Frauenförderprogramm EXIST-Women startet in die nächste Runde
Frauen, die ein Unternehmen gründen möchten, können ihre Ideen an der Universität Augsburg in einem unterstützenden Umfeld weiterentwickeln. Dafür bietet das „Female Founder Hub“ im Rahmen des Förderprogramms „EXIST-Women“ finanzielle Förderung, individuelle Begleitung und ein starkes Netzwerk. Interessierte können sich bis zum 24. Februar bewerben. EXIST-Women ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, das Frauen an Hochschulen für die Themen Gründung und berufliche Selbstständigkeit begeistern soll. An der Universität Augsburg stärkt die Initiative das Gründungsbewusstsein von Frauen und bietet im „Female Founder Hub“ Workshops, Netzwerk sowie Beratungsangebote. Die Projektleitung für das „Female Founder Hub“ an der Universität Augsburg liegt bei Prof. Dr. Erik E. Lehmann, Lehrstuhl für Unternehmensführung und Organisation. Betreut wird es vom Innovations- und Gründungszentrum „StartHub“, das gründungswillige Studierende wie Forschende aus allen Fakultäten berät und vernetzt. Ziel des Förderprogramms EXIST-Women ist es, Frauen an Hochschulen frühzeitig mit den Themen Gründung und berufliche Selbständigkeit vertraut zu machen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, in dem Frauen ihre unternehmerischen Ambitionen verwirklichen können. Teilnehmerinnen erhalten ein Stipendium, Sachmittel, Coaching sowie individuelle Betreuung durch eine Mentorin. Zum Start der nächsten Förderrunde von EXIST-Women gibt es eine Infoveranstaltung am 10. Februar um 13:00 Uhr. Sie findet online via Zoom statt:
Zoom-Link, Meeting-ID: 685 1885 5983, Kenncode: G8#tRk Bewerben können sich gründungsinteressierte Frauen bis einschließlich 24. Februar 2026. Bewerbungen per E-Mail mit Lebenslauf, Motivationsschreiben u. a. richten Sie bitte an mona.hoereth@uni-a.de vom StartHub, die auch Rückfragen beantwortet. Weitere Informationen gibt es unter:
StartHub – Innovations- und Gründungszentrum ad
E-Mail:
mona.hoereth@uni-auni-a.de ()
Infoveranstaltung per Zoom am 10. Februar
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