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- NEO - NeuroAI ELSA Observatorium: Kollaborative Ethik und Governance für verantwortungsvolle neuromorphe und KI-gestützte Technologien in den Biomedizinischen Wissenschaften
NEO - NeuroAI ELSA Observatorium: Kollaborative Ethik und Governance für verantwortungsvolle neuromorphe und KI-gestützte Technologien in den Biomedizinischen Wissenschaften
Laufzeit und Förderung
2026-2029
Die Studie wird in Kooperation mit der TUM durchgeführt und vom Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) (Förderkennzeichen: 01GP2506D) finanziert.
Kurze Projektbeschreibung
Das Gesamtziel des NeuroAI ELSA Observatory ist die systematische Untersuchung und Bewertung der ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Implikationen (ELSA) von NeuroAI-Entwicklungen in den Lebenswissenschaften und der Biomedizin. Im Mittelpunkt steht dabei einerseits das Heranziehen des menschlichen Gehirns als Modell für neuromorphe Computersysteme wie andererseits der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) zur Entwicklung und Anwendung neuronaler Schnittstellen in der Medizin. Ziel ist es, anwendungsorientierte, harmonisierte und praktisch nutzbare ethische und rechtliche Rahmenbedingungen für Forschung und Anwendung von NeuroAI zu erarbeiten. Die Ergebnisse werden in Form von wissenschaftlichen Analysen, Fallstudien, einem Toolkit und allgemein zugänglichen Publikationen für Wissenschaft, Politik und Praxis verwertet. Das Projekt legt besonderen Wert auf die Integration bestehender Leitlinien und auf die Umsetzung datenschutzfreundlicher, transparenter und patientenzentrierter Innovationen.
Das von Ruth Horn geleitete WP 3 beschäftigt sich besonders mit der Einbettung von Stakeholder Perspektiven in die normative und Policy Analyse.
Projektverantwortliche
- Ruth Horn
- Marcello Ienca (coordinator)
- Surjo R. Soekadar
- Francesca Santoro
Kooperationspartner:innen
Die Studie wird in Kooperation mit der TUM durchgeführt.