Forschungsschwerpunkte
Forschungsprojekt
im Leibniz-Professorinnen-Programm von Juliane Fürst
Das Projekt rekonstruiert die intellektuelle Vorbereitung der polnisch-ukrainischen Annäherung im Exil, wie sie dann in den 1980er Jahren durch Solidarność und Perebudova (ukrainisch für Perestroika) auch innerhalb Polens und der Ukraine politisch wirksam wurde. Es analysiert, warum in den polnisch-ukrainischen Beziehungen ein Wandel gelang, der in den russisch-ukrainischen Beziehungen scheiterte.
Beruflicher und Akademischer Werdegang
Seit Juli 2025
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam in Abteilung I: Kommunismus und Gesellschaft.
Okt. 2016-Juni 2025
Akademische Rätin auf Zeit am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Juli 2016
Vollzug der Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München („summa cum laude“).
Okt. 2009–Sept. 2016
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München.
2003-2009
Studium der Osteuropäischen Geschichte, der Mittelalterlichen Geschichte und der Philosophie an der Ludwig-Maximilians Universität München, der Europäischen Universität St. Petersburg und der University of Sheffield; M. A. Juli 2009; Note: 1,0 („mit Auszeichnung“).
Stipendien und Preise
2022
(mit Katja Makhotina) Bayerischer Buchpreis in der Kategorie Sachbuch.
Okt. 2021–Mai 2022
Feodor-Lynen Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt Stiftung.
Okt. 2017–März 2019
Postdoc Stipendium der Bayerischen Gleichstellungsförderung (Oktober 2017-September 2018 in Teilzeit, Oktober 2018 bis März 2019 in Vollzeit).
2018
Übersetzungspreis der ZEIT-Stiftung des Verbands der Historikerinnen und Historiker Deutschlands für die Dissertation.
März 2019
Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen der Max Weber Stiftung.
Sept. 2018
Sprachkursstipendium des Schroubek Fonds Östliches Europa.
Sept. 2016
Sprachkursstipendium des Schroubek Fonds Östliches Europa.
Okt. 2013–Sept. 2014 Jahresstipendium des internationalen Graduiertenkollegs „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“.
April 2011–März 2012
Jahresstipendium des Deutschen Historischen Instituts Moskau.
Jan. 2004–Juli 2009
Studienstiftung des deutschen Volkes (Januar 2004 – Juli 2009).
Sept. 2006–Juni 2007
Jahresstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.