Juniorprofessur für Transnationale Wechselbeziehungen: Deutschland und das östliche Europa

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Im Zentrum der zum Sommersemester 2015 neu eingerichteten Juniorprofessur stehen die vielfältigen Beziehungen zwischen Deutschland und Ost(mittel)europa. In Politik, Kultur und Alltag war und ist Deutschland mit seinen östlichen Nachbarn eng verbunden – durch die Migration von Menschen, Waren und Ideen, aber auch durch Krieg, Gewalt und Fremdherrschaft. Um die starken und wechselseitigen Prägungen zwischen den Geschichtsregionen offenzulegen, arbeitet die Juniorprofessur verflechtungsgeschichtlich und klassisch vergleichend, wobei der Fokus nicht auf Deutschland und Ost(mittel)europa allein liegt, sondern immer wieder eine gesamteuropäische und globale Kontextualisierung angestrebt wird. Denn ein wichtiges Ziel in Forschung und Lehre ist es, die neuere Geschichte Europas jenseits klassischer Ost-West-Stereotype zu diskutieren. Schwerpunktmäßig befasst sich die Juniorprofessur mit der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, wobei in der Lehre mitunter frühere Epochen miteinbezogen werden.

 

Als Besonderheit ist die enge Verbindung der Juniorprofessur zum Bukowina-Institut, einem An-Institut der Universität, hervorzuheben. Das Institut bietet interessierten StudentInnen die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren.

Professorin
Transnationale Wechselbeziehungen

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Philologisch-Historische Fakultät
Juniorprofessur "Transnationale Wechselbeziehungen: Deutschland und das östliche Europa"
Universitätsstraße 10
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