Förderung der Lesefertigkeiten von Grundschulkindern mit dem Einsatz eines Lesehundes

Die Studie geht der Frage nach, ob sich das Leseverständnis funktionaler Texte mit regelmäßiger Hilfe eines ausgebildeten Lesehundes in der Grundschule verbessern lässt. Dafür werden pragmatische Texte, die in Zusammenhang zum Lesehund stehen, sowie schrittweise den Leseprozess abbildende Lesestrategien erarbeitet, die den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, den durch regelmäßiges Lesen verinnerlichten mentalen Prozess schließlich auch bei Fremdtexten anwenden zu können. Die Anwesenheit des Lesehundes in den Lesestunden motiviert nicht nur zum Lesen, sondern ermöglicht auch die Erprobung der durch das Lesen erworbenen Kenntnisse im Umgang mit dem Hund. Durchgeführt wird die Studie momentan an der Herrenbach-Grundschule, Außenstelle Spickel in Augsburg.

 

Geplanter Abschluss: 2021

Beteiligte: Barbara Häckl

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