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Rechtshandbuch Kryptowerte - Blockchain, Tokenisierung, Initial Coin Offerings

Die Blockchain-Technologie, Kryptowährungen und ICOs bieten neue Möglichkeiten der Bezahlung, der Kapitalbeschaffung und des Investments. Die praktische Bedeutung ist schon jetzt enorm. Gleichzeitig sind grundlegende rechtliche Fragen unbeantwortet, unter anderem: Welches Recht ist auf Geschäfte anwendbar? Wie können Transaktionen zivilrechtlich eingeordnet werden? Greifen bestehende kapitalmarktrechtliche Regelungen? Gewährt das deutsche Strafrecht Investoren ausreichenden Schutz? Nach welchen Regeln erfolgt die Besteuerung? Wie wird wirksamer Verbraucherschutz gewährleistet? Diese und weitere in der Literatur weitestgehend unbeleuchtete Fragestellungen behandelt das Rechtshandbuch Kryptowerte, das Anfang 2020 erscheint.

Recht als Infrastruktur für Innovation

Innovation verspricht Dynamik und technischen Fortschritt, neue Produkte und neue Märkte. Gleichzeitig wandelt Innovation die gesellschaftlichen Verhältnisse und verändert unser Denken. Hieraus erwächst für das Recht die Aufgabe, sich fortlaufend weiterzuentwickeln, um ein innovationsfreundliches Klima zu schaffen und Zukunftstechnologien zu fördern. Andererseits können aus technischen Neuerungen und innovativen Geschäftsmodellen auch Gefahren für schutzwürdige Belange erwachsen. Auch hierauf muss das Recht reagieren, wenn es nachhaltig Innovationen steuern will. Der nun erschienene Tagungsband dokumentiert die vielfältigen Referate, die sich aus unterschiedlichsten Blickwinkeln mit der Frage befassen, wie das Recht gestaltet werden soll, wenn es als Infrastruktur für Innovation dienen soll.

Tagung GRUR Junge Wissenschaft

Die 4. Tagung „GRUR Junge Wissenschaft – Kolloquium zum Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht“ fand am 29./30. Juni 2018 in München statt. Die Organisatoren Prof. Dr. Lena Maute (Uni Augsburg) und Dr. Dr. Mark-Oliver Mackenrodt, LL.M. (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb) konnten über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Polen, England und der Schweiz begrüßen, die zwei Tage lang Fragen rund um das Thema „Recht als Infrastruktur für Innovation“ diskutierten.

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