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Förderung von Doktorandinnen/Habilitandinnen in Mutterschutz bzw. Elternzeit


Förderung von Doktorandinnen/Habilitandinnen in Mutterschutz bzw. Elternzeit

Um während des Mutterschutzes und der Elternzeit ihre Qualifikationsarbeit weiter voranbringen zu können, bieten wir den betreffenden Frauen an, bis Ende 2017 eine Hilfskraft zu finanzieren, die sie bei ihrer Forschung unterstützen soll (z. B. bei Recherchen, Bibliotheksarbeiten etc.). Die Kosten für diese Hilfskraft können bis maximal 1500 Euro betragen.

Für die Antragstellung bedarf es

  • eines formlosen Antrags mit Angabe der Qualifikationarbeit, die gefördert werden soll
  • eines formlosen Gutachtens der/des Vorgesetzten.

Es können 10 Frauen durch diese Förderung aus den Mitteln "Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre" unterstützt werden. Die Bewilligung erfolgt nach dem first come - first serve - Prinzip.

Bitte leiten Sie das Angebot an Ihre schwangeren bzw. in Mutterschutz oder Elternzeit befindlichen Mitarbeiterinnen weiter.
Für weitere Informationen steht das Büro für Chancengleichheit, an das auch die Anträge gerichtet werden sollen, gerne zur Verfügung.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Prof. Dr. Marita Krauss
Universitätsfrauenbeauftragte

Meldung vom 20.06.2017