Werkstattgespräch

Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag abrupt, tiefgreifend und langanhaltend verändert. Die meisten staatlichen Eindämmungsmaßnahmen wurden gerichtlich angegriffen – angefangen von Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, über Versammlungsverbote und Geschäftsschließungen bis hin zu den 2G/3G-Regeln.

In der Folge hatte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof als das in Bayern zumeist maßgebliche Normenkontroll- und Beschwerdegericht im März 2020 über mehr als 1.200 Anträge zu entscheiden.

Dr. Hahn wirft in seinem Vortrag vor allem folgende Fragen auf:

  • Wie hat die Pandemie den Arbeitsalltag des zuständigen Senats geprägt?
  • Wie stellten sich Mit- und (bisweilen) Gegeneinander von Rechtsprechung, Politik, Verwaltung und Rechtswissenschaft in der Krise dar?
  • Welche Lehren sind aus der Pandemie für die (Verwaltungs-) Gerichtsbarkeit zu ziehen?

 

Flyer zur Veranstaltung

© Universität Augsburg

Suche