Für die Universität Augsburg ist es wichtig, gute Bedingungen für Lehre und Forschung zu ermöglichen und gleichzeitig aber auch die Gesundheit der Studierenden und Beschäftigten in der Pandemie zu schützen. Informieren Sie sich über die aktuell geltenden Regelungen und Abläufe zum Schutz vor Covid-19 an der Universität und tragen Sie durch verantwortungsbewusstes Handeln Ihren Teil dazu bei, die Pandemie einzudämmen.

 

Bitte beachten Sie, dass aktuell eine FFP2-Maskenpflicht besteht.


Ab 24. November 2021 soll für die Präsenzlehre laut Freistaat Bayern flächendeckend 2G gelten. Das bedeutet, dass Studierende ohne Impf- oder Genesenennachweis an keinen Präsenzlehrveranstaltungen mehr teilnehmen dürfen. Weitere Details finden Sie weiter unten.

 

Stand:
25. November 2021, 9.20 Uhr

 


 

 

 

Ergänzend zur Teststation auf dem Campus bietet die Universität Augsburg ihren Beschäftigten und Studierenden ab sofort zwei kostenlose Selbsttests pro Woche. Diese Tests für Zuhause sind kein Ersatz für den 3G-Nachweis, bieten aber eine zusätzliche Möglichkeit, Infektionen schnell zu erkennen – auch für Geimpfte. Die Verteilung erfolgt für Beschäftigte über die jeweiligen Fakultäten und Einrichtungen, für Studierende in der Mensa.

  • Pro Person: 1 Test pro Tag, 2 Tests pro Woche.
  • Der Selbsttest ersetzt nicht den 3G-Nachweis.
  • Infektionsgefahr! Machen Sie den Test nur daheim! Nicht in der Mensa, im Hörsaal, im Büro, etc.
  • Symptome? Dann bleiben Sie daheim  und  machen einen PCR-Test.
  • Positives Ergebnis? Begeben Sie sich sofort in Quarantäne und machen einen PCR-Test.


Hinweise zur Verteilung
Beschäftigte erhalten die Testkits über ihre jeweiligen Fakultäten und Einrichtungen. Aus logistischen Gründen erhalten Sie keine wöchentliche Lieferung, sondern einmalig eine größere Menge (5er- oder 20er-Packungen). Die Auslieferung erfolgt ab dem 17.11.2021. Die Tests sind so abgezählt, dass allen Beschäftigten bis Ende Januar 2022 zwei Tests pro Woche zur Verfügung stehen. Bitte teilen Sie sich die Tests entsprechend ein.


Studierende bekommen voraussichtlich ab dem 22.11.2021 beim Besuch der Mensa an der Kasse ein kostenloses Testkit (1 Test pro Packung) angeboten. Pro Person wird nur ein Test ausgegeben. Bitte denken Sie auch an Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen und nehmen sich maximal zwei Tests pro Woche.

Lehre und Studium

Im Wintersemester 2021/22 gilt an der Universität Augsburg "so viel Präsenzlehre - entsprechend den Hygieneregeln - wie möglich und so viel Digitallehre ergänzend wie nötig". Es wird also ein Übergangssemester hin zum regulären Präsenzbetrieb im Sommersemester 2022.

 

Richtlinien der Universität Augsburg zur Bewältigung der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie im Wintersemester 21/22

 

Die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst:

 

  • Ab 24. November gilt für die Präsenzlehre 2G. Für Prüfungen und Praxisveranstaltungen gilt 3G.
  • Die Richtlinien spiegeln die aktuelle Rechts- und Pandemielage wider (Krankenhausampel. "grün"), ggf. können sich kurzfristig Änderungen ergeben. 
  • In allen Gebäuden der Universität gilt eine Maskenpflicht. Wir bitten Sie deshalb, auf den Fluren und in den öffentlichen Bereichen der Universitätsgebäude FFP2-Masken zu tragen. Im Freien besteht keine Maskenpflicht.
  • Geimpft, genesen, getestet (3G): Für den Zugang zu den Gebäuden der Universität ist ein 3G-Nachweis erforderlich (Ausnahme: zu Prüfungen). Die Universität führt an allen Eingängen stichprobenartige, aber sehr engmaschige Einlasskontrollen durch.

  • Raumbelegungen: Grundsätzlich gilt, dass Hörsäle zu max. 50% ("Schachbrettmuster") und alle sonstigen Räume bis zu 100% belegt werden können (dann gilt Maskenpflicht). Fakultativ kann aber nach wie vor eine Sitzordnung festgelegt werden, bei welcher der Mindestabstand von 1,5 m gewahrt bleibt (dann: keine Maskenpflicht). Bei Prüfungen gilt nach wie vor der Mindestabstand von 1,5 m. Alle Räume werden entsprechend markiert. Informationen zu Raumbelegung und der jeweils geltenden Maskenpflicht können Sie den Informationsblättern in den Lehrräumen entnehmen.
  • Schnelltests: Aufgrund der 3G-Regel müssen sich nicht genesene und nicht geimpfte Studierende und Beschäftigte regelmäßig testen lassen. Die Universität Augsburg bietet ihren Beschäftigten und Studierenden weiterhin die Möglichkeit von kostenlosen Schnelltests in der Teststation auf dem Campus an ( www.uni-augsburg.de/teststation) . Weitere kostenlose Schnelltests für Studierende werden außerdem in der Teststation an der Messe Augsburg angeboten ( www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/diagnosestelle). Bitte buchen Sie in beiden Fällen rechtzeitig einen Termin unter dem entsprechenden Link. Personen ohne Termin werden nicht getestet.

 

Bitte informieren Sie sich in den aktuellen Richtlinien über Details.

Ab 24. November 2021 soll für die Präsenzlehre flächendeckend 2G gelten. Das bedeutet, dass Studierende ohne Impf- oder Genesenennachweis an keinen Präsenzlehrveranstaltungen mehr teilnehmen dürfen! Dies gilt auch für praktische und künstlerische Veranstaltungen.

Studierende, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, dürfen trotz 2G an allen Veranstaltungen teilnehmen, wenn sie das entsprechende Attest + gültigen PCR-Test vorlegen.

Für Beschäftigte gilt weiterhin 3G (siehe unten). 2G soll auch für die Nutzung der Lesesäle der Universitätsbibliothek gelten.

Für die Lehre heißt dies: Digitale und hybride Lehrveranstaltungen können im 2G-Modus unverändert weitergeführt werden. In bisher reinen Präsenzveranstaltungen sollen für ungeimpfte Studierende auf Nachfrage pragmatische Einzelfalllösungen gefunden werden. Beispiele für solche Lösungen sind: Verfügbarmachung von Videoaufzeichnungen aus früheren Semestern, Hinweise zum Selbststudium (z.B. Literaturhinweise), Nutzung eines Videokonferenzsystems in der Veranstaltung (mit Einverständnis der Anwesenden). Grundsätzlich kann die digitale Studierbarkeit auch durch asynchrone Ersatzangebote gewährleistet werden, eine Verpflichtung zu synchronen Ersatzangeboten besteht nicht.

Für Prüfungen gilt 3G plus (nicht 3G) - das heißt: geimpft, genesen, oder PCR-Test (kein Schnelltest).

Falls Dozierende ungeimpft sein sollten, bitten wir um die Umstellung auf ein digitales Lehrformat.


Die Universität ist verpflichtet, die Einhaltung der 2G/3G-Regel zu kontrollieren. Anders als z.B. im Freizeit- oder Gastronomiebereich ist jedoch keine lückenlose Kontrolle vorgeschrieben. Ein von der Universität beauftragter Sicherheitsdienst wird an den Gebäudeeingängen engmaschige stichprobenartige Einlasskontrollen durchführen. Alle Personen, die der 3G-Regel unterliegen, sind verpflichtet, auf Aufforderung den entsprechenden Nachweis vorzuzeigen. Personen, die ohne entsprechenden Nachweis angetroffen werden, werden nicht eingelassen bzw. werden aus dem Gebäude verweisen. Dem kontrollierenden Personal wird insoweit das entsprechende Hausrecht übertragen. Zusätzlich ist das Lehrpersonal berechtigt in den Lehrveranstaltungen auf freiwilliger Basis eigene Kontrollen durchzuführen oder durchführen zu lassen.

  • Bitte führen Sie stets einen gültigen 2G/3G-Nachweis sowie einen Reisepass oder Personalausweis mit.
  • Bitte führen Sie den 2G/3G-Nachweis möglichst als digitales Zertifikat mit QR-Code auf dem Smartphone mit. Dadurch helfen Sie uns, die Kontrollen so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Geeignete Apps sind z.B. die Corona-Warn-App oder CovPass.
  • Auch die Testergebnisse der in der Teststation der Universität durchgeführten Schnelltests können in die Corona-Warn-App eingepflegt werden. Geben Sie dem Tester oder der Testerin bitte vor dem Test einen entsprechenden Hinweis.

Die Kontrolle erfolgt durch Inaugenscheinnahme der Dokumente und /oder unter Zuhilfenahme datenschutzkonformer Apps wie z.B. CovPass Check. In keinem Fall werden Daten gespeichert.

Auch Beschäftigte der Universität unterliegen der 3G-Pflicht (siehe Abschnitt „Dienstbetrieb“).

Regelungen für Wintersemester 2021/2022:

Die für die seit Sommersemester 2020 bis incl. Sommersemester 2021 geltenden besonderen Regelungen zur Zählung der Fachsemester, individuelle Regelstudienzeiten und Verlängerungen von prüfungsrelevanten Fristen werden nicht weiter verlängert. Das bedeutet, dass die vorherigen Regelungen wieder Anwendung finden und ggf. unterbrochene Fristen wieder zu laufen beginnen.

 

Bei Fragen zu prüfungsbezogenen Fragen wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Prüfungsamt.

 

Besondere Regelungen für Sommersemester 2020 bis incl. Sommersemester 2021:

Der Bayerische Landtag hat am 23. März 2021 ein Gesetz verabschiedet, mit dem die im Sommersemester 2020 getroffenen Regelungen für das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 verlängert werden. Dadurch sollen Nachteile für Studentinnen und Studenten vermieden werden, falls sie in der bestehenden Krisensituation keine oder nicht alle Prüfungen ablegen können

 

Die wichtigsten Regelungen:

  1. In Prüfungsordnungen vorgesehene Regeltermine und Fristen werden automatisch um die Anzahl der genannten Semester verschoben beziehungsweise verlängert (wie z.B. Orientierungsprüfung, maximale Studienzeit), in denen die Studierenden eingeschrieben und nicht beurlaubt sind. Eine Antragstellung vonseiten der Studierenden ist nicht nötig.
  2. Mit der Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit soll zum Beispiel eine verlängerte Förderungshöchstdauer beim BAföG-Bezug unbürokratisch sichergestellt werden.

Hinweis zur Zählung des Fachsemesters (geändert am 12. April 2021)

Zum Ausgleich von Einschränkungen im Studium aufgrund der COVID-19-Pandemie hat der Gesetzgeber Regelungen zum Bayerischen Hochschulgesetz erlassen bzw. verlängert, wonach das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 in Bezug auf Prüfungsfristen und Regelterminen nicht als Fachsemester gilt. Weiter gilt für eingeschriebene Studierende, die in den genannten Semestern nicht beurlaubt waren, eine um die jeweilige Anzahl an Semesters verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Hieraus ergibt sich für die Zählung der Fachsemester, d.h. der Anzahl der Semester, in der ein Studierender oder eine Studierende in einem Studiengang eingeschrieben ist, folgendes

  • Die Fachsemestereinstufung, wird von den zitierten Regelungen nicht erfasst − hierauf hat der Gesetzgeber in der Gesetzesbegründung ausdrücklich hingewiesen. D.h. bei der Fachsemesterzählung werden die genannten Semester mitgezählt (Ausnahme: wenn eine Beurlaubung für dieses Semester vorliegt) und auch so in den Immatrikulationsbescheinigungen der Universität ausgewiesen.
  • Bei der Berechnung der in den Prüfungsordnungen der Universität bestimmten Fristen zum Bestehen einer Grundlagen- und Orientierungsprüfung oder der in diesen Prüfungsordnungen geregelten Höchststudiendauer werden die genannten Semester nicht mitgerechnet. Im elektronischen Prüfungsverwaltungssystem STUDIS wird dies bereits berücksichtigt, d. h. von der Fachsemesterzahl sind bzw. werden die genannten Semester bereits abgezogen.
  • Bei Empfängern und Empfängerinnen von BAFöG-Leistungen verlängert sich die Förderungshöchstdauer aufgrund der Regelung, wonach für in den genannten Semestern eingeschriebene und nicht beurlaubte Studierende eine um die jeweilige Anzahl an Semestern verlängerte individuelle Regelstudienzeit gilt, automatisch. Bei allen anderen BAFöG-Vorschriften, die an die Regelstudienzeit oder die Zahl der Fachsemester anknüpfen, werden die genannten Semester auch nicht mitberücksichtigt. Da sich dies unmittelbar aus dem Gesetz ergibt, bedarf es keiner separaten Bescheinigung der Universität über die Verlängerung der Regelstudienzeit um ein Semester. Vorgelegt werden müssen die üblichen Immatrikulationsbescheinigungen. Konkrete Fragen hierzu, kann das BAFöG-Amt des Studentenwerks Augsburg beantworten.

 

Die Studierendenhotline ist ab sofort von Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 14 Uhr und am Freitag von 8.30 bis 12 Uhr erreichbar. Erforderlichenfalls werden diese Zeiten während der Vorlesungszeit nochmals erweitert.


Die Studierendenhotline (+49 (0)821 598-1111 hilft Ihnen weiter bei Fragen zu den Bereichen:

  • Allgemeine Anfragen
  • Fragen zur Bewerbung, Immatrikulation, Exmatrikulation, Umschreibung
  • Prüfungsämter
  • Stipendien

Ab 18. Oktober 2021 stehen alle Valdierer und Aufwerter für die Campus Card wieder zur Verfügung.

 

 

Aktuell finden Sie Validierer im Gebäude A (Eingang C, links neben der Studentenkanzlei, beim Kunstwerk) bei den Sprachlaboren im Erdgeschoss. Sie sind von montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr zugänglich.

 

 

© Universität Augsburg

 

 

© Universität Augsburg

 

 

 

Die üblichen Aufenthaltsräume stehen Studierenden größtenteils wieder zur Verfügung.

Zusätzlich steht die Mensa in folgenden Zeiten als zusätzlicher Aufenthaltsraum zur Verfügung.

Montag - Freitag von 08:00 bis 10:30 Uhr sowie von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr

 

  • Beim Betreten der Mensa muss eine Handdesinfektion erfolgen.
  • Nutzer und Nutzerinnen müssen sich schriftlich oder digital registrieren.
  • Nutzer und Nutzerinnen bekommen eine feste Tischnummer zugewiesen, die ebenfalls registriert wird.
  • Zunächst wird eine Nutzungshöchstzeit nicht festgelegt; Nutzerinnen und Nutzer dürfen jedoch den Platz maximal 10 Minuten verlassen.
  • Nach der Nutzung erfolgt eine Desinfektion der Tischoberfläche und der Stuhllehne.
  • Dann erfolgt eine Freigabe des Tisches zu einer erneuten Vergabe.

Prüfungen

Die aktuell anstehenden Wiederholungs- und Nachholprüfungen können in Präsenz unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorgaben durchgeführt werden. Die für das Sommersemester 2021 geltenden Hygienekonzepte gelten einstweilen weiter.

 

Details, wie Prüfungen aktuell durchgeführt werden können und was dabei zu beachten ist, finden Sie auf der

Seite zu Prüfungen in Zeiten von Corona

 

Die Planungen für die regulären Prüfungen des Wintersemester 21/22 werden in den nächsten Wochen erfolgen. Sollten sich daraus Änderungen ergeben, werden diese schnellstmöglich kommuniziert.

 

Kurz zusammengefasst gelten folgende Punkte:

Bitte beachten Sie, dass

  • in den Prüfungsgebäuden und -räumen sowie den Sitzplätzen eine Maskenpflicht besteht. Jede Bewegung im Gebäude und im Prüfungsraum hat ausschließlich mit einer FFP2-Maske zu erfolgen. Am Sitzplatz entfällt die Maskenpflicht, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Die Nutzung von FFP2-Masken am Prüfungsplatz ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen.
  • vor, während und nach den Prüfungen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird und Sie keine Gruppen bilden sollten.
  • es feste Sitzplätze, Laufwege und gekennzeichnete Ein- bzw. Ausgänge gibt.
  • dass in Prüfungen eine 3G-Pflicht gilt.
  • Sie nachdrücklich gebeten werden, sich vor den einzelnen Prüfungen einem COVID-19-Test zu unterziehen (kein Selbsttest). Das Ergebnis eines Antigen-Tests sollte nicht älter als 48 Stunden, das Ergebnis eines PCR-Tests sollte nicht älter als 96 Stunden sein (jeweils bezogen auf den Zeitpunkt des Testens). Sofern Personen vollständig geimpft sind und die letzte Impfung mehr als 14 Tage zurück liegt, ist ein Test nicht notwendig.

  • Studierende mit Krankheitssymptomen nicht an den Klausuren teilnehmen dürfen. Kommen Sie nicht zur Prüfung, falls Sie Krankheitssymptome wie Atemwegsprobleme, Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen, Geruchs-/Geschmacksstörungen. Das Aufsichtspersonal ist befugt, Ihnen gegebenenfalls den Zutritt zum Gelände, Gebäude oder Prüfungsraum zu verweigern.

Ausnahmen sind nur in den folgenden Fällen möglich:

  • bei Allergien mit entsprechenden Symptomen, sofern Sie ein ärztliches Attest vorlegen, in dem die Allergie und die typischen Symptome bestätigt werden.

Die 3G-Regel gilt nicht für Prüfungen.

 

Wir bitten aber trotzdem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzprüfungen, sich vor den einzelnen Prüfungen einem COVID-19-Test zu unterziehen (kein Selbsttest). Wenn möglichst alle Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer negativ getestet sind, wird der Infektionsschutz in den Prüfungen weiter verbessert. Wir appellieren an Ihr Verantwortungsbewusstsein, dass Sie vorher einen Test durchführen lassen, wenn Sie an einer Präsenzprüfung teilnehmen.

Das Ergebnis eines Antigen-Tests sollte nicht älter als 48 Stunden, das Ergebnis eines PCR-Tests sollte nicht älter als 96 Stunden sein (jeweils bezogen auf den Zeitpunkt des Testens). Sofern Personen vollständig geimpft sind und die letzte Impfung mehr als 14 Tage zurückliegt, ist ein Test nicht notwendig.

Sie können sich in Testzentren, Arztpraxen und Apotheken testen lassen. Eine Übersicht für Ihren Wohnort finden Sie hier:

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie/#testzentren_corona

 

Die Universität Augsburg betreibt eine eigene Teststation, von der auch Studierende nach Terminvereinbarung Gebrauch machen können. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite zum Covid-19 testing station of the university..

 

Bitte planen Sie frühzeitig die Testtermine vor Ihren Präsenzprüfungen, damit die Prüfungen unter guten Bedingungen ablaufen können und die Gesundheit aller an den Prüfungen Beteiligten bestmöglich geschützt werden kann.

Studierende aus einer Risikogruppe melden sich bitte wenigstens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin bei den Prüfungsverantwortlichen und stellen dabei Nachweise zur Verfügung (bspw. ärztliche Bescheinigung). Die Universität wird sich im Rahmen der räumlichen und personellen Kapazitäten bemühen, Lösungen für die betroffenen Studierenden (bspw. gesonderter Prüfungsplatz mit erhöhtem Sicherheitsabstand) zu finden.

 

Schwangere Studierende melden sich bitte unverzüglich beim Studierendeninformationsbüro (mutterschutz@zv.uni-augsburg.de). Nach Einschätzung unserer Betriebsärztin auf der Grundlage der Information des Familienministeriums ist eine Prüfung in Präsenz zusammen mit anderen Studierenden in einem Raum auch mit großem Abstand nach wie vor nicht vertretbar. Um eine erhöhte Infektionsgefahr mit dem Coronavirus von schwangeren Studentinnen, die an Präsenzprüfungen teilnehmen möchten, zu vermeiden, muss daher ein eigener Prüfungsraum für die Studentin mit entsprechender Aufsicht organisiert werden.

Aufgrund der Covid19-Pandemie gelten für die  Staatsexamensprüfungen nach der LPO I  weiterhin Sonderregelungen.

 

Diese können auf der Homepage des Kultusministeriums zur Staatsprüfung zur Staatsprüfung nachgelesen werden und betreffen u.a. folgende Themen:

  • Schriftliche Hausarbeit
  • Modulleistungen und 30-LP-Regelung
  • Schulpraktika
  • Sportpraktische Prüfungen
  • Andere Zulassungsvoraussetzungen
  • Freiversuch für alle Prüfungsteilnehmer und Prüfungsteilnehmerinnen
  • Ergänzung zur Freiversuchsregelung: bereits erfolgte Rücktritte

 

Weitere wichtige Informationen und Formulare für die Staatsexamina:
https://www.uni-augsburg.de/de/studium/organisation-beratung/pruefungen/infos-und-antrage/lehramt/#staatsexamen

Einreise aus dem Ausland oder Risikogebieten & Verdachtsfälle

Vom Betreten der Universität und der Teilnahme an Veranstaltungen sind Personen ausgeschlossen,

  •  die Symptome aufweisen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische Allgemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen,
  • die quarantänepflichtig sind (insbesondere bei positivem Test).

Weitere Details finden sich im Rahmenkonzept für Hochschulen unter  https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2021/669/baymbl-2021-669.pdf


In folgenden Fällen ist ein Betreten der Universität und eine Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich:

  • Rückkehr aus einem Risikogebiet im Ausland: Es muss ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, das bestätigt, dass auf der Grundlage einer molekularbiologischen Testung keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion bestehen.
    Weitere Details finden Sie in der Coronavirus-Einreiseverordnung vom 28. September 2021.
  • Bei Symptomen für eine akute, übertragbare Krankheit, insbesondere bei für eine SARS-CoV-2 Infektion symptomatischen Erkankungszeichen (Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Gliederschmerzen) ohne Anordnung des Gesundheitsamtes zur Testung: Bitte sehen Sie im eigenen und im Interesse Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen davon ab, an die Universität zu kommen und klären Sie mit Ihrem Hausarzt die weitere Vorgehensweise ab. Das Personal hier vor Ort ist in Fällen von Erkrankungszeichen berechtigt, ein aktuelles Negativattest (s. vorherigen Gliederungspunkt) zu verlangen oder Sie andernfalls aufzufordern, den Raum bzw. den Campus zu verlassen.

Bei einer Rückkehr aus besonders betroffenen Städten oder Landkreisen in Deutschland bestehen zur Zeit keine besonderen Vorgaben.
Beachten Sie bitte gegebenenfalls bestehende Pflichten zur Kontaktaufnahme mit der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (bspw. nach Einreise-Quarantäneverordnung).

 

Für Personen, die sich in sogenannten Virusvarianten-Gebieten mit einer besonders hohen Verbreitung von Mutationen des Virus aufhalten, sind die Beförderung nach Deutschland sowie eine Einreise gemäß CoronaEinreiseV aktuell grundsätzlich untersagt. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte. Ausnahmen sind nur in sehr wenigen Fällen möglich, zum Beispiel für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland. (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/reisebeschraenkungen-grenzkontrollen/II-reisebeschraenkungen-uer-einreise-aus-virusvarianten-gebieten/welche-ausnahmen-vom-befoerderungsverbot-und-den-einreisebeschraenkungen-aus-virusvarianten-gebieten-gibt-es.html).


Für Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Virusvariantengebieten bedeutet dies, dass ein Präsenzstudium oder ein Forschungsaufenthalt in Deutschland zum WS 2021/2022 zurzeit nicht sichergestellt werden kann. Bitte beachten Sie, dass eine Einreise auch dann nicht möglich ist, wenn von der deutschen Hochschule bereits eine Studienplatzzusage erteilt wurde: Da eine Einreise nicht möglich ist, können keine Visa ausgestellt werden, solange ein Land als Virusvariantengebiet gilt.

Dienstbetrieb

Bitte verständigen Sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der (Lehr)Veranstaltung, dass eine Person (ohne Namensnennung) positiv auf Covid-19 getestet wurde. In der Mail könnte, falls bekannt, angegeben werden, wann die Infektion der betroffenen Person festgestellt wurde, damit eine Eingrenzung des Zeitraums für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen möglich ist. Sinnvoll kann ein zeitlich beschränkter Wechsel vom Präsenz-/Hybridformat in ein rein digitales Format sein. Die betroffene Person sollte sich beim für sie zuständigen Gesundheitsamt, falls nicht bereits geschehen, selbst melden und auch ihre Kontaktpersonen angeben bzw. diese vorab informieren. Das zuständige Gesundheitsamt setzt sodann die Frist für die Isolation/Quarantäne fest. Handelt es sich bei der betroffenen Person um einen Beschäftigten oder eine Beschäftigte der Universität Augsburg, ist auch eine Meldung an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de (s. auch FAQs unter Dienstbetrieb) erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Quarantäne und Isolation finden Sie auch unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-corona-infiziertesowie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zur-14-bayerischen-infektionsschutzmassnahmenverordnung . Informationen für Kontaktpersonen finden Sie unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-kontaktpersonen .

Update: Die für Beschäftigte bereits geltende 3G-Regel wurde durch das neue Gesetz nochmal verschärft: Ungeimpfte Beschäftigte müssen nun jeden Präsenztag einen aktuellen Test vorweisen (Schnelltest: 24 Stunden, PCR-Test 48 Stunden). Arbeitgeber/Dienstherren müssen die Einhaltung täglich kontrollieren. Wie bereits angekündigt, wird die Universität Augsburg zur Umsetzung dieser Kontrollpflicht in Kürze eine entsprechende Dienstanweisung erlassen. Diese soll den betreffenden Vorgesetzten Handlungssicherheit bei der datenschutzkonformen Durchführung der Kontrollen geben. Vorgesehen ist weiterhin, dass Geimpfte oder Genesene das entsprechende Zertifikat nur ein Mal vorlegen müssen und dann von künftigen Kontrollen gänzlich ausgenommen sind.
 

 

 

Nach der aktuellen 14. BayIfSMV unterliegen in Bereichen mit 3G-Pflicht - dazu gehören auch die Hochschulen - grundsätzlich auch alle Beschäftigten der 3G-Pflicht. Nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte müssen jedoch nur zwei Mal pro Woche einen Testnachweis erbringen. Grundsätzlich unterfallen alle Beschäftigten der Universität (einschließlich Lehrbeauftragte) dieser Regel. Die Ausnahme für Beschäftigte "ohne Kundenkontakt" ist grundsätzlich nicht einschlägig. An einer Campus-Universität mit 20.000 Studierenden und 4.000 Beschäftigten und einer hohen Frequentierung im Übergangssemester mit hohen Präsenzanteilen kommt es täglich zu einer Vielzahl von Kontakten.

Das bedeutet: Beschäftigte werden künftig genau wie Studierende kontrolliert und müssen ein gültiges 3G-Zertifikat in Verbindung mit dem Personalausweis vorzeigen. Anstelle eines aktuellen Testzertifikats können Beschäftigte auch die zwei Testzertifikate der letzten Kalenderwoche in Verbindung mit dem Beschäftigtenausweis vorgezeigen. Das Vorzeigen des Beschäftigtenausweises allein ist nicht mehr ausreichend.

Die Universität wird diese Regel ab dem 02.11.2021 umsetzen.

 

 

Für wen gilt die 3G-Pflicht?

Die 3G-Pflicht gilt grundsätzlich für alle Personen, die sich in den Räumen der Universität aufhalten, so auch für Beschäftigte (Lehrbeauftragte, Hilfskräfte etc.).

 

Welche Nachweise müssen Beschäftigte erbringen?

Beschäftigte müssen (wie Studierende) ein Impf-, Genesenen- oder Testzertifikat im Sinne der 14. BayIfSMV erbringen. Nicht geimpfte und nicht genesene Beschäftigte müssen jedoch nur zwei Mal pro Kalenderwoche einen Testnachweis erbringen. Die Universität Augsburg akzeptiert anstelle der zwei Zertifikaten der Vorwoche auch ein aktuelles Testzertifikat (Schnelltest: 24 Stunden, PCR-Test: 48 Stunden). Bescheinigungen über unter Aufsicht durchgeführte Selbsttests werden von der Universität nicht ausgestellt und werden bei den Kontrollen auch nicht akzeptiert.

Wer führt die 3G-Kontrolle bei den Beschäftigten durch?

Die 3G-Kontrolle erfolgt grundsätzlich im Rahmen der allgemeinen stichprobenartigen Kontrollen durch den Sicherheitsdienst - entweder an den Gebäudeeingängen oder auch innerhalb der Gebäude. Führen Sie deshalb bitte immer die entsprechenden Nachweise mit, auch wenn Sie sich innerhalb des Gebäudes bewegen. Der Sicherheitsdienst ist informiert, dass anstelle eines aktuellen 3G-Nachweises bei Beschäftigten auch zwei Testzertifikate der Vorwoche akzeptiert werden. Auch Vorgesetzte können sich von den ihnen unterstellten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die entsprechenden Nachweise vorlegen lassen. Eine Speicherung von Daten ist nicht zulässig.


Wo kann man sich kostenlos testen lassen?

Beschäftigte der Universität Augsburg können sich in der Teststation auf dem Campus montags bis freitags von 8:00 Uhr bis 9:15 Uhr kostenlos testen lassen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für einen Termin an!
 

Ausnahme für die KW 44 (2.11. bis 5.11.21): Beschäftigte, die keinen Termin mehr buchen konnten, können innerhalb der o.a. Öffnungszeiten ausnahmsweise auch ohne Termin erscheinen und sich (sofern Kapazitäten frei) vor Ort anmelden (bitte Smartphone mitbringen!).
 

Tests von anderen zugelassenen Teststellen (Apotheke, Testzentrum) werden auch akzeptiert. Beachten Sie aber, dass diese Tests grundsätzlich kostenpflichtig sind und eine Kostenbefreiung nur für bestimmte Fälle besteht (z.B. für aus medizinischen Gründen Ungeimpfte). Die Universität übernimmt keine Kosten für Test an externen Teststellen!

 

Wie lange wird das kostenlose Testangebot für Beschäftigte noch bestehen?

Die aktuelle SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verpflichtet alle Arbeitgeber, den Beschäftigten mindestens zwei Mal pro Woche während der Arbeitszeit einen kostenlosen Test anzubieten. Wann diese Regelung auslaufen wird, ist nicht bekannt. Bis dahin bietet die Universität Augsburg ihren Beschäftigten kostenlose Tests an.


Was mache ich, wenn ich in Teilzeit arbeite, im Urlaub oder krank war und mich deshalb nicht zwei Mal pro Woche testen lassen kann/konnte?

Wenn Sie keine zwei Testzertifikate der Vorwoche vorweisen können, können Sie stattdessen auch ein aktuelles Testzertifikat (Schnelltest: 24 Stunden, PCR-Test: 48 Stunden) vorzeigen.


Was passiert bei einem Verstoß?

Der Aufenthalt in den Räumen der Universität ohne gültigen 3G-Nachweis stellt sowohl eine Ordnungswidrigkeit (Geldbuße: 250 Euro) als auch einen arbeits- oder dienstrechtlichen Verstoß dar, der abhängig von den Verhältnissen im Einzelfall mit entsprechenden arbeits- oder dienstrechtlichen Maßnahmen geahndet werden kann. Ebenso verhält es sich, wenn die geschuldete Arbeit nicht erbracht werden kann, wenn der Einlass ins Gebäude wegen eines fehlenden 3G-Nachweises verwehrt wird.


Darf auf Homeoffice ausgewichen werden?

Nein. Eine Ausweitung bestehender Homeoffice-Regelungen allein zur Umgehung des Testpflicht ist nicht zulässig.

Das Wintersemester 2021/22 gilt an der Universität Augsburg als Übergangssemester hin zum regulären Betrieb ab dem Sommersemester 2022. Es finden weitgehend Lehrveranstaltungen in Präsenz statt. Gleichzeitig soll eine gewisse Flexibilität gewahrt bleiben, damit im Falle einer "roten Krankenhausampel" wieder verstärkt im Digitalen gearbeitet werden kann.

 

Beschäftigten kann im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten Homeoffice angeboten werden, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Einen generellen Anspruch auf Homeoffice gibt es aber nicht.

 

Zum Vorgehen: In jedem Fall ist eine Abstimmung mit dem/der zuständigen Vorgesetzten erforderlich. Betriebsbedingte Gründe, die Homeoffice entgegenstehen können, sind insbesondere die Abhaltung von Präsenzlehrveranstaltungen und die Betreuung der Studierenden. Homeoffice zur Umgehung der 3G-Pflicht ist nicht zulässig.


Bitte beachten Sie, dass die Erfassung der Arbeitszeiten für die nichtwissenschaftlich Beschäftigten der Universität seit dem 01.08.2020 wieder möglich ist. Die Zeiterfassungsterminals, welche sich in den jeweiligen Gebäuden auf dem Campus befinden, sind wieder freigegeben. Daneben steht für diejenigen Beschäftigten, welche ihre Arbeit im Homeoffice erledigen, eine Webterminalfunktion zur Onlineerfassung der Arbeitszeiten bereit.  

 

 

 

Ausführliche Anleitung zur Anmeldung und zur Bedienung Web-Zeiterfassung
 

 

Zur Vorbereitung auf das Arbeiten im Homeoffice lesen Sie bitte die Hinweise und Anleitungen des Rechenzentrums bezüglich Homeoffice.

 

Tipps für eine erfolgreiche Arbeit im Homeoffice

1.     Positiv auf das Coronavirus getestete Beschäftigte

Für positiv auf das Coronavirus getestet Beschäftigte ist die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 25. Februar 2021, Az. GZ6a-G8000-2021/505-8, veröffentlicht im BayMBl 2021 NR. 151 vom 25.02.2021, zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen, anzuwenden.
 

https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-151/
 

Positiv getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in Isolation begeben. Die positiv getestete Person ist verpflichtet, sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und über das Testergebnis zu informieren. (s.a. „Beschäftigte in Quarantäne“).

 

2.     Sonstige Erkrankungsfälle

Grundsätzlich gelten bei sonstigen Erkrankungsfällen die allgemeinen gesetzlichen Regelungen sowie die individuellen Regularien der jeweiligen Dienststelle zur Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit.

Beschäftigte mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit dürfen nicht zum Dienst erscheinen. Dies gilt vor allem bei den folgenden, für COVID-19 typischen Krankheitszeichen: Fieber, Husten, Luftnot, Verlust des Geschmacks- / Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen und Glieder-schmerzen.

Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Symptomen (wie Schnupfen ohne Fieber und gelegentlichem Husten) dürfen Beschäftigte erst zum Dienst erscheinen, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Gleichwohl ist insbesondere in diesen Fällen – soweit möglich – Tele- oder Heimarbeit zu leisten.

Sofern dies nicht möglich ist, ist zwingend auf die Einhaltung der allgemeinen Verhaltensregeln im beruflichen Umfeld zu achten, um ein Infektionsrisiko für die übrigen Beschäftigten auszuschließen. In Zweifelsfällen hat ein Arzt darüber zu entscheiden, inwieweit der Beschäftigte arbeits- bzw. dienstfähig ist und zum Dienst erscheinen darf.

 

3.     Verdachts- und Kontaktfälle

Für Kontaktpersonen der Kategorie I und für Verdachtspersonen ist die Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 25. Februar 2021, Az. GZ6a-G8000-2021/505-8, veröffentlicht im BayMBl. 2021 Nr. 151 vom 25.02.2021, zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), Isolation von Kontaktpersonen der Kategorie I und von Verdachtspersonen, Isolation von positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen, anzuwenden. Bei einer Isolation gilt Ziff. 4 dieser Verfügung.
 

https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2021-151/
 

Kontaktpersonen der Kategorie I müssen sich unverzüglich nach der Mitteilung des Gesundheitsamts und mindestens bis zum Ablauf des 14. Tags nach dem vom Gesundheitsamt mitgeteilten letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall, in Isolation begeben, sofern keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamts erfolgt. Das Gesundheitsamt nimmt die Kontaktdaten auf und belehrt die Kontaktpersonen unverzüglich schriftlich oder elektronisch über die einzuhaltenden Maßnahmen. (s.a. „Beschäftigte in Quarantäne“).

Die häusliche Quarantäne endet, wenn der enge Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall mindestens 14 Tage zurückliegt, keine typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind und eine frühestens 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt durchgeführte Testung ein negatives Ergebnis zeigt, mit dem Vorliegen des negativen Testergebnisses. Andernfalls entscheidet die zuständige Kreisverwaltungsbehörde über das Ende der Quarantäne.

Hatte der Beschäftigte Kontakt zu einem „bloßen“ Verdachtsfall, also zu einer Person, bei der es (noch) keine Bestätigung einer Infektion gibt, und ist der Beschäftigte symptomfrei, ist der Beschäftigte dienst- bzw. arbeitsfähig. Das gilt erst recht für sämtliche weiteren Kontakt-Kontakt-Fälle.
 

4. Regelungen für Rückkehrer aus Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten

 

Einreisende aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet sind verpflichtet, entsprechend der Coronavirus-Einreiseverordnung eine Einreiseanmeldung auszufüllen und die geltenden Test- und Quarantäneregelungen zu befolgen.

Bitte nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt auf und verwenden Sie für die digitale Einreiseanmeldung das amtlich vorgegebene Onlineformular, das auf der Homepage der Gesundheitsämter zur Verfügung steht: https://www.einreiseanmeldung.de/#/

 

Wichtige Informationen für Reiserückkehrende und Einreisende finden Sie unter folgenden Links:

 

6.  Meldepflicht

 

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse:    meldepflicht@zv.uni-augsburg.de. Nehmen Sie bitte nur telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit der Universität auf.

Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie in den oben genannten Fällen verpflichtet sind, ebenfalls unverzüglich die für Sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde zu informieren. Sie sind ferner verpflichtet die zuständige Kreisverwaltungsbehörde bei Auftreten von Krankheitssymptomen zu informieren.

 

 

Inland

Beschäftigte, die im Inland auf Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne gestellt sind, müssen primär Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen (sofern sie dienst- bzw. arbeitsfähig sind). Eine Freistellung kann nur gewährt werden, wenn keine Tele- oder Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht.

Ausland

Beschäftigte, die sich im Ausland aufhalten, aber aufgrund sicherheitsbehördlicher Anordnungen im Sinne von Quarantänemaßnahmen nicht mehr nach Deutschland zurückkehren können, werden vom Dienst freigestellt unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit.

Wird gleichwohl während der Geltungsdauer der Coronavirus-Einreiseverordnung mit Quarantäne-Anordnung eine Reise angetreten, obwohl im Zeitpunkt des Reiseantritts im Anschluss eine Quarantäne notwendig werden wird, ist das grundsätzlich als unangemessenes Handeln anzusehen. Eine Freistellung vom Dienst kann dann nicht mehr gewährt werden.

Bitte melden Sie sich in all den genannten Fällen in der Personalabteilung unter folgender E-Mail-Adresse:  meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

 

Lohnfortzahlung während der Quarantäne

In Umsetzung des Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz vom 22. September 2021 wird ab 1. November 2021 bei nicht vollständig geimpften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die als Kontaktpersonen oder als Reiserückkehrerinnen/Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet einem wegen COVID-19 behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder behördlich angeordneter Quarantäne unterliegen und keine Möglichkeit zur Tele- oder Heimarbeit haben, für die Dauer des behördlich angeordneten Tätigkeitsverbots oder der behördlich angeordneten Quarantäne die Entgeltzahlung eingestellt.
Sofern keine öffentliche Empfehlung für eine Schutzimpfung vorliegt (z. B. für Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft) oder eine medizinische Kontraindikation hinsichtlich der COVID-19-Schutzimpfung durch ein ärztliches Attest bestätigt wird, und keine Möglichkeit zur Tele- oder Heimarbeit besteht, wird das Entgelt weitergezahlt. Das Vorliegen der vorgenannten Voraussetzungen ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, das dem Arbeitgeber unverzüglich nach Anordnung des Tätigkeitsverbots bzw. der Quarantäne vorzulegen ist.

Anders als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten Beamtinnen und Beamte kein Arbeitsentgelt, sondern werden im Rahmen der Alimentationspflicht des Dienstherrn besoldet. Sie erhalten nach geltender Rechtslage grundsätzlich weiterhin ihre Besoldung. Beamtinnen und Beamte, die ihre Arbeitsleistung auch mobil (z. B. im Homeoffice) erbringen können und im Quarantänefall über die erforderlichen Arbeitsmittel verfügen, sind auch in der Quarantäne zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet.
Wenn die Beamtin oder der Beamte in Quarantäne die Arbeitsleistung jedoch nicht erbringen kann, weil es z. B. keine Möglichkeit zum Homeoffice gibt, kann ein Verlust der Bezüge drohen – und zwar dann, wenn die Beamtin oder der Beamte ihr bzw. sein Fernbleiben schuldhaft verursacht hat (vgl. Art. 9 Abs. 1 Satz 1 BayBesG). Die Nicht-Impfung alleine stellt jedoch keine Pflichtverletzung dar, da keine Impfpflicht in Bezug auf das Corona-Virus besteht. Allerdings kann ein Verschulden der Beamtin oder des Beamten vorliegen, wenn ein weiteres risikoreiches Verhalten hinzukommt – z. B. durch Reisen in ein Corona-Hochrisikogebiet ohne triftigen Grund. Dieses Verhalten kann mit der Pflicht der Beamtin oder des Beamten zum vollen persönlichen Einsatz, die eine Pflicht zur Gesunderhaltung voraussetzt, unvereinbar sein (§ 34 Satz 1 BeamtStG).


Sollten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer während des Tätigkeitsverbots bzw. der Quarantäne arbeitsunfähig erkranken, wird ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit Entgelt im Krankheitsfall gezahlt. Bei Beamtinnen und Beamten tritt ab diesem Zeitpunkt in keinem Fall ein Besoldungsverlust ein. Hierzu muss die Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeit allerdings ab dem ersten Tag durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

 

Vorgehensweise, wenn aktuell eine Teilnehmerin/ ein Teilnehmer einer (Lehr) Veranstaltung positiv auf Covid-19 getestet wurde 

Bitte verständigen Sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der (Lehr)Veranstaltung, dass eine Person (ohne Namensnennung) positiv auf Covid-19 getestet wurde. In der Mail könnte, falls bekannt, angegeben werden, wann die Infektion der betroffenen Person festgestellt wurde, damit eine Eingrenzung des Zeitraums für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen möglich ist. Sinnvoll kann ein zeitlich beschränkter Wechsel vom Präsenz-/Hybridformat in ein rein digitales Format sein. Die betroffene Person sollte sich beim für sie zuständigen Gesundheitsamt, falls nicht bereits geschehen, selbst melden und auch ihre Kontaktpersonen angeben bzw. diese vorab informieren. Das zuständige Gesundheitsamt setzt sodann die Frist für die Isolation/Quarantäne fest. Handelt es sich bei der betroffenen Person um einen Beschäftigten oder eine Beschäftigte der Universität Augsburg, ist auch eine Meldung an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de (s. auch FAQs unter Dienstbetrieb) erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Quarantäne und Isolation finden Sie auch unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-corona-infiziertesowie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/#fragen-zur-14-bayerischen-infektionsschutzmassnahmenverordnung . Informationen für Kontaktpersonen finden Sie unter https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/infos-fuer-kontaktpersonen .

Dienstreisen sind nach Mitteilung des Ministeriums dann möglich, wenn diese zwingend notwendig sind.
„Zwingend notwendig“ in diesem Sinne sind beispielsweise:

 

  • Teilnahme an Sitzungen in Gremien als gewähltes oder berufenes Mitglied
  • Tagungsteilnahmen mit eigenem Vortrag
  • Tagungen, wenn die Teilnahme zur eigenen Qualifikation erforderlich ist
  • Reisen zu Archiven und Bibliotheken zum Zwecke der Forschung
  • Reisen als Beteiligte/r an Prüfungsverfahren
  • Reisen für Dozent/innen zu Exkursionen, die als zwingender Bestandteil des Curriculums genehmigt sind

Sämtliche Dienstreisen stehen unter dem Vorbehalt, dass  Reisebeschränkungen und -warnungen des Auswärtigen Amtes berücksichtigt werden und der Dienstreise nicht entgegenstehen. Die Einhaltung der am jeweiligen Ort geltenden Infektionsschutzmaßnahmen ist zu gewährleisten.

 

Für alle internationalen Dienstreisen gilt: Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sind grundsätzlich immer zu beachten. Bitte bedenken Sie auch, dass in Ihrem Zielland Reisebeschränkungen gelten könnten (z. B. Quarantäne für Einreisende). Bitte beachten Sie daher unbedingt vor Abreise alle Reise- und Teilreisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die jeweiligen länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Ihr Zielland:   https://www.auswaertiges-amt.de/de/

Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass sich die Situation bei Reisen aufgrund neuer Entwicklungen jederzeit ändern kann. 


Wir bitten Sie Ihrem Dienstreiseantrag, eine entsprechende Erklärung zur dienstlich zwingenden Notwendigkeit und der Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen dem Dienstreiseantrag beizufügen. Sofern Ihre Dienstreise durch Ihre/n Vorgesetzte/n genehmigt werden muss, wird diese Erklärung vom/von der Vorgesetzten benötigt.

 

Der Bundestag hat am 25.05.2020 eine Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen, mit welcher die Auswirkungen der Coronapandemie auf befristet beschäftigte Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen kompensiert werden sollen.
Sofern im Zeitraum vom 01. März 2020 bis zum 30. September 2020 ein Beschäftigungsverhältnis zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation gemäß § 2 Abs. 1 WissZeitVG besteht, verlängert sich die  Befristungshöchstgrenze um sechs Monate. Diese Verlängerungsoption bedeutet jedoch nicht, dass sich die Beschäftigungszeit automatisch um sechs Monate verlängert.

Angesichts der weiter bestehenden erheblichen Einschränkungen des Hochschulbetriebes wurde nun von der in § 7 Abs. 3 WissZeitVG enthaltenen Verordnungsermächtigung Gebrauch gemacht. Damit erweitert sich die zulässige Höchstbefristungsdauer  für Beschäftigungsverhältnisse gem. § 2 Abs. 1 WissZeitVG über die in § 7 Abs. 3 Satz 1 WissZeitVg genannte Verlängerung hinaus um weitere sechs Monate.

Die Verlängerungsmöglichkeit gilt auch für Arbeitsverhältnisse, die erst zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 begründet werden.

In der Regel sind die jeweiligen Qualifikationsphasen so gestaltet, dass auch die bisher geltenden Höchstbefristungsgrenzen nicht zur Gänze ausgeschöpft werden müssen. Dennoch bietet die Gesetzesnovelle nun die Möglichkeit, bei Bedarf auf entsprechenden Antrag hin die Beschäftigungsverhältnisse über die bisher geltenden Grenzen hinaus zu verlängern, wenn sich aufgrund coronabedingter Einschränkungen das Erreichen des angestrebten Qualifizierungsziels verzögert.

Auch wenn kein Rechtsanspruch auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses besteht, ist dennoch die Intention der Gesetzesnovelle, dass durch die jeweiligen Betreuerinnen und Betreuer eine großzügige - jedoch auch realistische - Prüfung erfolgt, ob und ggf. in welchem Umfang sich das Erreichen des Qualifikationsziels aufgrund pandemiebedingter Umstände verzögert.

 

Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://zv.uni-augsburg.de/abt/abt2/info/service_fuer_Bedienstete/tv-l_beschaeftigte/wissenschaftliche_beschaeftigte/

Weitere allgemeine Informationen finden Sie auf den Seiten des BMBF unter diesem Link:

https://www.bmbf.de/de/karrierewege-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-an-hochschulen-verbessern-1935.html

Bei näheren Fragen können Sie sich an die Mitarbeiter/innen des jeweils zuständigen Personalreferats (II/5 oder II/6) wenden.

Veranstaltungen, die keine Lehrveranstaltungen sind, sind unter Einhaltung der unten stehenden Regelungen grundsätzlich zulässig. Dies betrifft insbesondere Tagungen, Kongresse, Ringvorlesungen, Workshops, Feiern und vergleichbare Veranstaltungen:

  • Die Allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz gelten uneingeschränkt. Insbesondere gilt bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen die 3G-Regel und Maskenpflicht.
  • In Räumen sind nur Veranstaltungen mit festem, abgrenzbarem Teilnehmerkreis zulässig. Es ist durch geeignete Maßnahmen, z.B. Wahl der Örtlichkeit, Zugangskontrollen etc. sicherzustellen, dass ein unkontrollierter Zugang oder eine Durchmischung mit veranstaltungsfremden Personen unterbleibt. Veranstaltungen mit Laufpublikum, z.B. Messen, Stände in Foyers etc., sind demnach nicht zulässig.
  • Die für die Veranstaltung verantwortliche Person hat dafür Sorge zu tragen, dass eine lückenlose 3G-Kontrolle stattfindet. Stichproben sind nicht zulässig.
  • Bei der Nutzung von Lehrräumen ist die für Lehrveranstaltung geltende  Sitzordnung verbindlich. Die Anordnung der Tische und Stühle darf nicht verändert werden.
  • Öffentliche Feiern sind untersagt.
  • Für jede dieser Veranstaltungen ist ein entsprechendes Hygienekonzept zu erstellen und der zuständigen Fakultät vorzulegen.

Weiterhin wird die Übertragung von Veranstaltungen ins Internet als gute Alternative angeregt. Die Kombination aus Präsenz und Livestream erhöht die Reichweite der Veranstaltung.

Im eigenen Interesse ist es für keinen Beschäftigten des Freistaats Bayern sinnvoll, ins Ausland zu reisen, solange für das Reisegebiet eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mit Bezug zu Corona gilt oder nach Rückkehr eine Quarantäne notwendig wäre. Wird hingegen während der Geltungsdauer der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes mit Bezug zu Corona oder der Coronavirus-Einreiseverordnung mit Quarantäne-Anordnung eine Reise gebucht und unternommen, ist das bei einem Beschäftigten des Freistaats Bayern als unverantwortliches Handeln anzusehen. Freistellungen vom Dienst bei Quarantänemaßnahmen im Ausland oder Rückreiseschwierigkeiten werden dann nicht mehr bzw. nur in Ausnahmefällen gewährt. Sofern eine Reise in ein Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet geplant ist oder Sie hierzu Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an meldepflicht@zv.uni-augsburg.de.

Kinderkrankentage

 

Der Deutsche Bundestag hat am 14. Januar 2021 eine Ausweitung des Kinderkrankengeldes um 10 Tage und bei Alleinerziehenden um 20 Tage für jedes Kind im Jahr 2021 beschlossen. Die Neuregelung sieht unter anderem vor, dass der Anspruch auf Krankengeld für das Kalenderjahr 2021 auch dann besteht, wenn Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen von der zuständigen Behörde zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund des Infektionsschutzgesetzes vorübergehend geschlossen werden. Für die Beschäftigten des Freistaats bestehen allerdings bereits umfangreiche Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Telearbeit und der Möglichkeit zur stunden- oder tageweisen Freistellung, die über das Kinderkrankengeld hinausgehen. Wenn der/die Beschäftigte Telearbeit leisten könnte, sich aber dafür entscheiden möchte, ausschließlich das Kind zu betreuen (und keine Telearbeit zu leisten), kann das Kinderkrankengeld in Anspruch genommen werden.

 

Nähere Informationen zu den Kinderkranketagen entnehmen Sie dem folgenden Link: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen/faq-kinderkrankentage-kinderkrankengeld/fragen-und-antworten-zu-kinderkrankentagen-und-zum-kinderkrankengeld/164976

 

Telearbeit und subsidiär Freistellung vom Dienst wird bis auf Weiteres auch gewährt, wenn dies zur Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen zwingend notwendig ist und die Betreuung nicht anderweitig möglich ist. Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden.

Lehrbeauftragte informieren sich bitte bei ihrem jeweiligen Lehrstuhl bzw. Institut bezüglich aktueller Regelungen zu Lehre und Prüfungen.

Weiterhin ist das regelmäßige Lüften, gerade in den Lehrräumen, ein wichtiger Beitrag zum eigenen Schutz.
 

Erhöhung Lüftungs-Rhythmus

Aufgrund der vergleichsweise langen Verweildauer der Aerosole in der Luft ist es von größter Bedeutung, so viel Außenluft wie möglich in genutzte Räume zu bringen. Besprechungsräume sollten deshalb vor Beginn durch Öffnung ggf. gegenüberliegender Fenster bzw. quer gelüftet werden. Zudem sollten aufgrund der aktuellen Situation in allen genutzten Büros und Besprechungsräumen möglichst die gegenüberliegenden Fenster dauernd oder zumindest in einem erhöhten Rhythmus, am besten alle 20 Minuten, für einige Minuten, am besten 3 bis 10 Minuten, geöffnet werden (sogenannte Stoßlüftung).

Einsatz von Klimageräten

Der Einsatz von Klimageräten in ausschließlich einzeln genutzten Büros ist unbedenklich. In Räumen, die von mehreren Personen genutzt werden (z.B. Büros mit Publikumsverkehr, Büros während Besprechungen oder Besprechungsräume), sollten ganz oder teilweise umluftbetriebene Anlagen lediglich zur Kühlung vor und nach der Nutzung verwendet werden. Die Frischluftzufuhr sollte dann, wie oben dargestellt, manuell sichergestellt werden.

Einsatz von Ventilatoren

Der Einsatz von Ventilatoren in ausschließlich einzeln genutzten Büros ist unbedenklich. In Mehrpersonen- und Einzelbüros mit häufigem Publikumsverkehr oder während Besprechungen sollten Ventilatoren nur zur Versorgung mit Frischluft genutzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass ein direktes Anblasen unterbleibt. Vielmehr sollte am Fenster ein schwach eingestellter Ventilator aufgestellt und möglichst die Türe einen Spalt offengehalten werden, um einen konstanten Luftaustausch durch die offenen Fenster zu unterstützen.

Folgende Merkblätter können als Aushang (vor allem bei zukünftigem Parteiverkehr) oder zur Information von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden verwendet werden:
 

Rules of conduct and measures to prevent infection

PSA: How to wash your hands properly

Public Notice: Mask mandate

 

Testen & Impfen

Die Universität Augsburg bietet ihren Beschäftigten und Studierenden die Möglichkeit von kostenlosen Schnelltest in der Teststation auf dem Campus an (www.uni-augsburg.de/teststation). Kostenlose Tests für Studierende bietet sonst ausschließlich das Testzentrum an der Messe an. Bitte buchen Sie in beiden Fällen rechtzeitig einen Termin unter dem entsprechenden Link. Personen ohne Termin werden nicht getestet.

 

Weitere Informationen und Anmeldung zum Schnelltest

 

 

 

Die kostenlose Testmöglichkeit für Studierende wurde bis Weihnachten verlängert.

 

Für bislang noch nicht Geimpfte bietet das Impfzentrum der Stadt Augsburg verschiedene Angebote: Sie können sich in Arztpraxen, im Impfzentrum (mit oder ohne Termin) und bei Impfaktionen in verschiedenen Stadtteilen impfen lassen. Mit einer Impfung verringert sich zudem das Risiko, das Corona-Virus weiterzugeben. Damit helfen Geimpfte sich, Ihren Angehörigen sowie den Menschen in Ihrer Umgebung.

 

Weitere Informationen zum Impfen finden Interessierte unter: https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/gesundheit/coronavirus/impfzentrum

Sich selbst informieren und schützen

Information sheet "Covid-19 information on disease and vaccination"

 

Über die Risikogebiete informiert das Robert Koch Institut:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
 

Über Symptome einer Infektion, Präventionsmaßnahmen und die aktuelle Lage in Bayern informiert das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Homepage:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm

 

FAQ des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst:
https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6461/informationen-fuer-hochschulen-und-kulturelle-einrichtungen.html#hs

 

Bitte beschränken Sie bis auf Weiteres Privat- und Dienstreisen auf das unbedingt Nötige und verhalten Sie sich im Alltag verantwortungsbewusst sich selbst und Ihren Mitmenschen gegenüber. Beachten Sie die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

 

  • Wo immer möglich, halten Sie zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Meter ein.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen), wenn Sie andere Menschen begrüßen  oder verabschieden.
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange  (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Lassen Sie sich gegen Covid-19 impfen.

E-Mail-Hotline

Sollten Sie nach dem Lesen der FAQs noch offene Fragen haben, wenden Sie sich gerne an unsere E-Mail-Hotline.

 

 

Beschäftigte

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität wenden sich bitte per E-Mail an
 

beschaeftigte-corona@uni-augsburg.de

Studierende

Studierende sowie Studienbewerberinnen und -bewerber wenden sich bitte per E-Mail an
 

studierende-corona@uni-augsburg.de

Medienvertreter und Presse

Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Pressestelle

 

info@presse.uni-augsburg.de

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