Profil des Arbeitsbereichs Medienrealität

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Die Forschung des Arbeitsbereichs Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Medienrealität erfolgt an der Schnittstelle von Kommunikationswissenschaft und verschiedenen Sozial-, Technik- und Kulturwissenschaften. Der Arbeitsbereich fokussiert v.a. drei Themenfelder unter Einschluss eines breiten Spektrums qualitativer und quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung:

 

Mediatisierung und Medienkultur
Die Verfügbarkeit und Verbreitung digitaler Kommunikationsmedien und das Ausmaß der sich darauf beziehenden (mediatisierten) Alltagshandlungen nimmt in einer quantitativen Hinsicht stetig zu, aber auch unter qualitativen Gesichtspunktpunkten prägen Medien hinsichtlich ihrer Bedeutungs- und Sinngehalte nachhaltig die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche wie u.a. Politik und Bildung. Zum Verständnis dieses epochalen Entwicklungsprozesses und seiner kulturellen, sozialen und technologischen Kontexte werden verschiedene kommunikationswissenschaftliche Theoriekonzepte wie u.a. das der Medienkultur weiterentwickelt und an aktuellen Fallbeispielen wie Computerspielkulturen, Integration von Migranten oder Stadtentwicklung empirisch umgesetzt.

Öffentlichkeits- und Partizipationsforschung
Medien- und Gesellschaftswandel machen eine differenziertere Bestimmung des ambivalenten Charakters der neuen Formen medialer und politischer Partizipation, deren kulturelle Verortung wie z.B. dem veränderten Alltagsverständnis von Politik aber auch technologische Voraussetzungen und Eigenschaften (wie z.B. Cyberaktivismus oder E-Partizipation) notwendig. Behandelt werden in Fallstudien u.a. Formen von Partizipation und Engagement im Social Web, transnationale soziale Bewegungen wie Indymedia oder Occupy oder der Bereich Jugend, Medien und Politik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf den Bereichen Gegenöffentlichkeit, Kritik und Alternativen Medien.

 

Öffentlichkeits- und Partizipationsforschung
Medien- und Gesellschaftswandel machen eine differenziertere Bestimmung des ambivalenten Charakters der neuen Formen medialer und politischer Partizipation, deren kulturelle Verortung wie z.B. dem veränderten Alltagsverständnis von Politik aber auch technologische Voraussetzungen und Eigenschaften (wie z.B. Cyberaktivismus oder E-Partizipation) notwendig. Behandelt werden in Fallstudien u.a. Formen von Partizipation und Engagement im Social Web, transnationale soziale Bewegungen wie Indymedia oder Occupy oder der Bereich Jugend, Medien und Politik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf den Bereichen Gegenöffentlichkeit, Kritik und Alternativen Medien.

 

Virtualisierung und digitale Methoden 
Schlagwörter wie Gamification, HCI Interfaces, Augmented Reality-Anwendungen oder Connected TV verdeutlichen, dass viele Bereiche der Alltagswelt inzwischen als ‚digitalisiert’ gelten können. Der gesellschaftliche Normalisierungsprozess digitaler Medientechnologien schließt Innovationen nicht aus, so können z.B. Serious Games für Fragen der Umwelt- und Gesundheitskommunikation sensibilisieren. Der Transformationsprozess sorgt aber auch für neue Problembereiche (Stichwörter Digitaler Stress und Medienabhängigkeit). Dieses dialektische Potential wird in Fallstudien bezüglich anwendungsorientierter und methodologischer Aspekte exploriert.

 

Der Arbeitsbereich unterstützt die Initiative Öffentliche Kommunikationswissenschaft:  

 

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