Covid-19: Auswirkungen auf das Arbeiten an der Juristischen Fakultät

Eingeschränkte persönliche Erreichbarkeit!

Bitte beachten Sie, dass Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Lehrstühlen, beim Prüfungsamt und in der Studienberatung derzeit am besten über Email erreichen.

Stundenplanung und Prüfungsplanung Wintersemester 2021/2022

Der Vorlesungsbetrieb wird am 18. Oktober 2021 beginnen und am 12. Februar 2022 enden. Die Pflichtveranstaltungen und die Prüfungen werden - soweit es das Infektionsgeschehen und die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zulassen - in Präsenz durchgeführt.

Allgemeine Informationen rund um das Studium im Wintersemester 2021/2022 (Stand: 5. August 2021)

Für die „großen“ Vorlesungen im Grundstudium und für die Pflichtveranstaltungen im Hauptstudium werden Sie vor Beginn der Vorlesungszeit über Digicampus entscheiden können, ob und an welcher der großen Pflichtveranstaltungen Sie in Präsenz teilnehmen wollen. Wer nicht sofort einen Platz erhält oder nicht in Präsenz teilnehmen will, kann der Vorlesung in einem Livestream aus dem Hörsaal folgen.

Bei der Stundenplanung werden wir Fahrzeiten zwischen der Universität und Ihrem Wohnort berücksichtigen, Zeiten für die etwaige Kontrolle von Test- und Impfnachweisen einkalkulieren, die Abstimmung mit den Angeboten der anderen Fakultäten suchen und Aufenthaltsmöglichkeiten schaffen, um Zeiten an der Universität gut zu überbrücken.

Ob der Besuch der Präsenzveranstaltungen von einem negativen Testergebnis, einer doppelten Impfung oder vom Nachweis der Genesung abhängig ist, wird sich aus der im Oktober geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben.

Die Fallbesprechungen werden „live“, das heisst im Rahmen eines Zoom-Meetings, angeboten.

  • Um (jedenfalls teilweise) die Kommunikation zu fördern, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den jeweiligen Fallbesprechungen beschränkt.
  • Wie im Sommersemester 2021 können Sie sich im Rahmen eines sog. „Priorisierungsverfahrens“ bei Digicampus frei für den Wochentag und den Zeitpunkt Ihrer Fallbesprechung entscheiden. Dieses „Priorisierungsverfahren“ wird in der ersten Woche der Vorlesungszeit durchgeführt (zunächst für die Fallbesprechungen im Bürgerlichen Recht, dann für die Fallbesprechungen im Öffentlichen Recht, zuletzt für die Fallbesprechungen im Strafrecht). Informationen zum „Priorisierungsverfahren“ erhalten Sie unten unter dem Reiter „Digicampus“.
  • Studierende, die am Tag ihrer Fallbesprechung auch noch eine Präsenzveranstaltung besuchen wollen, sollen bevorzugt in denjenigen Fallbesprechungen einen Platz erhalten, die ihnen die rechtzeitige An- und Abreise am Veranstaltungstag ermöglichen. Jedenfalls ist es wichtig, dass Sie Ihre Priorisierungen bereits mit den Präsenzveranstaltungen abstimmen, die Sie besuchen wollen.
  • Die Fallbesprechungen starten in der zweiten Woche der Vorlesungszeit.

Die Anmeldung zu den Fallbesprechungen erfolgt im digicampus.

Wo Sie diesen finden, was eine sogenannte Priorisierung ist und und wie sich sich zu den Fallbesprechungen anmelden können erfahren Sie in folgendem Video:

 

 

Der Hauptkurs startet im Spätsommer und wird in Form eines sog. „Webinars“ mit regelmäßiger online-Sprechstunde durchgeführt.

Die Klausurbesprechungen im Rahmen des Klausurenkurses bleiben ausgesetzt; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten allerdings ausführliche Lösungshinweise für das Selbststudium.

Die Korrektur der Klausuren im Rahmen des Klausurenkurses wird beschleunigt.

 

Über den Newsletter des Examinatoriums bleiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedenfalls auf dem aktuellen Stand.
Die An- sowie Abmeldung für den Newsletter ist über den nachstehenden Link möglich.

 

Newsletter Examinatorium

Den Großteil der Veranstaltungen, die wir im Rahmen der „Fremdsprachigen Rechtsausbildung“ anbieten, werden wir ab der zweiten Woche der Vorlesungszeit in Form einer Videokonferenz durchführen können. Die Teilnehmerzahl der kleinen Gruppen wird 20 Studierende nur selten überschreiten. Die Videokonferenzen finden zu regelmäßigen Stundenplanzeiten statt.

 

Infos zur Fremdsprachigen Rechtwissenschaftlichen Ausbildung

Veranstaltungen zum Erwerb sog. „Schlüsselqualifikationen“ leben von der Interaktion in Kleingruppen. Dennoch wollen wir Ihnen auch im Wintersemester 2021/2022 die Teilnahme an einer Veranstaltung in diesem Bereich ermöglichen.

Die Veranstaltung „Mediation“ wird auf vier Säulen basieren:

  • 1. Säule: Skript: In einem ersten Schritt (und nach Ablauf einer Anmeldephase zwischen XX.XX und XX.XX 2021) wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ab XX.XX über Digicampus ein Skript zur Veranstaltung „Mediation“ zur Verfügung stehen.
  • 2. Säule: Mehrere Tutorials: Im Laufe des Sommersemesters folgen bis XX.XX 2021 mehrere Tutorials, in denen das Skript schrittweise vertieft wird. Die Tutorials werden regelmäßig bei Digicampus hochgeladen.
  • 3. Säule: Quiz zur Teilnahmebestätigung: In der Woche ab XX.XX, d.h. zum Ende unserer Prüfungsphase, absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Quiz. Dessen Bestehen ist gleichzeitig Teilnahmebestätigung.
  • 4. Praxis im kommenden Semester: Falls im kommenden Sommersemester wieder Präsenzveranstaltungen für kleinere Gruppen möglich sein sollten, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit zur praktischen Umsetzung in Kleingruppen.

Organisatorisches:

  • Der Zeitraum für die Anmeldung bei Digicampus: XX. XX bis XX.XX 2021.
  • Die Möglichkeit zur Teilnahme haben Studierende ab dem vierten Fachsemester.
  • Die Teilnehmerzahl ist auf 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
  • Die Veranstaltung wird auch im kommenden Wintersemester wieder angeboten.
  • Der Nachweis über den Besuch einer Veranstaltung zum Erwerb sog. „Schlüsselqualifikationen“ ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am staatlichen Prüfungsteil der Ersten Juristischen Prüfung. Der Nachweis muss vielmehr bis zur mündlichen Universitätsabschlussprüfung erfolgen.
  • Dozentin: Frau RAin Dr. Susanne Kobor

Prüfungen

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme nur dann möglich sein wird, wenn die Anmeldung innerhalb der Anmeldephase erfolgt ist!  Den Prüfungsplan finden Sie hier auf der Seite des Prüfungsamtes.

Gemäß Art. 99 des Bayerischen Hochschulgesetzes gelten im Bezug auf Fristen, die in Prüfungsordnungen festgelegt sind, das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 nicht als „Fachsemester“.

 

Diese Regelung hat direkte Auswirkungen für die Studierenden:

Im Studiengang Rechtswissenschaft sieht § 30 Abs. 1 der Studien-und Prüfungsordnung vor, dass alle Fachprüfungen zur Zwischenprüfung bis zum Ende des sechsten Fachsemesters bestanden sein müssen. Das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 fließen nicht in die Zählung dieser sechs Fachsemester ein. Damit sind jeweils weitere Prüfungsversuche im Grundkurs BGB III (Sachenrecht), im Grundkurs Öffentliches Recht III (Verwaltungsrecht) und im Grundkurs Strafrecht II möglich.

Gleiches gilt hinsichtlich der Fristenregelungen in den Studiengängen Bachelor und Master Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Sofern die jeweiligen Maximalfristen von acht Fachsemestern im Bachelor (§ 18 Abs. 3 POBachReWi) bzw. sechs Fachsemestern im Master (§ 18 Abs. 3 POMasterReWi) im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 bereits erreicht gewesen wären, verschiebt sich das Fristende.

 

Bitte vermeiden Sie vor und nach der Veranstaltung und Prüfung jeden engeren Kontakt mit den anderen Studierenden! Der Mindestabstand von 1,5m ist auf dem gesamten Gelände der Universität einzuhalten. Vor und im Gebäude der Juristischen Fakultät besteht Maskenpflicht.

Vor und in den Gebäuden besteht die Pflicht, dauerhaft eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske, Community-Maske, keine Visiere) zu tragen. Während der Prüfung besteht ebenfalls Maskenpflicht!

Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich die Verwendung eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske. Denken Sie daran: Die FFP2-Maske schützt Sie selbst! Auch die Prüferinnen und Prüfer sowie die Aufsichten werden FFP2-Masken tragen. Denken Sie bitte an Ihre eigene Mund-Nasen-Bedeckung. Wir können Ihnen keine Masken zur Verfügung stellen.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nicht möglich ist, ist eine Befreiung von der Maskenpflicht rechtzeitig vor der Prüfung ausschließlich beim Dekan (dekan@jura.uni-augsburg.de) unter Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests zu beantragen, in dem insbesondere konkret und nachvollziehbar dargelegt sein muss, aufgrund welcher gesundheitlicher Beschwerden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist. Der bzw. die Vorsitzende der jeweiligen Prüfungskommission  oder die Aufsichtsperson ist nicht befugt, eine Befreiung von der Maskenpflicht ad hoc zu erteilen.

Die Prüfungsräume werden vor, nach und auch während der Prüfung gut belüftet. Denken Sie bitte an warme Kleidung.

Liebe Studierende der Juristischen Fakultät,

wir hoffen, Ihr seid alle gut ins neue Jahr 2021 gestartet. Gemeinsam mit dem Dekan, Herrn Prof. Dr. Arnd Koch, wenden wir uns heute im Hinblick auf die Prüfungsphase an Euch, denn in den letzten Wochen wurden die bevorstehenden Präsenzklausuren kontrovers diskutiert.

Wie immer standen wir als Studierendenvertretung auch bei diesem Thema in sehr engem Austausch mit allen Verantwortlichen der Juristischen Fakultät und haben uns dabei erfolgreich bemüht, den Interessen der Studierenden und auch den Interessen des Lehrpersonals gerecht zu werden. Wir haben uns gemeinsam entschieden, dass die Klausuren im Präsenzformat unter Hygieneauflagen stattfinden sollen. Auch wenn wir uns sicher sind, dass die Mehrheit von Euch das befürwortet, gibt es viele kritische Stimmen. Wir können diese Einwände gut nachvollziehen, das ist auch der Grund dafür, dass das Thema so eindringlich debattiert und eine Entscheidung erst nach sorgfältiger Abwägung getroffen wurde.

Nachfolgend wollen wir Antworten auf die (sehr berechtigten) Fragen, die uns gestellt werden, geben:

1. Wieso finden Präsenzprüfungen während der derzeitigen Pandemielage statt?

Hier haben wir sogfältig abgewogen zwischen den Nachteilen, die uns Studierenden entstehen, wenn die Klausuren auf unbestimmte Zeit verschoben werden oder gänzlich ausfallen und dem Infektionsrisiko, das entstehen kann, wenn eine Vielzahl von Studentinnen und Studenten aufeinandertreffen. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, unterliegen die Prüfungen an unserer Universität einem strengen Hygienekonzept. Während des kompletten Prüfungsablaufs ist stets ein Abstand von 1,5 bis 2 m zu anderen Personen gewährleistet. Eine Maskenpflicht schützt Euch und andere zusätzlich vor und während der Bearbeitung. Die Prüfungsunterlagen werden kontaktfrei übergeben, Laufwege überschneiden sich nicht. Die Klausuren mit besonders großer Teilnehmeranzahl werden zudem in der Messehalle stattfinden, in der für besonders großes Raumvolumen und gute Belüftung gesorgt ist. Insbesondere bei An- und Abreise kommt es auf die Mitwirkung von Euch an. Bitte bildet keine Gruppen (auch wenn ihr Eure Freunde seit langem erstmalig wiederseht) und nehmt nicht an den Klausuren teil, wenn Ihr Krankheitssymptome habt. So trägt jeder einzelne dazu bei, dass das Infektionsrisiko gemindert wird. Wir sind daher überzeugt, dass eine „sichere Teilnahme“ an den Klausuren gewährleistet ist und so verhindert werden kann, dass sich Euer Studium wegen der Corona-Pandemie in die Länge zieht.

2. Wie genau sieht die Regelung zur Maskenpflicht aus?

Die Fakultät schreibt für die Teilnahme an den Prüfungen vor, dass vor, während und nach der Prüfung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine FFP-2 Maske getragen wird. Hiermit sind wir dem Wunsch der Studierenden nach einer entsprechenden Regelung nachgekommen. Von dieser zusätzlichen Vorkehrung versprechen wir uns einerseits einen zusätzlichen Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der Aufsichten. Denkt daran, dass eine FFP2-Maske auch Euch schützt! Andererseits muss auch berücksichtigt werden, dass das Tragen der Maske über längere Stunden nicht gerade konzentrationsförderlich ist. Deshalb könntet Ihr während der Prüfung die FFP2-Maske und die medizinische Maske selbstverständlich austauschen.

3. Hat es Nachteile, wenn ich mich trotzdem nicht dem Risiko aussetzen möchte und daher nicht teilnehme?

Nein, es gibt keine Nachteile. Das Wintersemester 20/21 sowie das Sommersemester 2020 zuvor zählen nicht auf die Fristen für die Zwischenprüfungen oder den Freischuss, sodass Du zusätzliche Versuche erhältst. Außerdem diskutiert die Studierendenvertretung mit der Fakultät derzeit sehr konstruktiv, ob die Wiederholungsprüfungen, die in den ersten Wochen der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2021 (d.h. im April, wenn das Infektionsgeschehen hoffentlich nicht mehr so intensiv sein wird) stattfinden werden, für alle Studierenden offenstehen. Die Teilnahme soll also nicht nur auf diejenigen Studenten beschränkt sein, die im Hauptversuch gescheitert sind oder entschuldigt gefehlt haben. Wir sind sehr zuversichtlich, dies durchsetzen und so die Teilnahme im Februar entlasten zu können. Über die endgültige Entscheidung informiert Euch die Fakultät Anfang Februar. Es soll sich jedenfalls niemand, der sich aufgrund der Pandemie unsicher fühlt, zu einer Teilnahme verpflichtet fühlen. Wir erinnern Euch auch daran, dass die Großen Übungen ja jedes Semester stattfinden und es schon deshalb nicht zu Verzögerungen kommen wird.

4. Weshalb wurde dann die 1. Klausur in der GÜ ÖR sowie die Übung im Wirtschaftsrecht vor Weihnachten verschoben?

Diese Entscheidung wurde nicht leichtfertig getroffen, ausschlaggebend war hier der hohe 7-Tage Inzidenzwert in Augsburg und die unmittelbare Nähe zu Weihnachten, denn in den Feiertagen standen bei vielen Studierenden Zusammenkünfte mit Verwandten und Großeltern an. Die Studierenden, die im März zum Examen angemeldet sind und die ÖR-Klausur noch zur Anmeldung benötigten, können das Ergebnis übrigens sogar noch nachreichen – es wird also sehr viel möglich gemacht.

5. Wieso sind digitale Prüfungsformen keine Alternative?

Das Staatsexamen wird nicht digital sein, sonderen eine fünfstündige Präsenzklausur. Vor allem spielt aber auch die Prüfungsgerechtigkeit eine Rolle. Dass alle Prüflinge die Klausur unter gleichen Voraussetzungen und mit den gleichen Hilfsmitteln schreiben, ist digital kaum zu gewährleisten. Auch zu Studierenden, die die Prüfung in den letzten Jahren in Präsenzform geschrieben haben, gibt es keine Vergleichbarkeit mehr. Übrigens gibt es innerhalb der Fakultät inzwischen einige Bereiche, in denen digital geprüft wird, wie z.B. in Juristische Arbeitstechnik und in den Fremdsprachen. Auch Doktorprüfungen oder die mündlichen Prüfungen in Seminaren finden online statt.

6. Wie kann man sich informieren und wo bekommt man Hilfe?

Alle verlässlichen aktuellen Infos erhaltet Ihr immer auf der Website der Juristischen Fakultät. Des Weiteren halten wir als Studierendenvertreter Euch auf unserem Instagram-Account auf dem Laufenden. Solltet Ihr Fragen haben könnt Ihr Euch jederzeit an uns wenden, wir versuchen Euch weiterzuhelfen. Die FAQs auf der Homepage beantworten auch schon viele Fragen.

Wir hoffen, dass wir nun für ein wenig Klarheit und mehr Verständnis sorgen konnten und wünschen Euch viel Erfolg in den Prüfungen!

 

Sabrina Niederöcker, Johannes Kuntscher, Arnd Koch

Aktuelle Hinweise des Landesjustizprüfungsamtes

Bibliothek

Aktuelle Informationen zu den Angeboten der Bibliothek

Spezielle Angebote der Bibliothek für Juristinnen und Juristen

Der Bibliothek ist es gelungen, für die nächsten sechs Monate erneut das gesamte digitale Angebot des Verlages Duncker & Humblot im Bereich Recht lizenzieren. Die ca. 7.600 Titel werden nun zeitnah mit Hilfe des bayerischen Bibliotheksverbundes in den Bibliothekskatalog übertragen. Bis die Übertragung abgeschlossen ist, können Sie direkt über die elibrary des Verlages zugreifen, soweit Sie vorab die VPN Verbindung hergestellt haben: https://elibrary.duncker-humblot.com/bibliothek/

Verschiedene Verlage stellen der Universitätsbibliothek kostenfrei Außenzugänge zur Verfügung!

 

Die Nutzerinnen und Nutzer können über VPN direkt auf den Seiten der Verlage recherchieren (aufgrund der Vielzahl der Titel können diese nicht in den Katalog aufgenommen werden).

Informationsportale

 

Juristische Datenbanken

 

 

Anleitung zu Beck-Online:

Mit Freischaltung der VPN-Zugänge ändert sich der Zugang auch für alle bisherigen Nutzer wie folgt:

  • Nach dem Aufruf der Seite  https://beck-online.beck.de [vorausgesetzt Sie sitzen an einem PC der Universität Augsburg oder sind via VPN verbunden], sind Sie automatisch als ‘Universität Augsburg’ verbunden.
  • Um in der Datenbank recherchieren und die (von der Universität abonnierten) Inhalte abrufen zu können, müssen Sie sich noch „Kostenlos registrieren“.
    [siehe rechts unter Anmeldung]
    (Sollten Sie sich bereits einen persönlichen Zugang über Ihre Hochschule angelegt haben, können Sie sich direkt mit Benutzername und Passwort anmelden.)
  • Bitte beachten Sie, dass Sie bei den Anmedledaten eine gültige E-Mail-Adresse der Universität Augsburg eingeben, auf die Sie Zugriff haben.
  • Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zur Aktivierung des Zugangs.
  • Hierbei vergeben Sie ein Passwort und können den Zugang anschließend sofort nutzen.

Eine detaillierte Anleitung finden Sie auch unter:
https://beck-online.beck.de/Hilfe/beck-online-Zug%C3%A4nge_w%C3%A4hrend_der_Corona-Krise

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass es sich um einen zeitlich befristeten Zugang handelt, der nach heutigem Stand voraussichtlich Ende Mai automatisch gesperrt wird. Wir aktualisieren die Informationen auf dieser Seite in Abhängigkeit zur weiteren Entwicklung der Corona-Krise.

 

Der Bibliothek ist es gelungen, den Zugriff über VPN auf mehr als 1.000 Lehrbücher aus den Bereichen Recht/Wirtschaft/Geschichte als e-books zu ermöglichen.
Bitte nutzen Sie dafür die Recherche über den OPAC!

Wir bedanken uns beim Verlag Vahlen/Beck und bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen Staatsbibliothek, die die Daten eingespielt haben.

 

Die Bibliothek hat mit den Verlagen Duncker & Humblot sowie Mohr Siebeck (hier zusammen mit dem Fach Theologie) eine dreimonatige Lizenz für deren E-Book-Nutzung abgeschlossen. Über VPN können Sie nun ohne weiteres auf die einzelnen Titel beider Verlage zugreifen. Aufgrund der besonderen Situation ist es jedoch nicht möglich die Titel in den Katalog der UBA aufzunehmen. D.h. sie sind leider nicht über den OPAC recherchierbar. Nutzen Sie daher für den Zugang bitte die jeweilige Verlagsplattform:

Der Beck-Verlag hat die Ausbildungszeitrschriften JUS und JA frei geschaltet. Der Zugriff erfolgt über die Datenbank. Die Ausbildungszeitschrift JURA ist über VPN und die EZB erreichbar.

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