Zusammenfassung:

 

Geweckt vom immer lauter werdenden Ruf nach Öffnung der Schule und Universität, „community learning“ und Teilhabe von Eltern sowie Experten am Unterricht entstand 2009 die Idee, Studierenden im Bereich Deutsch als Zweit- und Fremdsprache in einem Projektseminar die aktive, praxisorientierte Teilhabe an einem dramapädagogischen Schulprojekt zu ermöglichen. Im Zentrum des Projektes stehen Möglichkeiten und Chancen offener, ästhetischer  Lernformen sowie des szenischen Spiels in der Schule für Sprachförderung in sprachlich und kulturell heterogenen Lerngruppen.

 

Weitere Informationen folgen.

 

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