Neu: Fokus „Environmental Humanities” in der Zeitschrift GAIA

Wie helfen uns ökologische Perspektiven auf die Antike beim Verständnis dieser Epoche, und inwiefern profitieren die „Environmental Humanities“ von einer historisierenden Herangehensweise? Wie verbindet sich in der US-Kultur die komplexe Genetik des Weizens mit der Vorstellung eines pflanzlichen „Eigensinns“ und welche ideologischen Konsequenzen hat das? Welche Rolle spielte die Verlagerung des kubanischen Umweltdiskurses in Richtung “Nachhaltigkeit” für die Reform des Staatssozialismus in den 1990er Jahren? Eingeführt durch ein Editorial und gerahmt durch einen Überblick über die Entwicklungen des Forschungsbereichs und seiner Schwerpunktsetzungen veranschaulichen diese Beispiele exemplarisch die Bandbreite der Environmental Humanities. Alle Beiträge sind in englischer Sprache verfasst. Finanziell gefördert wurde dieser Band vom WZU.

Korrespondenzadresse: kirsten.twelbeck@wzu.uni-augsburg.de

Mit Beiträgen von Andreas Benz, Christof Mauch, Christopher Schliephake, Matthias Schmidt, Jens Soentgen, Kirsten Twelbeck, Hubert Zapf.

Die Beiträge sind über ingentaconnect abrufbar: https://www.ingentaconnect.com/content/oekom/gaia/2020/00000029/00000004

Sie finden die Texte der Augsburger Beitragenden auch als pfds auf unserer Website hier.

 

Oekom Vlg GAIA

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