Universität Augsburg am neuen Zentrum für Gesundheitsökonomie und -politik beteiligt
Die Universität Augsburg ist mit Prof. Dr. Robert Nuscheler im neuen Münchner Zentrum für Gesundheitsökonomie und -politik (M-CHEP) vertreten. Prof. Nuscheler bringt seine Expertise in zentralen Forschungsbereichen der Gesundheitsökonomie ein. Mit der offiziellen Gründung des M-CHEP in München nimmt ein bayernweites Netzwerk seine Arbeit auf, das gemeinsame Lösungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem entwickeln soll. Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung am 20. März wurde am TUM Campus im Olympiapark das Münchner Zentrum für Gesundheitsökonomie und -politik (M-CHEP) offiziell gegründet. Das neue Forschungszentrum bündelt die Expertise von insgesamt 15 Lehrstühlen und Professuren der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), der Universität Bayreuth, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Augsburg. Im Mittelpunkt des neu gegründeten Zentrums steht das Ziel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Bereich Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik in Bayern zu stärken. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen zu Themen wie der Gestaltung von Gesundheitssystemen, Versorgungsforschung, Public Health, globaler Gesundheit, Management im Gesundheitswesen sowie der Ökonomie der Bevölkerungsgesundheit. Das M-CHEP wird von Prof. Dr. Leonie Sundmacher (TUM) wissenschaftlich geleitet und von Dr. Sebastian Himmler als Geschäftsführer unterstützt. Ein international besetzter wissenschaftlicher Beirat sowie ein Expertengremium aus Industrie und Politik begleiten das Zentrum strategisch. Die Universität Augsburg ist mit Prof. Dr. Robert Nuscheler, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsökonomik und Direktor des Zentrums für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) an der Universität Augsburg, prominent vertreten: „Mit dem M-CHEP entsteht ein schlagkräftiges interdisziplinäres Zentrum für Gesundheitsökonomie und -politik, das nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Politikberatung Spuren hinterlassen und zur Verbesserung von Gesundheit und Gesundheitssystemen beitragen wird“, sagt Prof. Nuscheler.
E-Mail:
robert.nuscheler@uni-auni-a.de ()
E-Mail:
andreas.kucher@zig.uni-augsburgzig.uni-augsburg.de ()
E-Mail:
edisa.rehic@zig.uni-augsburgzig.uni-augsburg.de ()
„Schlagkräftiges interdisziplinäres Zentrum für Gesundheitsökonomie und -politik“
Das Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) an der Universität Augsburg beschäftigt sich mit ähnlichen Fragestellungen, jedoch decken die im ZIG organisierten Forscherinnen und Forscher ein breiteres Disziplinenspektrum aus allen acht Fakultäten der Universität Augsburg ab. „Die im ZIG vorhandenen Kompetenzen sind komplementär zur Expertise im M-CHEP, deshalb verspreche ich mir viele neue Impulse und Erkenntnisse aus einer möglichen Kooperation der beiden Zentren“, so Nuscheler weiter.Impulse für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung
Mit der Gründung von M-CHEP entsteht ein leistungsstarkes Netzwerk, das die wissenschaftliche Exzellenz bayerischer Universitäten vereint und durch Seminare, Forschungskooperationen und politische Formate Impulse für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung setzen will. Auch die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird durch die Kooperation deutlich gestärkt. Die Universität Augsburg erhöht damit ihre Sichtbarkeit in einem gesellschaftlich hochrelevanten Forschungsfeld und unterstreicht ihre Rolle als Partnerin in der nationalen und internationalen Gesundheitsforschung.
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