Ann Kristin Augst M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Soziologie, Gesundheitsforschung
Telefon: +49 821 598 4102
Fax: +49 821 598 4222
E-Mail:
Raum: 3059 (D)
Sprechzeiten: donnerstags, 16:00-17:30 Uhr (telefonisch, Anmeldung per Email)
Adresse: Universitätsstraße 10, 86159 Augsburg

 

 

HANDAPPARAT

Bei Anfragen zu entliehenen Büchern wenden Sie sich bitte an  .

Forschungsschwerpunkte

  • Medizin- und Gesundheitssoziologie

  • Geschlechterforschung/Queer Theory

  • Soma Studies/Körpersoziologie

  • Method(ologi)en der qualitativen Sozialforschung

  • (Feminist) STS

  • Mediensoziologie

Lehrveranstaltungen

(Angewandte Filter: Semester: aktuelles | Institution: Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung | Dozenten: Ann Kristin Augst | Vorlesungsarten: alle)

PROMOTIONSPROJEKT

Die »Unordnung der Geschlechter« im deutschen Gesundheitssystem. Eine Untersuchung geschlechtsspezifischer Begriffe und Praktiken in Medizin und Gesundheitsversorgung (Arbeitstitel) 

Publikationen

Artikel und Aufsätze

Augst, Ann Kristin (2018): Quo vadis, (Gender) Medizin? Denkanstöße zur (Regel-) Gesundheitsversorgung von trans Personen. In: amatom. ein Magazin von kritischen, jungen Mediziner*innen,  , 11-12.

 

Editionen

Gassner, Ulrich M./Hayek, Julia von/Manzei, Alexandra/Steger, Florian (Hg.) - unter Mitarbeit von Ann Kristin Augst (2018): Geschlecht und Gesundheit. Baden-Baden:  .

 

VORTRÄGE

Gendermedizin [ ] | TV Bayern Live, 10. Oktober 2020

 

Trans*/Inter* — Welche Relevanz hat das Thema für Gesundheit, Studium und Alltag? [Diversity-Gespräch/ ] | Deutscher Diversity Tag 2020, Technische Universität München, 28. Mai 2020

 

Männer* mal anders — Männliche Perspektiven auf Diversity [Moderation] | Internationaler Männertag 2019, Agentur für Arbeit Augsburg, 12. November 2019

 

Gesundheit jenseits geschlechtlicher (Körper-) Normen [Workshop] | Ferienakademie Gender.Body.Health, Tutzing, 11. & 12. Oktober 2019

 

Beyond the Binary. Rethinking Gender(ed) Care Considering Trans Patients' Needs [Vortrag] | Blurring Boundaries: Rethinking Gender and Care, Augsburg, 13.-15. März 2019

 

Von »Alles über meine Mutter« bis »XXY«. Geschlecht(er) und Sexualität(en) in Film und Fernsehen [Vortrag] | Frauensicht, VHS Augsburg, 04. Dezember 2018

 

Sexualität und Männlichkeit(en) [Vortrag] | Internationaler Männertag 2018, Zeughaus Augsburg, 26. November 2018 (gemeinsam mit Jelena Büchner)

 

Alles (Ge)schlecht? Der merkwürdige Einfluss geschlechtsrelevanter Darstellungen in Film und Fernsehen [Vortrag] | CineUni, CinemaxX Augsburg, 26. Juni 2018 (gemeinsam mit Heike Krebs)

 

Un_eindeutig: Geschlecht in der Diskussion [Diskussionsrunde] | Deutscher Diversity Tag 2018, Universität Augsburg, 04. Juni 2018 (gemeinsam mit Ann-Kathrin Bürger, Heike Krebs, Nicole Lühring und Jeanne Riedel)

 

„Embrace — Du bist schön“ [Diskussion/Filmabend] | Deutscher Diversity Tag 2018, Universität Augsburg, 29. Mai 2018 (gemeinsam mit Dr. des. Debora Frommeld)

 

Geschlechtliche »Unordnung« im Gesundheitssystem? Zur Versorgungssituation von genderqueeren und/oder nicht-binären trans Personen [Vortrag] | Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 20. & 21. März 2018

 

Geschlecht_er und Sexualität_en in Film und Fernsehen — Zur Normalisierung und Exotisierung »des_der Anderen« [Vortrag] | Ringvorlesung: Que(e)r durch alle Disziplinen, Universität Augsburg, 24. Januar 2018

 

Mind the Gap! (Bodily) Gender Diversity and the German Health Care System [Vortrag] | 8th Congress of the International Society for Gender Medicine, Sendai (Japan), 14.-16. September 2017

 

„Männer zeigen Filme & Frauen ihre Brüste“ [Filmabend/Diskussion] | Deutscher Diversity Tag 2017, Universität Augsburg, 01. Juni 2017 (gemeinsam mit Matthias Roche)

 

"Jetzt muss ich nur noch menstruieren". Über körperliche, technische und ethische Voraussetzungen und Grenzen bei der Beforschung intimer Alltagspraktiken [Vortrag] | Jahrestagung der DGS-Sektion "Soziologie des Körpers und des Sports", München, 29. & 30. April 2016

Lebenslauf

Ann Kristin Augst ist seit Oktober 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Gesundheitssoziologie. Sie studierte Soziologie an den Universitäten Hamburg (Titel der Bachelorarbeit: Essstörungen und soziale Distanz. Zur Stigmatisierung junger Mädchen mit Anorexia nervosa oder Bulimia nervosa am Beispiel der Städte Hamburg und München), Warschau und Bielefeld (Titel der Masterarbeit: Intime Alltagspraktiken. Das Erlernen einer neuen Körpertechnik am Beispiel der Handhabung von Menstruationstassen) und arbeitete als Hilfskraft am Institut für Medizin-Soziologie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (2009-2012).

MITGLIEDSCHAFTEN

  • Fachgesellschaft Geschlechterstudien
  • Netzwerk* sexuelle und geschlechtlichliche Diversität in Gesundheitsforschung und -versorgung | AG Methoden und Methodologien
  • Zentrum für interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) Augsburg

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