16. März 2020

Studium in Zeiten von Corona

Umana cosa è l’avere compassione degli afflitti, e come che a ciascuna persona stea bene, a coloro è massimamente richesto li quali giá hanno di conforto avuto mestiere ed hannol trovato in alcun…

Boccaccio, Decameron (Proem.)

 

Liebe Studierende & Studieninteressierte,

 

eingedenk der Maßnahmen zur Corona-Prävention (s. https://www.uni-augsburg.de/de/campusleben/neuigkeiten/covid-19/) und ihren Auswirkungen auf den Studien- und Arbeitsalltag (s. https://www.uni-augsburg.de/de/campusleben/corona/) stehen wir Ihnen weiter bei Fragen rund um das iberoromanistische Studium zur Verfügung: Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder lassen Sie uns nach Absprache telefonieren und beachten Sie indessen Folgendes:
 

  • Bitte reichen Sie bis auf Weiteres etwaige Anerkennungen, Hausarbeiten usf. zunächst via E-Mail (ggf. mit Kennwort verschlüsselt) an das Sekretariat bzw. die oder den Dozent_in ein.
  • NB: Bibliotheken halten ihr digitales Medienabgebot inkl. editorischer Sonderaktionen (s. https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/nutzen-leihen/online-medien/) auch bei temporären Ausleih-Einschränkungen usf. aufrecht.

Mit den besten Grüßen & Wünschen

 

Das Team der Augsburger Ibero-Romanistik

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5. Februar 2020

Vortrag zu Roberto Bolaños "2666" in der Stadtbücherei Augsburg (5. Februar 2020)

Prof. Ferretti stellt am 5. Februar 2020 um 18.30 Uhr im S-Forum der Stadtbücherei Augsburg im Rahmen der Ringvorlesung ‘Große Werke der Literatur XVI’ der Universität Augsburg einen nachmodernen Klassiker der lateinamerikanischen Literatur vor, der unlängst von der Babelia-Kulturbeilage der spanischen Tageszeitung El País gar zum „besten Roman“ der letzten 20 Jahre deklariert wurde: Roberto Bolaños 2666 –  ein fünfteiliger ‘Globalroman’, der versiert von der Anziehungskraft der Literatur sowie Narrativen der Globalisierung erzählt.


Neben einer Einführung in die verwickelte Textur dieser großen ‘Welt-Erzählung’, die sich entlang einer Suche nach einem mysteriösen deutschen Schriftsteller entspinnt, wird auch ein Einblick in das tiefschichtige Œuvre ihres 2003 verstorbenen chilenischen Autors offeriert.
 

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15. Januar 2020

Augsburger Buñuel-Trilogie im Thalia Filmtheater (15.-29. Januar 2020)

Wie wenige andere Autorenfilmer der Moderne hat der 1900 in Nordspanien geborene und 1983 in Mexiko-Stadt verstorbene Luis Buñuel in seinem vielschichtigen und mehr als 30 Filme zählenden Œuvre die Kunst der filmischen Assemblage verfeinert.

 

Um einen exemplarischen Einblick in dessen originelle Kombination von ästhetischen mit sozialkritischen Welt-Bezügen zu ermöglichen, wird im Januar 2020 an drei Mittwochabenden (18 Uhr) jeweils ein Klassiker aus Buñuels mehrseitigem Gesamtwerk im Rahmen einer kleinen Augsburger Trilogie in Zusammenarbeit mit dem Thalia Filmtheater (Obstmarkt 5, 86152 Augsburg) gezeigt, in die jeweils filmdramaturgisch von Iberoromanistik-Studierenden eingeführt wird und über die im Anschluss an die Filmvorführung im jeweiligen Original (mit deutschen Untertiteln) gemeinsam im Plenum weiter diskutiert werden kann.
 

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7. September 2020

Talvet-Lectures (26.-28. Januar 2021)

Zum Jahresanfang 2021 ist der estnische Komparatist und Lyriker Jüri Talvet zu Gast an der Professur für Iberoromanische Literaturwissenschaft.

 

Der 2020 emeritierte Lehrstuhlinhaber für World Literature von der Universität Tartu wird im Januar drei Lectures in Augsburg anbieten, die vom FORUMOST und dem Estnischen Kulturfonds (ERKF) unterstützt werden:

 

Den Beginn macht am 26. Januar um 18 Uhr ein kulturwissenschaftlicher (Online-)Vortrag auf Englisch zu Tartu als Europäische Kulturhauptstadt 2024, der gemeinsam mit dem Institut für Europäische Kulturgeschichte (IEK) und dem FORUM Stadtgespräche stattfinden wird.

 

Tags darauf trägt Talvet am 27. Januar dann im Brecht-Haus (Auf dem Rain 7) um 19 Uhr aus seinem reichhaltigen lyrischen Œuvre vor.

 

Den Abschluss macht dann am 28. Januar um 11.45 Uhr eine englische (Online-)Vorlesung Talvets zu Lotmans kulturtheoretischem Konzept der Semiosphäre.

 

Interessierte werden gebeten, sich zeitnah bei maria.fuso@philhist.uni-augsburg.de anzumelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

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27. Juli 2020

Horizontes-Filmtagung (21.-23. Oktober 2020)

Vom 21. bis 23. Oktober 2020 veranstaltet die Augsburger Professur für Iberoromanistik in Kooperation mit dem ISLA eine virtuelle Tagung zum gegenwärtigen portugiesischsprachigen Kino.

Neben iberischen und lateinamerikanischen Filmen werden dabei auch gegenwärtige afrikanische Werke von Spezialist_innen wie Kathrin Sartingen (U Wien), Sabine Schlickers (U Bremen), Christian Wehr (U Würzburg) et al. erörtert werden.
 

An die Veranstaltung ist auch ein Hauptseminar sowie eine Filmvorführung von Cao Guimarães’ nachmodernem Opus eximium O Homem das Multidões (2013) gekoppelt.
 

Interessierte werden gebeten, sich beizeiten an juan.botia@philhist.uni-augsburg.de zu wenden.

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16. März 2020

Studium in Zeiten von Corona

Umana cosa è l’avere compassione degli afflitti, e come che a ciascuna persona stea bene, a coloro è massimamente richesto li quali giá hanno di conforto avuto mestiere ed hannol trovato in alcun…

Boccaccio, Decameron (Proem.)

 

Liebe Studierende & Studieninteressierte,

 

eingedenk der Maßnahmen zur Corona-Prävention (s. https://www.uni-augsburg.de/de/campusleben/neuigkeiten/covid-19/) und ihren Auswirkungen auf den Studien- und Arbeitsalltag (s. https://www.uni-augsburg.de/de/campusleben/corona/) stehen wir Ihnen weiter bei Fragen rund um das iberoromanistische Studium zur Verfügung: Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder lassen Sie uns nach Absprache telefonieren und beachten Sie indessen Folgendes:
 

  • Bitte reichen Sie bis auf Weiteres etwaige Anerkennungen, Hausarbeiten usf. zunächst via E-Mail (ggf. mit Kennwort verschlüsselt) an das Sekretariat bzw. die oder den Dozent_in ein.
  • NB: Bibliotheken halten ihr digitales Medienabgebot inkl. editorischer Sonderaktionen (s. https://www.uni-augsburg.de/de/organisation/bibliothek/nutzen-leihen/online-medien/) auch bei temporären Ausleih-Einschränkungen usf. aufrecht.

Mit den besten Grüßen & Wünschen

 

Das Team der Augsburger Ibero-Romanistik

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5. Februar 2020

Vortrag zu Roberto Bolaños "2666" in der Stadtbücherei Augsburg (5. Februar 2020)

Prof. Ferretti stellt am 5. Februar 2020 um 18.30 Uhr im S-Forum der Stadtbücherei Augsburg im Rahmen der Ringvorlesung ‘Große Werke der Literatur XVI’ der Universität Augsburg einen nachmodernen Klassiker der lateinamerikanischen Literatur vor, der unlängst von der Babelia-Kulturbeilage der spanischen Tageszeitung El País gar zum „besten Roman“ der letzten 20 Jahre deklariert wurde: Roberto Bolaños 2666 –  ein fünfteiliger ‘Globalroman’, der versiert von der Anziehungskraft der Literatur sowie Narrativen der Globalisierung erzählt.


Neben einer Einführung in die verwickelte Textur dieser großen ‘Welt-Erzählung’, die sich entlang einer Suche nach einem mysteriösen deutschen Schriftsteller entspinnt, wird auch ein Einblick in das tiefschichtige Œuvre ihres 2003 verstorbenen chilenischen Autors offeriert.
 

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15. Januar 2020

Augsburger Buñuel-Trilogie im Thalia Filmtheater (15.-29. Januar 2020)

Wie wenige andere Autorenfilmer der Moderne hat der 1900 in Nordspanien geborene und 1983 in Mexiko-Stadt verstorbene Luis Buñuel in seinem vielschichtigen und mehr als 30 Filme zählenden Œuvre die Kunst der filmischen Assemblage verfeinert.

 

Um einen exemplarischen Einblick in dessen originelle Kombination von ästhetischen mit sozialkritischen Welt-Bezügen zu ermöglichen, wird im Januar 2020 an drei Mittwochabenden (18 Uhr) jeweils ein Klassiker aus Buñuels mehrseitigem Gesamtwerk im Rahmen einer kleinen Augsburger Trilogie in Zusammenarbeit mit dem Thalia Filmtheater (Obstmarkt 5, 86152 Augsburg) gezeigt, in die jeweils filmdramaturgisch von Iberoromanistik-Studierenden eingeführt wird und über die im Anschluss an die Filmvorführung im jeweiligen Original (mit deutschen Untertiteln) gemeinsam im Plenum weiter diskutiert werden kann.
 

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12. November 2019

Interdisziplinäre Ringvorlesung 'Possible Cities' (WiSe 19/20)

Im Zentrum der Ringvorlesung steht die historische wie gegenwärtige Kontingenz (Auch-anders-Möglichkeit) von Städten, die künstlerisch-reflexiv etwa im Sinne von Dystopien/Utopien, architektonisch-raumplanerisch (s. v. Urban Transformation) wie auch soziokulturell-politisch im Geiste partizipativer Stadtentwicklung interdisziplinär wie transprofessionell (Germanistik, Geschichte, Amerikanistik, Theologie, Humangeographie, Romanistik u. Architektur) erörtert wird.
 

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