv getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation begeben. Die positiv getestete Person ist verpflichtet, sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und über das Testergebnis zu informieren. (s.a. „Beschäftigte in Quarantäne“).

 

2.     Sonstige Erkrankungsfälle

Grundsätzlich gelten bei sonstigen Erkrankungsfällen die allgemeinen gesetzlichen Regelungen sowie die individuellen Regularien der jeweiligen Dienststelle zur Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit.

Beschäftigte mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit dürfen nicht zum Dienst erscheinen. Dies gilt vor allem bei den folgenden, für COVID-19 typischen Krankheitszeichen: Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks- / Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Glieder-schmerzen.

Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlichem Husten) dürfen Beschäftigte erst zum Dienst erscheinen, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Gleichwohl ist insbesondere in diesen Fällen – soweit möglich – Tele- oder Heimarbeit zu leisten.

Sofern dies nicht möglich ist, ist zwingend auf die Einhaltung der allgemeinen Verhaltensregeln im beruflichen Umfeld zu achten, um ein Infektionsrisiko für die übrigen Beschäftigten auszuschließen. In Zweifelsfällen hat ein Arzt darüber zu entscheiden, inwieweit der Beschäftigte arbeits- bzw. dienstfähig ist und zum Dienst erscheinen darf.

 

3.     Verdachts- und Kontaktfälle

Für Kontaktpersonen der Kategorie I und für Verdachtspersonen ist die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 25. Februar 2021, Az. GZ6a-G8000-2021/505-8, veröffentlicht im BayMBl. 2021 Nr. 151 vom 25.02.2021, zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I und von Verdachtspersonen, Isolation von positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen, anzuwenden. Bei einer Isolation gilt Ziff. 4 dieser Verfügung.
 

https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-151/
 

Kontaktpersonen der Kategorie I müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamts und mindestens bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall, in Isolation begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamts erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen. (s.a. „Beschäftigte in Quarantäne“).

Die häusliche Quarantäne endet, wenn der enge Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall mindestens 14 Tage zurückliegt, keine typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind und eine frühestens 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt durchgeführte Testung ein negatives Ergebnis zeigt, mit dem Vorliegen des negativen Testergebnisses. Andernfalls entscheidet die zuständige Kreisverwaltungsbehörde über das Ende der Quarantäne.

Hatte der Beschäftigte Kontakt zu einem „bloßen“ Verdachtsfall, also zu einer Person, bei der es (noch) keine Bestätigung einer Infektion gibt, und ist der Beschäftigte symptomfrei, ist der Beschäftigte dienst- bzw. arbeitsfähig. Das gilt erst recht für sämtliche weiteren Kontakt-Kontakt-Fälle.
 

4. Regelungen für Rückkehrer aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten

Beschäftigte bzw. künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Augsburg, die aus einem Risikogebiet in den Freistaat Bayern einreisen, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft für einen Zeitraum von 10 Tagen in Quarantäne zu begeben. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Nehmen Sie daher bitte nur telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit der Universität auf. Informieren Sie bitte unverzüglich die Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse: meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.
 

Einreise aus Hochinzidenz-Gebieten und Virusvarianten-Gebieten:

Hier muss die Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 noch vor der Einreise stattfinden. Die Abstrichentnahme darf jedoch höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Das Testergebnis ist mitzuführen und der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise vorzulegen.
 

Einreise aus Risikogebieten, die weder Hochinzidenz- noch Virusvarianten-Gebiete sind:

Auch hier besteht eine Testpflicht. Sie sollten auch hierbei den entsprechenden Test vor Einreise (bis max. 48 Stunden vor Einreise) machen lassen. Eine Testung kann bei Einreise aus nicht Hochinzidenz-/Virusvarianten-Gebieten auch unverzüglich nach Einreise vorgenommen werden. Der Testnachweis muss unverzüglich, spätestens innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorgelegt werden. Kinder unter sechs Jahren sind von dieser Einreise-Testpflicht ausgenommen.

Bitte nehmen Sie auch unverzüglich Kontakt mit dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt auf und verwenden Sie für die digitale Einreiseanmeldung das amtlich vorgegebene Onlineformular, das auf der Homepage der Gesundheitsämter zur Verfügung steht:  https://www.einreiseanmeldung.de/#/

Sie sind innerhalb des Quarantänezeitraums ferner verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren, wenn bei ihnen typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten.

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende und Einreisende finden Sie unter folgendem Link: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

 

6.  Meldepflicht

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse:    meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie in den oben genannten Fällen verpflichtet sind, ebenfalls unverzüglich die für Sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu informieren. Sie sind ferner verpflichtet die zuständige Kreisverwaltungsbehörde bei Auftreten von Krankheitssymptomen zu informieren.

 

 

Inland

Beschäftigte, die im Inland auf Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne gestellt sind, müssen primär Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen (sofern sie dienst- bzw. arbeitsfähig sind). Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- oder Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht.

Ausland

Beschäftigte, die sich im Ausland aufhalten, aber aufgrund sicherheitsbehördlicher Anordnungen im Sinne von Quarantänemaßnahmen nicht mehr nach Deutschland zurückkehren können, werden vom Dienst freigestellt unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit.

Wird gleichwohl während der Geltungsdauer der EQV mit Quarantäne-Anordnung eine Reise angetreten, obwohl im Zeitpunkt des Reiseantritts nach der EQV im Anschluss eine Quarantäne notwendig werden wird, ist das grundsätzlich als unangemessenes Handeln anzusehen. Eine Freistellung vom Dienst kann dann nicht mehr gewährt werden.

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse:  meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

Dienstreisen sind nach Mitteilung des Ministeriums dann möglich, wenn diese zwingend notwendig sind.
„Zwingend notwendig“ in diesem Sinne sind beispielsweise:

 

  • Teilnahme an Sitzungen in Gremien als gewähltes oder berufenes Mitglied
  • Tagungsteilnahmen mit eigenem Vortrag
  • Tagungen, wenn die Teilnahme zur eigenen Qualifikation erforderlich ist
  • Reisen zu Archiven und Bibliotheken zum Zwecke der Forschung
  • Reisen als Beteiligte/r an Prüfungsverfahren
  • Reisen für Dozent/innen zu Exkursionen, die als zwingender Bestandteil des Curriculums genehmigt sind

Sämtliche Dienstreisen stehen unter dem Vorbehalt, dass  Reisebeschränkungen und -warnungen des Auswärtigen Amtes berücksichtigt werden und der Dienstreise nicht entgegenstehen. Die Einhaltung der am jeweiligen Ort geltenden Infektionsschutzmaßnahmen ist zu gewährleisten.

 

Für alle internationalen Dienstreisen gilt: Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sind grundsätzlich immer zu beachten. Bitte bedenken Sie auch, dass in Ihrem Zielland Reisebeschränkungen gelten könnten (z. B. Quarantäne für Einreisende). Bitte beachten Sie daher unbedingt vor Abreise alle Reise- und Teilreisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die jeweiligen länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Ihr Zielland:   https://www.auswaertiges-amt.de/de/

Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass sich die Situation bei Reisen aufgrund neuer Entwicklungen jederzeit ändern kann. 


Wir bitten Sie Ihrem Dienstreiseantrag, eine entsprechende Erklärung zur dienstlich zwingenden Notwendigkeit und der Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen dem Dienstreiseantrag beizufügen. Sofern Ihre Dienstreise durch Ihre/n Vorgesetzte/n genehmigt werden muss, wird diese Erklärung vom/von der Vorgesetzten benötigt.

 

Der Bundestag hat am 25.05.2020 eine Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen, mit welcher die Auswirkungen der Coronapandemie auf befristet beschäftigte Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen kompensiert werden sollen.
Sofern im Zeitraum vom 01. März 2020 bis zum 30. September 2020 ein Beschäftigungsverhältnis zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation gemäß § 2 Abs. 1 WissZeitVG besteht, verlängert sich die  Befristungshöchstgrenze um sechs Monate. Diese Verlängerungsoption bedeutet jedoch nicht, dass sich die Beschäftigungszeit automatisch um sechs Monate verlängert.

Angesichts der weiter bestehenden erheblichen Einschränkungen des Hochschulbetriebes wurde nun von der in § 7 Abs. 3 WissZeitVG enthaltenen Verordnungsermächtigung Gebrauch gemacht. Damit erweitert sich die zulässige Höchstbefristungsdauer  für Beschäftigungsverhältnisse gem. § 2 Abs. 1 WissZeitVG über die in § 7 Abs. 3 Satz 1 WissZeitVg genannte Verlängerung hinaus um weitere sechs Monate.

Die Verlängerungsmöglichkeit gilt auch für Arbeitsverhältnisse, die erst zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 begründet werden.

In der Regel sind die jeweiligen Qualifikationsphasen so gestaltet, dass auch die bisher geltenden Höchstbefristungsgrenzen nicht zur Gänze ausgeschöpft werden müssen. Dennoch bietet die Gesetzesnovelle nun die Möglichkeit, bei Bedarf auf entsprechenden Antrag hin die Beschäftigungsverhältnisse über die bisher geltenden Grenzen hinaus zu verlängern, wenn sich aufgrund coronabedingter Einschränkungen das Erreichen des angestrebten Qualifizierungsziels verzögert.

Auch wenn kein Rechtsanspruch auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses besteht, ist dennoch die Intention der Gesetzesnovelle, dass durch die jeweiligen Betreuerinnen und Betreuer eine großzügige - jedoch auch realistische - Prüfung erfolgt, ob und ggf. in welchem Umfang sich das Erreichen des Qualifikationsziels aufgrund pandemiebedingter Umstände verzögert.

 

Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://zv.uni-augsburg.de/abt/abt2/info/service_fuer_Bedienstete/tv-l_beschaeftigte/wissenschaftliche_beschaeftigte/

Weitere allgemeine Informationen finden Sie auf den Seiten des BMBF unter diesem Link:

https://www.bmbf.de/de/karrierewege-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-an-hochschulen-verbessern-1935.html

Bei näheren Fragen können Sie sich an die Mitarbeiter/innen des jeweils zuständigen Personalreferats (II/5 oder II/6) wenden.

Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayInfSMV) sieht Regelungen für Hochschulen vor. Die zwölf in der Universität Bayern e.V. organisierten Universitäten haben diesbezüglich einheitliche Regelungen abgestimmt, die durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst genehmigt wurden. Diese Vorgaben gelten auch für die Universität Augsburg und beinhalten unter anderem Regelungen zu:

  • Veranstaltungs- und Versammlungsverbot
  • Verbot von Präsenzveranstaltungen
  • Prüfungen in Präsenzform
  • Praxisveranstaltungen in Präsenzform
  • Bibliotheken
  • Allgemeine Maßnahmen zum Infektionsschutz

Weitere Informationen, wie Praxisveranstaltungen, Prüfungen o.ä. in Präsenzform umgesetzt werden können und welches Vorgehen konkret gilt, folgen in Kürze.
 

Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

 

Folgende Merkblätter können als Aushang (vor allem bei zukünftigem Parteiverkehr) oder zur Information von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden verwendet werden:
 

Verhaltensregeln und Maßnahmen zum Infektionsschutz

Hinweise: Richtiges Händewaschen

Aushang Maskenpflicht

 

Im eigenen Interesse ist es für keinen Beschäftigten des Freistaats Bayern sinnvoll, ins Ausland zu reisen, solange für das Reisegebiet eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mit Bezug zu Corona gilt oder aufgrund der EQV nach Rückkehr eine Quarantäne notwendig wäre.

Wird hingegen während der Geltungsdauer der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mit Bezug zu Corona oder der EQV mit Quarantäne-Anordnung eine Reise gebucht und unternommen, ist das bei einem Beschäftigten des Freistaats Bayern als unverantwortliches Handeln anzusehen. Freistellungen vom Dienst bei Quarantänemaßnahmen im Ausland oder Rückreiseschwierigkeiten werden dann nicht mehr bzw. nur in Ausnahmefällen gewährt. Sofern eine Reise in ein Risikogebiet geplant ist oder Sie hierzu Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

Aufgrund des weiterhin bestehenden gesundheitlichen Risikos durch COVID 19 wird die derzeit geltende Homeofficeregelung, soweit dies möglich und mit dem/der Vorgesetzten abgesprochen ist, bis auf Weiteres fortgeführt. Sollten sich hier Änderungen ergeben werden wir Sie zeitnah über die Homepage informieren.

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst fordert die Universitäten dazu auf, die Anwesenheit der Beschäftigten an der Universität noch weiter zu reduzieren:  Wir möchten Sie daher bitten, bis auf Weiteres so weit wie möglich im Homeoffice zu arbeiten.

 

Im Rahmen der "Bundesnotbremse" hat der Gesetzgeber den Appell fürs Homeoffice im Zuge der Pandemie unterstrichen:  "Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen."



Bitte beachten Sie, dass die Erfassung der Arbeitszeiten für die nichtwissenschaftlich Beschäftigten der Universität seit dem 01.08.2020 wieder möglich ist. Die Zeiterfassungsterminals, welche sich in den jeweiligen Gebäuden auf dem Campus befinden, sind wieder freigegeben. Daneben steht für diejenigen Beschäftigten, welche ihre Arbeit im Homeoffice erledigen, eine Webterminalfunktion zur Onlineerfassung der Arbeitszeiten bereit. Zur Anmeldung benötigen Sie Ihre Personalnummer.  

 

Ausführliche Anleitung zur Anmeldung und zur Bedienung Web-Zeiterfassung
 

 

Zur Vorbereitung auf das Arbeiten im Homeoffice lesen Sie bitte die Hinweise und Anleitungen des Rechenzentrums bezüglich Homeoffice.

 

Tipps für eine erfolgreiche Arbeit im Homeoffice

Beschäftigte, die zur Betreuung ihrer Kinder unter 14 Jahren zu Hause bleiben müssen, weil diese wegen einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus Betreuungseinrichtungen oder Schulen nicht mehr besuchen sollen oder deren Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen wurden, können bis auf Weiteres für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen (also nicht während den Schulferien) unter Fortgewährung der Leistungen des Dienstherren und unter Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit vom Dienst freigestellt werden, wenn ansonsten eine Betreuung nicht sichergestellt werden kann und soweit die Dienst- bzw. Arbeitsleistung nicht im Homeoffice erbracht werden kann. Hierzu benötigen wir zunächst eine kurze schriftliche Mitteilung. Insbesondere bei Kindern über 14 Jahren muss die Betreuungsnotwendigkeit konkret dargelegt werden.

Die vorgenannte Freistellung für Eltern betreuungspflichtiger Schulkinder gilt nur außerhalb der Ferien. Diese Regelung betrifft nur Schulen, nicht aber die sonstigen institutionalisierten Kinderbetreuungseinrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort, Tagesheim), weil diese keine allgemeinen Schulferien haben. Die Möglichkeit der Freistellung wegen einer Betreuung in einer sonstigen institutionalisierten Kinderbetreuungseinrichtung ist aber nicht gegeben, wenn es um Angebote zur Ferienbetreuung, z.B. über Sportvereine (Fußballcamps), Zirkusworkshops, kommunale Ferienprogramme, geht. Entscheidend ist, ob das Kind auf Dauer in der Einrichtung betreut wird (und nicht nur während der Ferien). Die Betreuungsnotwendigkeit in den Schulferien muss konkret dargelegt und geprüft werden. Dies bedeutet, dass Eltern schulpflichtiger Kinder, soweit sie nicht im Homeoffice tätig sein können, ihre Kinder allerdings in den Schulferien betreuen müssen, für die Dauer der Schulferien bzw. der Betreuungssituation Urlaub oder Zeitausgleich beantragen müssen.

Im Unterschied zur Telearbeit kann eine Freistellung nur gewährt werden, wenn der/die Beschäftigte ansonsten trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine Betreuung sicherstellen kann. Möglich ist auch, die Freistellung nur stunden- und tageweise zu gewähren.
 

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse: meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

Kinderkrankentage

Der Deutsche Bundestag hat am 14. Januar 2021 eine Ausweitung des Kinderkrankengeldes um 10 Tage und bei Alleinerziehenden um 20 Tage für jedes Kind im Jahr 2021 beschlossen. Die Neuregelung sieht unter anderem vor, dass der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2021 auch dann besteht, wenn Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen von der zuständigen Behörde zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund des Infektionsschutzgesetzes vorübergehend geschlossen werden. Für die Beschäftigten des Freistaats bestehen allerdings bereits umfangreiche Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Telearbeit und der Möglichkeit zur stunden- oder tageweisen Freistellung, die über das Kinderkrankengeld hinausgehen. Wenn der/die Beschäftigte Telearbeit leisten könnte, sich aber dafür entscheiden möchte, ausschließlich das Kind zu betreuen (und keine Telearbeit zu leisten), kann das Kinderkrankengeld in Anspruch genommen werden.

 

Nähere Informationen zu den Kinderkranketagen entnehmen Sie dem folgenden Link: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen/faq-kinderkrankentage-kinderkrankengeld/fragen-und-antworten-zu-kinderkrankentagen-und-zum-kinderkrankengeld/164976

 

Telearbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst wird bis auf Weiteres auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig ist und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden.

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise werden ab Mittwoch, 25.03.2020, alle Gebäude der Universität ausschließlich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität zugänglich sein. Ab diesem Zeitpunkt sind die Außentüren nur mit Transponder oder in wenigen Fällen im Gebäude D mit Schlüsseln zu öffnen. Damit trägt die Universität einerseits den Ausgangsbeschränkungen, die die Staatsregierung ab dem 21. März 2020 verkündet hat, Rechnung. Andererseits sollen dadurch die sozialen Kontakte weiter reduziert werden. Ebenso hat die Universitätsleitung dabei diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick, die ihre Tätigkeiten zwingend vor Ort auf dem Campus erledigen müssen. Auch für deren Sicherheit dient die Schließung der Gebäude, da so ausschließlich Beschäftigte  –  und keine weiteren Personen – in die Gebäude hineinkommen.

Bitte beachten Sie, dass der Parteiverkehr für Studierende auf ein Minimum reduziert ist. Unterlagen wie beispielsweise Hausarbeiten sollen per Post geschickt werden. Sollte ein Vor-Ort-Termin im Ausnahmefall zwingend notwendig sein, sollen die Studierenden zuvor per Telefon oder E-Mail mit Ihnen einen Termin vereinbaren.


Sofern Sie bereits einen Transponder besitzen, wird dieser automatisch für die Außentüren Ihres Gebäudes freigeschaltet.

Falls Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter nicht über einen Transponder oder einen Schlüssel für die Außentür Ihres Bereiches verfügen, wenden Sie sich bitte an die Schlüsselverwaltung im Gebäude A (Raum 1012). Sie ist zu ihren regulären Öffnungszeiten Montag, Mittwoch und Freitag von 8:00 – 10:00 Uhr besetzt (Zugang über den barrierefreien Eingang des Gebäudes A). Die Abholung von Schlüsseln außerhalb der Öffnungszeiten, ist nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

 

Bei anderweitigen Problemen hinsichtlich des Zugangs zu Ihrem Gebäude steht Ihnen die Schlüsselverwaltung telefonisch unter 0821 598-5036 zur Verfügung.

Die CAMPUS CARD AUGSBURG für Beschäftigte (Beschäftigtenausweis) kann von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität Augsburg beantragt werden.

Sie ist von den Beschäftigten zu den vorgesehenen dienstlichen Zwecken zu nutzen (derzeit: Bibliothek, Kopieren/Drucken/Scannen über Kostenstellen bei allen Kopiergeräten).

Daneben kann der Beschäftigtenausweis für privates Bezahlen (Cafeterien, Mensen und Cafébars  sowie Kopieren/Drucken/Scannen) verwendet werden.

 

Ein Beschäftigtenausweis wird nicht automatisch ausgestellt, sondern jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin beantragt bei Bedarf seinen/ihren Beschäftigtenausweis selbst. Der Antrags- und Freischaltungsprozess für die gewünschten Funktionen besteht aus mehreren Schritten:

 

  • Beantragung des CAMPUS CARD-Beschäftigtenausweises (je nach Wunsch mit oder ohne Foto) online unter: https://mycca.rz.uni-augsburg.de/ba/.
  • Aktuell: Nur Versand der CAMPUS CARD per Hauspost. Eine Abholung im ZEBRA ist nicht möglich.

Lehrbeauftragte informieren sich bitte bei ihrem jeweiligen Lehrstuhl bzw. Institut bezüglich aktueller Regelungen zu Lehre und Prüfungen.

Laut Robert Koch Institut (RKI) ist der Hauptübertragungsweg von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung die Tröpfcheninfektion, jedoch gibt es vermehrt Hinweise, dass auch Aerosole einen wichtigen Übertragungsweg darstellen. Studien zu Viren (auch zu SARS-CoV-2) haben gezeigt, dass experimentell erzeugte virenhaltige Bioaerosole bis zu drei Stunden in der Luft nachgewiesen werden können (RKI). Daher sollte beim Lüften und dem Einsatz von Klimageräten und Ventilatoren in Eigenverantwortung folgendes beachtet werden.

Erhöhung Lüftungs-Rhythmus

Aufgrund der vergleichsweise langen Verweildauer der Aerosole in der Luft ist es von größter Bedeutung, so viel Außenluft wie möglich in genutzte Räume zu bringen. Besprechungsräume sollten deshalb vor Beginn durch Öffnung ggf. gegenüberliegender Fenster bzw. quer gelüftet werden. Zudem sollten aufgrund der aktuellen Situation in allen genutzten Büros und Besprechungsräumen möglichst die gegenüberliegenden Fenster dauernd oder zumindest in einem erhöhten Rhythmus, am besten alle 20 Minuten, für einige Minuten, am besten 3 bis 10 Minuten, geöffnet werden (sogenannte Stoßlüftung).

Einsatz von Klimageräten

Der Einsatz von Klimageräten in ausschließlich einzeln genutzten Büros ist unbedenklich. In Räumen, die von mehreren Personen genutzt werden (z.B. Büros mit Publikumsverkehr, Büros während Besprechungen oder Besprechungsräume), sollten ganz oder teilweise umluftbetriebene Anlagen lediglich zur Kühlung vor und nach der Nutzung verwendet werden. Die Frischluftzufuhr sollte dann, wie oben dargestellt, manuell sichergestellt werden.

Einsatz von Ventilatoren

Der Einsatz von Ventilatoren in ausschließlich einzeln genutzten Büros ist unbedenklich. In Mehrpersonen- und Einzelbüros mit häufigem Publikumsverkehr oder während Besprechungen sollten Ventilatoren nur zur Versorgung mit Frischluft genutzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass ein direktes Anblasen unterbleibt. Vielmehr sollte am Fenster ein schwach eingestellter Ventilator aufgestellt und möglichst die Türe einen Spalt offengehalten werden, um einen konstanten Luftaustausch durch die offenen Fenster zu unterstützen.

Aufgrund der nicht absehbaren pandemischen Lage in den kommenden Monaten und angesichts des weitgehend digitalen Sommersemesters hat die Universitätsleitung beschlossen, dass im Sommersemester 2021 keine Präsenzveranstaltungen jenseits der genehmigten Sonder-Lehrveranstaltungen (z.B. im Bereich Kunst, Musik und Sport) auf dem Campus durchgeführt werden. Dies betrifft insbesondere auch Tagungen, Workshops, Konzerte, Ausstellungen mit Publikum, Lesungen, Ringvorlesungen in Präsenz etc.

Auch wenn an der Universität weitestgehend im Homeoffice gearbeitet werden soll, gibt es Bereiche und Tätigkeiten, für die eine Präsenz auf dem Campus notwendig ist. Für solche Beschäftigten bietet die Universität Augsburg ab dem 12. April 2021 die Möglichkeit eines Covid-19-Antigen-Schnelltests an. Der Test wird montags bis freitags von 8:00 bis 9:30 Uhr von Personal der Bäuerle & Co. Ambulanz OHG in der Teststation auf dem Campus durchgeführt.

 

Weitere Informationen und Anmeldung zum Schnelltest

 

Sollten Sie für einen Impftermin in einem Impfzentrum oder beim Hausarzt eine Bescheinigung des Arbeitsgebers benötigen, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Impftermin an das zuständige Personalreferat. Sie erhalten von dort dann per E-Mail und/oder Post eine entsprechende Bescheinigung. Das zuständige Referat können Sie auf der Seite der Personalabteilung unter dem folgenden Link finden: https://www.zv.uni-augsburg.de/de/abt/abt2/info/ueber_uns/

 

Weitere Informationen zum Impfzentrum der Stadt Augsburg

Sich selbst informieren und schützen

Über die Risikogebiete informiert das Robert Koch Institut:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
 

Über Symptome einer Infektion, Präventionsmaßnahmen und die aktuelle Lage in Bayern informiert das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Homepage:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm

 

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes finden Sie hier:

www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen

 

Augsburger und Augsburgerinnen, die Fragen haben oder medizinischen Rat suchen, können sich auf der Website der Stadt informieren:

www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus

 

Bitte beschränken Sie bis auf Weiteres Privat- und Dienstreisen auf das unbedingt Nötige und verhalten Sie sich im Alltag verantwortungsbewusst sich selbst und Ihren Mitmenschen gegenüber. Beachten Sie die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

 

  • Wo immer möglich, halten Sie zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Meter ein.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen), wenn Sie andere Menschen begrüßen  oder verabschieden.
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange  (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.

Informieren Sie sich über aktuell geltende Maßnahmen auf der Corona-Homepage der Stadt Augsburg.

E-Mail-Hotline

Sollten Sie nach dem Lesen der FAQs noch offene Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unsere E-Mail-Hotline.

 

 

Beschäftigte

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität wenden sich bitte per E-Mail an
 

beschaeftigte-corona@uni-augsburg.de

Studierende

Studierende sowie Studienbewerberinnen und -bewerber wenden sich bitte per E-Mail an
 

studierende-corona@uni-augsburg.de

Medienvertreter und Presse

Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle

 

info@presse.uni-augsburg.de

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